Saison 2012/13

Verbandsrunde 2012/13

Jahresberichte 2012/13

Diese Seite enthält die Berichte des 1. Vorsitzenden, der Mannschaftsführer 4.+5. Mannschfaft, sowie des Turnierleiters.


Jahresbericht des 1. Vorsitzenden

Liebe weibliche und männliche Vereinsmitglieder!

An den Umwelt- und sonstigen Katastrophen können wir eh nix ändern, auch nicht den Beitragserhöhungen des Deutschen Schachbundes (die der Badische Schachverband an die Vereine weiter leiten wird).

Konzentrieren wir uns deshalb auf den Spielbetrieb des letzten (Spiel-)Jahres:

Unsere erfolgreiche Jugendarbeit zeigt sich an der Mannschaftsanzahl. Erstmalig spielten wir mit fünf Mannschaften! (Wobei die beiden Einsteigermannschaften jeweils nur aus vier Spielern bestehen – aber immerhin mussten wir jeden Spielsonntag

 32 Menschen an die Bretter bringen!!)

Unsere 1.Mannschaft in der Landesliga musste länger als erwartet gegen den Abstieg kämpfen. Sie hatte wohl am Anfang die schwereren Gegner. Nach zwei Siegen in den letzten Runden erreichte sie aber noch einen 6.Platz – völlig punktgleich mit Ettlingen 2 und nur einem Brettpunkt weniger als Untergrombach 2 – deren erste als einzige unseres Bezirks in der (zweiten) Bundesliga spielt.

Tolle Leistung wie im vorletzten Jahr - auch vom Mannschaftsführer Dirk Ripp -  und unsere zwei Jugendspieler Nils Heck und Leander Hirschberg bleiben auch weiter bei uns!

Hatte unsere 2.Mannschaft in der Bereichsliga im vorletzten Jahr noch bravourös den 8.Platz erreicht, rechnete sich in diesem anscheinend niemand eine ernsthafte Chance aus. So konnte denn trotz guter Führung durch das Mannschaftsleiter-Duo aus Vassillios Terzis und Andreas Liedhegener der Abstieg nicht vermieden werden. Vielleicht können so alle in der nächsten Saison befreiter aufspielen….

Unsere 3.Mannschaft in der Bezirksklasse B2  wurde dieses Mal von  Dr. Silke Pollandt in den Kampf um den Aufstieg  geführt, den wir denkbar knapp verpassten. Denn es lag  an einem halben Punkt!! Dreimal  fehlte dieser zum Mannschaftsremis – nur ein einziges Mal wäre er nötig gewesen….Dann wären wir dem Problem der freien Bretter entflohen. So müssen wir auf die avisierte Neuregelung im Bezirk hoffen.

Der vielleicht größte Erfolg war das Zustandekommen von gleich zwei Mannschaften in der neu geschaffenen Einsteigerklasse! Wobei in der 4.Mannschaft unsere Jungs mit Spielerfahrung an den Brettern agierten, die sie mit 5 Mannschaftspunkten bei 24,5 Brettpunkten mit dem achten Platz (von neun) immerhin einen vor unsere

5.Mannschaft mit 3 Brett- und 15,5 Mannschaftspunkten brachte. Diese bestand aus vier (Grundschul-) Mädchen, bestens betreut vom Professorvater Anton Dunsche. Mit Tochter Paula sind nun bereits vier Familien mit jeweils drei Mitgliedern in unserem Verein.

Wir entwickeln uns also vom Singel- immer mehr zum Familienverein –  was uns ja offensichtlich gut tut!

Denn im stetigen Auf und Ab  unseres Vereinsklimas scheint es im Moment wieder harmonischer zu sein. So erklärte sich Anton Dunsche nach der letzten Generalversammlung  spontan bereit, für ein Jahr die Tätigkeit des Vereinskassierers aus zu führen. Da die Übergabe ein Jahr dauerte, kommt dieses Jahr jetzt erst – danach wird es wieder schwierig werden.

Andererseits werden auch Mitglieder von sich aus aktiv! So hat  Nils Gräber  unsere Internetseite ansehnlich neu gestaltet – prima!  Oliver engagiert sich in Sachen Historie und unsere Jugendarbeit ist dank Dirk Ripp und seinen zahlreichen Helfern stetig erfolgreich - wenn auch für manche zu lebendig…

Unsere Weihnachtsfeier ist weiterhin kultureller Höhepunkt unseres Vereinslebens.

Nur unser Vereinsturnier steht vor dem AUS und  auch am Spielabend werden es im „Sommer“ immer weniger…

So verbleibe ich insgesamt mit einem guten Gefühl, wünsche allen mehr gute als schlechte ZEITEN und einen frischen Start in die neue Saison!             
Helmut Majewski


Bericht 4.+5. Mannschaft

Bericht über unsere 4. (und teilweise 5.)  Mannschaft

Irgendwie war mir nicht so bewusst, dass ich in dieser Saison doch wieder „ganzer“ Mannschaftsführer war. Denn die geplante Fahrbereitschaft unseres Löffels haben wir mit Rücksicht auf sein Lebensstadium doch nicht realisiert, sondern für die Auswärtsspiele Eltern mobilisiert – was auch für die Betreuung der vier Jungs von Vorteil war.

Insgesamt haben 8 Jugendliche in der vierten gespielt:

Pollandt,Tim verhalf der Mannschaft mit zwei Siegen am 8.Spieltag zu einem Unentschieden

Bantle,Tobias holte (in der 4.!) 2 Punkte aus 2 Spielen (die musste er auch noch kampflos absitzen..)

                                   Insgesamt 7 aus 7 !

Aufmkolk,Jonas holte ( in der 4.) o,5 aus 2  (insgesamt 1,5 aus 3)

Klausmann,Jonas kam auf 7,5 aus 10

Scherf,Leopold war leider nur bei der 1.Runde dabei und verlor beide Partien

Posselt,Linus erreichte 5.5 aus allen 16 Partien

Posselt,Tristan einen halben Punkt mehr als sein Bruder, zwei in der 1.Runde allerdings kampflos

Und der am Ende noch nachgemeldete jüngere Bruder von David

Hein,Vincent verlor in der letzten Runde seine beiden Partien, nachdem er bereits davor ungemeldet      

                        ebenfalls sich geschlagen geben musste….

In der 1.Runde verlor die Mannschaft trotz zweier kampflos gewonnener Punkte mit 3:5 gegen Forst 4,

holte die ersten Mannschaftspunkte mit einem 3,5:2,5-Sieg gegen unserer Mädchen, obwohl sie die beiden ersten Bretter frei lassen musste! Sehr schade, dass ausgerechnet in unserem „Bruderkampf“ auch ein Brett der Mädchen nicht besetzt war, wir also nur 5 von 8 Jugendliche an den Brettern hatten….

Der Sieg gab anscheinend Auftrieb, so dass ja in Runde 8 das Remis gegen KSF 9 folgte und in der letzten Noch ein  5.3 gegen Ettlingen 7, der nur noch zu 5 Mannschaftspunkten verhalf, aber aufgrund 2,5 Brettpunkten weniger nicht über den vorletzten Platz hinaus in der Abschlusstabelle reichte.

Rang

Mannschaft

Spiele

Punkte

Brettpt

BW

1

SF Wiesental   4

8

14

44

187

2

SF Forst   4

8

12

41

186½

3

SF Egg.-Leopoldshafen   4

8

10

42

180½

4

Karlsruher SF   9

8

9

31½

147½

5

Karlsruher SF   8

8

8

33½

151

6

SF Dettenheim   2

8

6

21

96½

7

SK Ettlingen   7

8

5

27

123

8

SV Pfinztal   4

8

5

24½

113½

9

SV Pfinztal   5

8

3

15½

76½

10

 

 

0

 

 

Insgesamt vor allem für die Gebrüder Posselt  eine erfolgreiche Saison, hatten sie doch in der davor  fast keinen Punkt geholt!

Für unsere 5. Mannschaft mit Anna Mößner, Paula Dunsche, Giada Pignatelli und Nike Posselt bestand der größte Erfolg schon einmal darin, dass sie als erste weibliche Mannschaft unseres Vereins in der Verbandsrunde gespielt haben! Tolle Sache!! Wir hoffen .dass sie zusammenbleiben und die Gemeinschaft im Oktober beim Mädchenseminar der Schachjugend Badens vertiefen können.

Ihr Mannschaftssieg gelang ihnen gleich in der 1.Runde mit 6:2 gegen Ettlingen 7, die allerdings nur mit 2 Spielern kamen, ausgespielt also ein 2:2, das Remis in der 8. Runde gegen KSF 8.

Wie viel sie an Spielstärke gewonnen haben,  wird sich in der nächsten Saison zeigen, aber nach der Trainingsfleißigkeit der drei ersten Bretter sollte es aufwärts gehen….


Turnierbericht Saison 2012/13  (ohne Verbandsrunde)

Bernd  Giacomelli                (ohne   Verbandsrunden)                                   10. 06. 2013 als  Turnierleiter    

         I n t e r n e   T u r n i e r e  - einstündige  u. Blitzturniere

1.)  Aufwärmblitzen  am 07. 11.  -   nach  a.o. Versamml.  zur Wahl des Kassenwarts –  zu siebt

2.)  Beginn  des   Vereinsturniers   am  14. 11.  2012    mit   sieben Mann.   

    Dauer:   1 Std.  pro Spieler.   Art des Tu  =  Thema;    Ziel:   man soll die Schwächen ausmerzen, die man  in den  Ma –Wettkämpfen   entdeckt  hat.     Leider  wurden mir   die Themen  nicht gemeldet.   Mit   Klaus-O. Müller   hab ich  immer ein Thema festgelegt.   Klaus   hatte den Wunsch   ....Nimzowitsch- Verteid.   im  Damengambit.

Zahl der Partien   13     Verlauf:   gut begonnen im Herbst,   dann  fehlten ab Neujahr drei Berufs-tätige  und ein Schüler.  Nils  Gräber  hat  klar angekündigt, dass er in 2013  beruflich unterwegs sein wird,    Johannes   ist  ebenfalls entschuldigt  durch zwingende Termine.

In 2013  war   die Stütze  des VT   einer,  der gar nicht Mitglied ist.   Nämlich  Klaus Müller  von Emmendingen.       Insofern    ein   Tiefstand   des  Turniers.  

Sieger?     Da  nicht alle  das gleiche Thema  spielten  und manche Paarungen  nie  zustande kamen,   kann man einen Sieger   nicht  ermitteln!   Das  war nicht der Sinn,   sondern   siehe oben  „Ziel“

3.)   Am  19.12.12   läuft   das   traditionelle  Weihnachtsblitz –Turnier     mit  acht  TN !          1.   Klaus

E  x  t  e  r  n  e    T u r n i e r e     (mit Klassischer Bedenkzeit  und  Blitzt.)

Gliederung:     Karlsruher Ereignisse,    OPEN   in der BRD,    Kongress 2013.

Im Herbst  2012  nahmen  im KSF am Einzelpokal  teil    Leander  und ich.   Leander  kam  in  die    2. Runde,  Sieg  gg Klaus Schröder (Karlsdorf);     ich unterlag  gegen Abdollah  Shahisavandi.

M –Pokal    in  Neureut  schieden wir in der 1. Runde aus   1,5 : 2,5 ;  wobei wir e. Jugendlichen dabei  hatten,  den  Julian  Roßwag.  Der Gegner  paarte  mit einem passenden Jugendlichen.  14.10.12

MM  der  SEN,   unser Peter Köster   ist in der Vierermannsch.  des KSF,  Name:  KSF / Pfinztal.  Hat  Erfolge;   18. Mai 13    Sieg  in Walldorf,   Mannschaft   ist berechtigt zur Endrunde,    die  am  13. Juli   in  Herrenalb   statt findet.

In einem Monat  geht  die BEM  zu Ende!   Dort  Nils Heck  mit 2,5  aus 5 Partien  u Leander mit 3  aus 4.    Heute   Nachholtermin zur 5. Runde;   deswegen  ist  evtl. …  abwesend?  (beim KSF)  

Dafür haben wir  Ergebnisse  vom Vorjahr:   BEM 2012:  Sieger  bei voller Bedenkzeit und bei Blitz     Christoph  Pfrommer

Nils  Heck  erzielte   3,5 aus 7 ,    Leander Hirschberg   2,5 aus 7 Runden.

Zum Abschluss der Bezirks –M.  wurde wie  immer ein Blitz  gespielt:    Juli 2012 -  bei  21 Rd.    hielt ich  e. Mittelplatz  50 %,  +  Leander  11.  direkt  hinter mir.    Und   Nils Heck  weiter hinten. 

Bezirks-Einzelblitzmeisterschaft  (BBEM)  am 28. Sep.  in den Räumen des KSF   9. Nils Heck; 10. Leander H.,   14. Bernd  G.    unter  26 TN,   15 Runden.    Wer sich austoben möchte …

Im Januar 13   OPEN   in  U’ grombach,   Bernd G.   im A – Turnier    3 aus 7    bei hohem Niveau  +   Stephan Schade    im B – Turnier   erfolgreich  mit   4 P. aus 7

                                                                                         im vorderen Drittel .

OPEN   Nordhäuser Open 2012     Stephan Schade  3,5 a 7;   mit  Jürgen Lutz  4 a 7.

OPEN      Apolda        Nils Heck    mit 3,5 aus 7  

OP  Sulzfeld  - 12.05.13   Nils Heck   mit 4 a 7,   Leander,  nix gemeldet, ebenfalls  4 a 7;

Ferienturnier  im Feb.  2013  in Baden –Baden,  LA8 = Licht. Allee 8;  Bernd mit  4 aus 5.

3 –Tage – Turnier.

Waren noch  einige von uns  fleißig  in der Sommerzeit ?    es wurde mir  nichts  gemeldet.   

Kongress  2013:                                                                                                                                         im Kongress  in Birkenfeld    war  Bernd Giacomelli   im  Amateur-Turnier  bis 1999,   3 a 7

Es hat vier Tage  gedauert   und am 2. Juni geendet.      (BM =   Ikonnikov   mit  9 aus 9)

- Anmerkung:   die  SF Birkenfeld   hb.  eine winziges Kongressheft  herausgegeben,  aber eine gelungene Chronik   auf gutem Papier  mit ner  Menge Fotos   aus der 50-jährigen Vereinsgeschichte   seit 1963,    gestaltet  von   Merten Hubel  und   Sina Böttger.

Bezirks- M –Blitz:   am 7. Okt.12  wäre  in Wiesental   dieses Ereignis gewesen;  Fehlanzeige.

3. Mannschaft 21.04.'13

... und wieder fehlte ein halber Punkt

Für unsere dritte Mannschaft wurde es in der letzten Runde am Sonntag noch richtig spannend. Ein 4:4 gegen Rheinstetten 2 hätte gereicht, um den zweiten Platz und damit den Aufstieg zu sichern. Wir konnten nicht in der Stammbesetzung antreten, weil Nils seine Volleyballmannschaft und Tim sein Orchester nicht im Stich lassen wollten. Wenigstens wussten wir das sehr zeitig und konnten mit Christian und Tobias starken Ersatz finden. Allerdings war auch vorherzusehen, dass es ein knappes Ergebnis geben würde.


Rheinstettens erste Mannschaft spielte gleichzeitig gegen Kraichtal. Die Spiele wurden eher am Verhandlungstisch als am Schachbrett ausgetragen. Obwohl oder weil es zumindest für Rheinstetten um nichts mehr ging als um gute Spiele? Erst  nach ca. einer Stunde, als die anderen Mannschaften nach Hause gingen, kehrte einigermaßen Ruhe ein.


Bei uns fielen wieder zuerst die Entscheidungen an den Brettern 5 – 8. David und Oliver gaben die Punkte ab. Tobias gewann und auch Julian ließ seinem Gegner wieder einmal keine Chance. Mit 6,5 aus 7 Punkten lieferte Julian in dieser Saison das beste Ergebnis der Liga ab. Nun mussten also noch zwei hart umkämpfte Punkte von den ersten vier Brettern kommen. Ralph hatte eine Leichtfigur mehr. Trotz Zeitnot sollte das zum Gewinnen reichen. Helmut und Christian standen zwar beide schon einmal nicht so gut, aber die Stellungen besserten sich bei beiden wieder. So war noch alles offen als ich - mangels Gewinnidee - meinen Gegner mit Dauerschach zum Remis zwang. Helmuts  vermeintlicher Gewinntrick funktionierte leider nicht, so stürzte ihn eine Mattdrohung ins Verderben. Ralph kam fehlerfrei durch die Zeitnotphase und gewann sicher. Bei einem Stand von 3, 5:3, 5 musste Christian den noch fehlenden halben Punkt erkämpfen. Sein Gegner - nun unter dem Druck, gewinnen zu müssen - verfolgte nicht immer konsequent den Gewinnweg, so dass wir durchaus noch Remishoffnungen hatten. Leider konnte Christian das Unentschieden nicht halten.


Mit dem Endergebnis von 4, 5:3, 5 reichte es nur zu Platz 3. Neben Malsch ist damit Reinstetten 2 der zweite Aufsteiger. Schade, denn die Mannschaft und vor allem auch unsere Jugendlichen haben in der Saison gute Leistungen gezeigt. Ein knappes Ergebnis war es auch. Gleich dreimal (in den Runden gegen Malsch, Durlach und Rheinstetten 2) hätten wir durch nur einen halben Punkt mehr den Aufstieg schaffen können. Aber so steht wenigstens das Ziel für die nächste Saison fest.


Nicht "Schnaps statt Sekt" aber Cola und Milch...

Silke Pollandt

3. Mannschaft 24.03.'13

Beste Stimmung bei der 3. Mannschaft: Wieder ein 6,5:1,5-Erfolg - der fünfte in Folge!


Heute trafen gleich dreifach Pfinztal und KSF aufeinander: Pfinztal 3, 4 und 5 gegen KSF 6, 9 und 8. Da wir für die dritte genügend Spieler hatten, konnte Tim die 4. Mannschaft verstärken. Überraschend fehlte Tobias, den wir aber spontan durch unsere Geheimwaffe Helmut Löffel ersetzen konnten. Tobias hatte verschlafen und füllte dann etwas verspätet die verbliebene Lücke in unserer 5. Mannschaft. Irgendwann hatten trotzdem alle ihren Platz gefunden und es kehrte auch einigermaßen Ruhe ein.

Da die ersten Kinder in den Einsteigermannschaften schon nach recht wenigen Zügen ihre Partien beenden und dann auf die zweite Runde warten, wird es aber bei diesen gemeinsamen Runden regelmäßig sehr schnell wieder unruhiger.

Die einzelnen Partien habe ich dieses Mal nur schlecht beobachtet - ich war zu viel mit meiner eigenen Partie beschäftigt. David hat so schnell gewonnen, dass es wohl keiner richtig gesehen hat, und das gegen eine DWZ von 1321. Weiterhin ungeschlagen (egal ob in der Kreisklasse oder Bereichsliga eingesetzt) blieb Helmut Löffel mit einem Unentschieden. Julian spielte strategisch eine gute Partie, ließ sich vom Remisangebot seines Gegners nicht verunsichern und führte das gewonnene Endspiel sicher zum Sieg. Mit 5,5 Punkten aus 6 Spielen gehört Julian jetzt zu den drei Spitzenspielern dieser Liga. Mein Gegner bot mir genau in dem Moment Remis an, als er sich einen gefährlichen Stellungsvorteil erspielte. Das musste ich natürlich annehmen. Helmut M. schloss sich sofort dem Remis an, ging aber eher unzufrieden vom Brett, weil er zwischendurch eine Gewinnmöglichkeit zwar gesehen, aber doch nicht wahrgenommen hatte. Nils' Partie schien zuverlässig in die richtige Richtung zu laufen. Erst im Nachhinein zeigte sich, dass sein jugendlicher Gegner (mit DWZ 1539) eine Gewinnchance nicht genutzt hat. Mit einem sehenswerten Königsangriff sicherte Nils sich den Punkt und damit der Mannschaft den Sieg. Oliver hatte relativ zeitig einen Mehrbauern, vermutlich aus einem nicht ganz korrekten Bauernopfer. Aus dem einen wurden schließlich drei Mehrbauern, die im Endspiel unaufhaltsam voranschreiten konnten - noch ein Punkt für uns. Als letztes spielte noch Ralph, der zunächst zwei Bauern und schließlich einen ganzen Springer überlassen bekommen hatte. Mit seinem Sieg waren wieder einmal 6,5 Punkte unser.

In der heutigen Runde hat Durlach 2 gegen Rheinstetten 2 mit 5,5:2,5 gewonnen, und wir haben uns tatsächlich auf Tabellenplatz 2 (vor Rheinstetten 2) nach oben gespielt. Malsch ist bereits endgültig Erster. Um den zweiten Aufsteigsplatz kämpfen in der letzten Runde jedoch noch Rheinstetten 2, Durlach 2 und wir. Für uns "genügt schon" ein 4:4 gegen Rheinstetten 2. Es gibt also noch einmal einen spannenden Kampf. Egal, ob wir den Aufstieg schaffen oder nicht - die Mannschaft hat schon jetzt eine sehr erfolgreiche Saison gespielt.

Silke Pollandt

4.+5. Mannschaft 24.03.'13

Pfinztal 4 - KSF 9     und     Pfinztal 5 -  KSF 8

Und wieder ein Heimspiel während der Schulferien! Oder:

Wie Tiefschläfer Tobias uns zum Teilerfolg im letzten Heimspiel unserer beiden Einsteigermannschaften verhalf ….

Gleich drei Mannschaften des Großstadtklubs der Karlsruher Schachfreunde kamen heuer zu uns nach Pfinztal. Auch sie hatten kleinere Anreiseprobleme, aber bei uns sah es noch schlimmer aus:

Im Gegensatz zu unseren anderen drei Mannschaften sieht es bei unseren beiden Einsteigermannschaften bei Spielterminen in den Ferien stets besonders schlecht aus:

So konnte dieses Mal Jonas spielen, dafür war Leopold verreist. Dank der guten Spielerlage unserer 3.Mannschaft in diesem Jahr, konnten wir ihnen Tim ausleihen. Der musste natürlich am 1. Brett heran und brachte es tatsächlich noch fertig- für seine Art völlig untypisch abgezockt – seinen noch weit jüngeren Gegner, Sohn des Bundesliga-Mannschaftsführers der leider gerade abgestiegenen Damen-Mannschaft des KSF, Holger Kiefhaber, in verlorener Stellung in ein Grundlinienmatt zu locken! Alle drei weiteren verloren etwas überraschend, zumindest bei Jonas…

Im Rückspiel das umgekehrte Verhältnis: Tim, Jonas und Linus gewannen ihre Partien, nur Tristan musste sich auch im zweiten Spiel seinem Gegenüber geschlagen geben.

Mit dem 4 : 4 immerhin den dritten Mannschaftspunkt der Saison geholt….

Bei unseren Mädchen fehlte eigentlich auch nur Paula. Und Vincent, der Bruder von David Hein, hatte sich bereit erklärt die Lücke zu füllen. Nur mit seiner Anmeldung hatte es nicht ganz geklappt… Giada wollte -  nach Auskunft unseres Mannschaftsführers Anton (im verdienten Urlaub) -  trotz der Verhinderung  ihrer besten Freundin Paula der Mannschaft den Rücken stärken, erschien aber nicht. Beinah hätten wir sie nur zu dritt spielen lassen, als das Fehlen von Tobias auffiel. Um die 3.Mannschaft einigermaßen pünktlich spielen zu lassen, musste unser Löffel seine Theke verlassen und sich ans letzte Brett begeben. Nun brauchte nur noch Tobias den Klub zu erreichen und alle anwesenden Spielerinnen und Spieler hatten auch einen Partner – besonders in den Einsteigerklassen ist das nicht immer der Fall.

Die obligatorischen Bretzeln (auch für die  Gäste!) wurden dieses Mal von der mitbetreuenden Mutter Hein gespendet, vereinzelte Ostereier auch gesichtet...

 Tobias war recht schnell dem Bett entsprungen und komplettierte unsere 5. Mannschaft am 1.Brett – zum 1. Mal in der Saison mit nur 50% weiblichen Spielerinnen! Seine Spielstärke verhalf dann auch den Mädchen zu einem 4 : 4, denn neben ihm konnte auch Anna am 2. Brett beide Partien gewinnen – die Fortschritte in der Saison sind ihrem Spiel deutlich anzumerken. Vincent und Nike verloren beide Partien – es wird ihrer Motivation hoffentlich keinen Abbruch tun. Denn am letzten Spieltag steht ein noch letzter Vergleich an: Wer wird die rote Laterne erhalten? Unsere Jungs oder die Mädels?

Erstere haben mit Ettlingen 7 den tabellarisch leichteren Gegner (und 4 1/2 Brettpunkte mehr), die „Mädchen“ müssen beim KSF 9 antreten und können selbst bei einem Sieg beider Mannschaften Ettlingen 7 aufgrund deren deutlich besserer Brettpunkte nicht mehr überrunden.

Aber gewonnen – an vielen Erfahrungen – haben sie in dieser Saison alle Mal!!!

Helmut M.

1. Mannschaft 03.03.'13

Es gibt nur ein Peter Köster – es gibt nur ein Peter Köster, ein Peter Köööööööster ….

Bericht über Spieltag 4-7, von Talsar al Feish

 

Spieltag 4: SV Pfinztal – KSF III 4:4

„Gegen KSF III muss unbedingt ein Sieg her, sie sind nominell die schwächste Mannschaft der Liga.“ (O-Ton Coach Ripp) Pustekuchen! Von wegen Sieg, die bessere Mannschaft hat nur deshalb nicht gewonnen, weil der dienst älteste Spieler ein gleichfarbiges Läuferendspiel mit 3 Bauern auf dem gleichen Flügel noch gewinnen konnte.

 

Nach der Aufstellung der KSF III war klar, dass wir leichtes Spiel mit Ihnen haben sollten, Harald Klingenberg tauchte an Brett 3 auf, na das wird ja eines unserer leichtesten Übungen. Doch ein paar Stunden später folgte die Ernüchterung und unsere Überheblichkeit wurde bestraft. Dass wir an Brett 2 und 3 Niederlagen kassierten war nicht weiter schlimm, das konnten wir verkraften, aber an Brett 6 und 8 nur einen halben Zähler zu bekommen, das war eine furchtbare Ausbeute. In Summe stand es nach 4 ½ Stunden 3:4 und Peter Köster quälte sich in besagtem Endspiel gegen Paula Wiesner. Es war ihm hochnotpeinlich solch ein Endspiel gurken zu müssen aber es half nichts, eine letzte Chance schien der Übergang in ein Bauernendspiel, den Paula leicht hätte verhindern können – doch sie sah nicht die Gefahr. Eine herbe Enttäuschung für die junge Truppe der KSF III., die an diesem Tage die bessere Mannschaft war aber doch nicht mit einem Sieg belohnt wurde.

 

Spieltag 5: SC Untergrombach II – SV Pfinztal 3: 5

 

Hier trafen 2 annähernd gleichstarke Mannschaften aufeinander, lange Zeit sah es nach einem gerechten Unentschieden aus, beim Stande von 3:4 focht Peter Köster gegen Andreas Graf ein verlorenes Endspiel bis zum bitteren Ende aus. Andreas Graf stand deutlich auf Gewinn, (2 Mehrbauern, doch auf beiden Seiten noch Dame/Läufer und Dame/Springer) Nach knapp 6 Stunden Spielzeit hatte Graf noch etwa 25 Sekunden auf der Uhr, Peter Köster noch 20 Sekunden. Das Blitzduell Alt – Jung sollte nun doch zugunsten des Jungen entscheiden? Pustekuchen! Peter Köster reklamierte mit noch 2 Sek. in völlig verlorener Stellung auf Zeitüberschreitung, mit dem Hinweis, er hätte selbstverständlich jederzeit Remis angenommen – was Andreas Graf aber nicht wirklich weitergeholfen hätte. Wow – Spannung bis zur letzten Sekunde.

 

Spieltag 6: SF Birkenfeld – SV Pfinztal 5 ½ : 2 ½

 

Ersatzgeschwächt (ohne Leander) waren wir in Birkenfeld ohne jede Chance. So gerne wir auch nach Birkenfeld reisen, denn es ist immer eine Freude bei Ihnen spielen zu dürfen, so wenig Erfolg ist uns dort meist beschieden. Es wird Zeit dass die wieder aufsteigen …. und das Potential haben sie auf alle Fälle. Peter Köster konnte sich also seine Kräfte aufsparen für sein Meisterstück gegen Ettlingen II.

 

Spieltag 7: SV Pfinztal – Ettlingen II 4:4

 

Wenn man 3:1 vorne liegt, 2 Partien deutlich besser stehen, und 2 Partien ein wenig schlechter, so sollte man eigentlich gewinnen. Es sei denn es kippt eine Partie um und beide etwas  schlechteren Partien werden verloren. So passiert unseren Ettlinger Schachfreunden bei Ihrem Gastspiel bei uns. Ober – Guru Timo Fucik, der bekanntlich 2 Spieltage vor Schluss auf Tabellenplatz 2 noch Abstiegssorgen hat konnte es auch kaum fassen was seine Mannschaft plötzlich fabrizierte. Haare raufend stand er vor dem Spiellokal und prognostizierte gar noch einen Pfinztaler Sieg. Soweit kam es dann doch nicht, eine der deutlich besseren Partien wurde gewonnen, zum Schluss spielte noch? Sie haben es erraten, beim Stande von 3:4, Peter Köster in einem Endspiel, diesmal mit einem glatten Mehrbauern. Sein Läufer dominierte den gegnerischen Springer und ein Bauerndurchbruch brachte den erhofften Sieg zum mehr als glücklichen Unentschieden.



Die 1. Mannschaft beim Heimspiel gegen Ettlingen II

Fazit: Hat in der vergangenen Saison die Jugend triumphiert, so wurde sie dieses Jahr vom „Alter“ abgelöst. Wir können froh sein, dass wir mit Peter Köster noch solch einen „Grandseig­neur“ in unseren Reihen haben der uns Jüngere lehrt, was für einen Kampfgeist man haben kann, egal was einem das Schicksal vor die Füße werfen mag.

 

 

Kurzinterview

 

TAF: „Herr Ripp, kurze Frage, ich sehe Sie sind auf dem Sprung. Am nächsten Spieltag spielen sie beim Tabellenvorletzten Niefern-Öschelbronn. Sollte die Mannschaft verlieren, steigen sie dann ab?“

 

Ripp: „Ja“

3. Mannschaft 03.03.'13

Wir schleichen uns von hinten wieder an...

Seit dem legendären Spiel gegen Durlach, das uns auf Rang 6 hat stürzen lassen, könnte das unser Motto sein. Drei 6,5:1,5-Siege hintereinander geben wieder Anlass zu Optimismus. Da nun offenbar die ersten beiden Mannschaften aufsteigen, sind unsere Aufstiegschancen in Durlach doch nicht engültig verloren gegangen. Wir müssen eben "einfach nur noch alle übrigen Spiele gewinnen". Unser Vereinsvorsitzender fühlt sich durch diese Feststellung zwar mehr unter Druck gesetzt als motiviert, aber geschadet hat es heute jedenfalls nicht. Auch er hat - im Gegensatz zu mir - seinen Punkt beigesteuert.

Beim heutigen Spiel hatten wir erstmals in dieser Saison echte Aufstellungssorgen. Es kamen so viele Absagen, dass letztlich die 4. Mannschaft ein Brett freilassen musste (der Gegner KSF 8 allerdings auch - uuups ich habe gerade gesehen, der KSF ist doch zu viert angetreten, so war das nicht abgesprochen), obwohl die 5. Mannschaft spielfrei war. Die 3. Mannschaft konnte gegen SC uBu Karlsruhe 2 zu acht antreten, traf aber auf nur fünf Gegner. So schön wie es ist, drei Punkte geschenkt zu bekommen - eigentlich wollten doch alle acht Schachspielen. Tim, Tobias und Jonas A. hatten keine Gegner und konnten gleich wieder nach Hause fahren.



Die 3. Mannschaft spielte im Jubez in Karlsruhe

Schon nach einer Stunde Spielzeit hatte David zwar eine Mattkombination übersehen, war aber mit einer Qualität und zwei Bauern mehr zuverlässig auf dem Weg zum Sieg. So stand es 0:4 als Julian - bereits im Endspiel angekommen - ein Remisangebot annahm, und damit den Mannschaftssieg sicherte. Die Erwachsenen spielten mal wieder "etwas" länger. Ralph ließ seinem Gegner von Anfang an keine Chance und setzte ihn im 19. Zug mitten auf dem Brett matt. Auch Helmut hatte seinen Gegner fest im Griff. Als dieser laut sagte "Das war der nächste Patzer." hatten alle im Raum mitbekommen, dass Helmut durch eine Springergabel einen Turm hätte gewinnen können. Nur er selbst hatte es weder gehört noch den schnellen Gewinnzug gesehen. Gewonnen war die Partie aber trotzdem. Die Mannschaftsführerin hat als einzige einen ganzen Punkt abgegeben. Eigentlich hat die Partie sogar Spaß gemacht. Da immer irgendetwas drohte, mussten beide ziemlich aufpassen, um nicht in eine Falle zu laufen. Erst bei der Analyse zu Hause hat Fritz mir verraten, dass ich eine böse Mattdrohung übersehen habe, die einen Damengewinn gebracht hätte. Und außerdem muss ich wohl noch en passant schlagen üben - das hätte eine Leichtfigur gebracht. Nach diesen beiden versäumten Chancen meinerseits konnte mein Gegner sich durch ein Qualitätsopfer wieder Raum verschaffen und einen freien Randbauern so stärken, dass er nicht mehr zu halten war. Dem bleibt eigentlich nur noch der Kommentar meines Sohnes hinzuzufügen: "Du hast die letzten Male ziemlich schlecht abgeschnitten. Das muss sich ändern!"

Die 3. Mannschaft ist damit weiterhin auf Tabellenplatz 3 mit einem Punkt hinter SC Rheinstetten 2, unserem Gegner in der letzten Runde. Es bleibt also spannend.

Silke Pollandt

4.+5.Mannschaft 17.02.'13

Eigentlich war es das große Ereignis der laufenden Saison: Wir haben statt einer sogar zwei Einsteigermannschaften zusammenbekommen (eine davon ja eine reine Mädchengruppe) und die trafen letzten Sonntag aufeinander – nur „keiner“ war dabei ….

Ganz so schlimm war es natürlich nicht, nur fehlten auf beiden Seiten eine(r) wegen Grippe (Jonas Aufmkolk und Gaida Pignatelli). Und an Ersatz war gar nicht zu denken, denn bei den Mädchen gibt es aktuell nur die 4 und die Jungens waren wegen der Faschingsferien (bessere Termine wird die Masse der Spieler vermutlich nie mehr vom Schachverband bekommen…) eh so stark dezimiert, dass ich extra Prof. Hans-Otto Peters nachmelden ließ, um überhaupt 4 Spieler am Brett zu haben, denn keins unserer Mädchen sollte auf einen leeren Stuhl schauen ….

Und zu guter Letzt fehlte auch noch unser Damencoach Prof. Anton Dunsche, weil sein Flugzeug aus Wien nicht abhob – die Crew war erkrankt! Einen Lichtblick gab es aber doch noch: Vincent, der Bruder von David Hein war mit seinem Vater mitgekommen und irgendwie erschien es Silke und mir sinnvoller, ihn statt Herrn Peters gegen die Mädchen spielen zu lassen – nur ist er noch nicht nachgemeldet und die zwei Punkte waren schon einmal bei den Girls! Zumal Herr Peters eh spontan davon ausgegangen war, dass er ja dann gegen unseren gegnerfreien Löffel seine lang vernachlässigte Spielpraxis auffrischen könnt…

Dafür gab es dieses Mal keine Beschwerden wie am 1.Spieltag, als mit den zwei Einsteiger-Gastmannschaften jede Menge Eltern unseren kleinen Raum füllten und Herr Enzmann vehement einen Aufenthaltsraum für diese einforderte – wenn er uns denn Kredit für einen Anbau gibt….

Auch die Lautstärke war insgesamt wesentlich geringer, so dass unsere beiden kampfeslustigen Oldies öfter zur Ruhe ermahnt werden mussten als die Jugend, um die ich mich dank meines schnellen Punktgewinns früh verstärkt kümmern konnt!

Aber es reichte nicht mehr dazu, Nike Posselt so weit zum sich stärker Wehren aufzubauen - so verlor sie auch das Rückspiel gegen ihren Bruder Tristan.

Am 3.Brett hatte es der dritte der Familie Posselt, Linus, mit den starken Mädchen von Brett eins und zwei zu tun. Dabei konnte er aus für mich eigentlich ausgeglichener Stellung heraus etwas überraschend gegen Anna Mößner gewinnen. Im zweiten Spiel gegen Paula Dunsche bot er früh ein Remis an – ob er tatsächlich auf einen Mannschaftssieg aus war oder einfach keine Lust mehr hatte, hab ich ihn noch nicht gefragt…Jedenfalls lehnte Paula es erst einmal ab, um es dann doch später herbeizuführen.

Die Spiele von Vincent konnten ja nicht gewertet werden, er verlor klar gegen Paula. Anna schien kampfesmüde und bot früh Remis – für sie ungewöhnlich, denn sie hat sonst gute Ausdauer!

So war es denn doch - nicht nur wegen des Sieges unserer 3. Mannschaft – ein erfreulicher Vormittag. Weil mit Vincent und Herrn Peters vermutlich zwei weitere aktive Spieler unseren (vor allem bei den älteren Semestern) geringer gewordenen Haufen am mittwöchlichen Spielabend füllen werden! Sollen wir dann das vergessene Bild für unsere neue Internetseite nachstellen?!

Helmut Majewski

3. Mannschaft 17.02.'13

Und wieder ein Spieltag an einem Ferienwochenende, in denen bekanntlich nicht nur Lehrer verreisen… Wir als Verein mit inzwischen 4 aktiven Familien kommen dann u. U. besonders in Bedrängnis. Doch trotz zusätzlichen Grippeausfällen waren wir Dank Ersatz-Uropa Löffel komplett – weil Familie Pollandt im Schlafwagen pünktlich und ohne Verletzungen zurückkam! Vielleicht aber doch mit etwas zu wenig Schlaf?

Erstaunlicherweise kam die Mannschaft Rheinstetten 3 nur zu siebent, obwohl ihre 2. Mannschaft spielfrei hatte. Nach unserer bitteren Schlappe gegen 6 Durlacher machte das uns allerdings noch nicht ganz siegesgewiss, obwohl die DWZ-Zahlen deutlich für uns sprachen…. Aber auch das hat ja nicht immer etwas zu heißen…

Unser Löffel spielte jedenfalls mit unserem extra für die 4.Mannschaft reaktivierten Prof. Peters so munter los, dass wir sie ausbremsen mussten. Denn bei nur 6 statt 16 Kids im parallelen Einsteigerkampf zwischen unserer 4. und 5. Mannschaft war es nicht ganz so turbulent wie sonst teilweise.

Erfreulicherweise konnte dieses Mal zuerst ich meine Partie mit der Aufgabe meines Gegenüber zum positiven Abschluss bringen, Julian folgte dem bald mit einer schönen Kombination. Auch David war mit einer Mehrfigur schon länger auf der Siegerstraße, 4:0!

Wenn das nicht reichen würde… Tim sicherte mit einem Remis unseren Sieg – man muss also nicht immer gewinnen um zu gewinnen….

Sein Vater konnte bald danach einen ganzen Punkt beisteuern, nachdem sein Gegner in bedrängter Stellung gleich einen ganzen Turm hergab. Nils widerlegte das Remis-Angebot des gegnerischen Mannschaftsführers mit einem schönen Springeropfer, so dass nur noch unserer Mannschaftsführerin Silke sich quälen musste, weil ihr Gegner nach zwischenzeitlichem Figurgewinn mit zwei Mehrbauern ihr keine Chance mehr lies, so dass sie schließlich leicht enttäuscht aufgab – trotz guten Schlafs im Liegewagen wohl doch nicht so konzentriert wie sonst…

Nun haben wir uns immerhin bis auf den dritten Rang vorgearbeitet, aber die Aufstiegsmöglichkeit eben bereits in Runde 4 gegen Durlach verBASELt …

Fazit: Wichtig ist, dass unsere Spielfreude erhalten bleibt! Und die ist bereits wieder in 14 Tagen - nun schon zum 2. Mal nach so kurzer „Erholungspause“ - gefragt.

Helmut Majewski

3. Mannschaft 27.01.'13

Die 3. Mannschaft spielte heute gegen Ettlingen 5. Für diese Runde hatten wir mehr Spieler zur Verfügung als gebraucht wurden - ein seltener Luxus.

Leider erschien Ettlingen außerdem mit nur 7 Spielern, so dass Tobias auch nicht spielen konnte und kampflos gewann. Die erste Stunde war von heftigen Materialschlachten geprägt: Tim gewann zügig einen Läufer und schließlich einen Turm. David eroberte eine Dame, womit die Partie schnell gewonnen war. Nils überließ seinem Gegner einen Läufer. Julian hat sich wohl beim wilden Abtauschen verzählt und behielt nur zwei Bauern gegen einen Läufer übrig.

Nach 90 Minuten hatten Tim - mit Materialvorteil - und Julian - trotz einem Läufer weniger - ihre Gegner matt gesetzt. So hatten wir bereits sehr früh einen Stand von 4:0 erreicht. Nach unseren Erfahrungen aus der vorigen Runde gegen Durlach war das aber noch längst kein Anlass für Übermut an den ersten vier Brettern.

Nach dem anfänglichen Gemetzel wurde an den verbliebenen Brettern recht ruhig gekämpft. Oliver konnte dann seinem Gegner einen Turm abnehmen, gewann die Partie und sicherte somit den Mannschaftserfolg. Nils hatte immer noch einen Läufer weniger, hat es aber Julian nachgemacht und den Gegner dann eben einfach matt gesetzt.

Bei einem Stand von 6:0 wurde nun an den ersten beiden Brettern noch lange und zäh gekämpft bis Ralph und ich in Zeitnot kamen. Ich habe dabei meine schlechte Stellung in eine sehr schlechte verwandelt und konnte aufgeben. Ralph hat seine gewonnene Stellung in ein Remis-Endspiel verwandelt. Mit einem Endstand von 6,5:1,5 kann die Mannschaft heute sehr zufrieden sein. Insgesamt sind wir damit um einen Tabellenplatz nach oben auf Platz 5 gerutscht.

Silke Pollandt

3. Mannschaft 13.01.'13

Das erste Auswärtsspiel der Saison hatte die 3. Mannschaft gegen SK Durlach 2 zu bestreiten.

Die Mannschaftsaufstellung stand schon am Mittwochabend fest, so dass wir vollzählig in Durlach antraten. Dass unsere Gegner nur zu sechst spielten, führte leider dazu, dass zwei unserer Jugendlichen – Julian und Tim – nicht spielen konnten. Die beiden kampflosen Punkte nahmen wir aber ganz gern. An den übrigen sechs Bretten 2,5 Punkte zu holen sollte doch möglich sein.

Aber es kam anders.

Im seniorengerecht beheizten Spiellokal kamen wir doch alle ins Schwitzen. David verlor zügig eine Leichtfigur. Im zähen Endspielkampf keimten fast wieder Hoffnungen auf, doch noch ein Remis heraustricksen zu können, was aber nicht gelang. Oliver erspielte sich einen kleinen Vorteil, traute sich aber im Endspiel den Sieg nicht zu. Vielleicht haben wir uns da eine Gewinn-Chance entgehen lassen. Mit seinem Unentschieden stand es 1,5:2,5 für uns. Nils, der bis dahin gut stand, ließ seine Dame einfangen und musste schließlich einen Läufer für zwei Bauern hergeben. Die Partie schien verloren. Nun mussten also von den ersten drei Brettern zwei Punkte kommen, um den angestrebten Mannschaftssieg zu sichern. Von meinem Nachbarbrett waren erfreulicherweise erst nach über 100 Minuten die ersten Klagelaute zu vernehmen – und das bei immer noch besserer Stellung. Helmut war sicher derjenige von uns, der am längsten die beste Stellung hatte. Aber ein einziger Fehler hat diese zunichte gemacht. Nach Damenverlust konnte Helmut sofort aufgeben. Ralph stand auch lange Zeit besser. Bei ihm reichte ein kleiner Fehler, um einen Bauern und damit letztendlich auch die Partie zu verlieren. Nils überraschte dann doch noch mit einem halben Punkt, was aber leider keinen entscheidenden Einfluss mehr auf das Mannschaftergebnis hatte. Zu diesem Zeitpunkt spielte nur noch ich selbst. Meine eigene insgesamt sehr ausgeglichene Partie mit zeitweilig geringfügig besserem Angriff endete in einem klaren Remis-Endspiel. Für die Mannschaft bedeutete dies ein enttäuschendes 4,5:3,5-Endergebnis und damit Tabellenplatz 6.

Silke Pollandt

5. Mannschaft 13.01.'13

Heute, in der 4. Runde der Bezirksmeisterschaften traf unsere Damenmannschaft auf Eggenstein - Leopoldshafen. In gewohnter Aufstellung hatten wir beim eindeutig überlegenen Gegner keine Chancen auf einen Punktgewinn. Dennoch schlugen sich die Mädchen wacker.

Paula verlor nach 13 Minuten ihre Dame und musste sich dann nach kurzer Materialschlacht geschlagen geben. Auch Nike war bald vom Material her unterlegen, stellte dann ihre Dame ein und wurde bald Matt gesetzt. Gia da hingegen konnte anfangs des Gegners Dame für einen Springer und Läufer einheimsen, verlor dann aber ohne Not einen Turm und geriet dadurch in die Defensive, was der Gegner schamlos zum baldigen Matt nach 33 Zügen nutzte. Nur Anna konnte den Gegner längere Zeit bei ausgeglichenem Material „in Schach halten“ und führte ihn Langezeit mit Dame und Turm gegen alleinige Dame sogar vor. Leider ließ sie hierbei etliche Möglichkeiten aus, ihn Matt zu setzen. Dieser erkannte seine Chance und konnte Anna doch noch über Dauerschach den halben Brettpunkt abluchsen, schade. In der Rückrunde war Nike bereits nach 10 Min. mit ihrer Partie durch - Matt in 11 Zügen. Paula und Giarda folgten ihr nach 25 und 30 Minuten. Nur Anna spielte wiederum fast 90 Minuten bis sie „ermattet“ aufgab.

Fazit 7 ½ zu ½ . Glückwunsch fürs Durchhalten. Es lässt sich für aber für alle 4 viel aus den heutigen Partien lernen.

Anton Dunsche

1. Mannschaft 26.12.'12

Interview mit dem Coach der I. Mannschaft der SV Pfinztal
von Talsar al Feish

TAF: „Herr Ripp, erst einmal vielen Dank, dass sie sich für das Interview zur Verfügung gestellt haben - ich bin ganz unverfroren und frage Sie gleich geradeheraus: 3 Spiele – 1 Unentschieden, 2 Niederlagen, Abstiegsplatz. Sehen wir Sie am nächsten Spieltag noch auf der Bank der ersten Mannschaft sitzen?“

Ripp: *lächelt* „Selbstverständlich stehe ich Ihnen jederzeit gerne für Interviews bereit. Was Ihre Frage angeht – ich weiss es nicht mit Sicherheit. Was Sie sich aber sicher sein können, ich werde über Weihnachten kein Angebot von den KSF annehmen. *lacht* Scherz beiseite – ich habe das volle Vertrauen des Präsidiums und werde alles in meiner Macht stehende tun, dass wir den Tabellenkeller verlassen.“

TAF: „Ihre Macht Herr Ripp, sprechen wir über Ihre Möglichkeiten, ein Spiel von der Bank aus zu beeinflussen. Mir kam es vor, als ob bei den letzten beiden Niederlagen kein Aufbäumen auf der Bank zu erkennen war.“

Ripp: *lacht* “Nun, dann habe ich mit Jogi Löw einiges gemeinsam.“ (Joachim Löw gestand vor kurzem ein, beim WM-Halbfinale gegen Italien, vor und während der Partie entweder falsche oder keine Entscheidungen getroffen zu haben. Anmerkung der Red.) „Generell denke ich jedoch, dass ich mir wenig vorwerfen kann. Gegen Lampertheim und Pforzheim hatten wir niemals den Hauch einer Chance und der Punkt in Mannheim war auch mehr ein Gewinn, denn ein Verlust. Meine Chancen der Einflussnahme waren also dementsprechend gering.“

TAF: „Gut, nehmen wir das erste Spiel in Mannheim, sie reisten zu spät an, Mannheim als Gastgeber sehr höflich wartete zwar, aber mir kam es vor, dass Ihre Mannschaft nie wirklich im Spiel war.“

Ripp: *überlegt* „Das sehen Sie falsch. Die Mannheimer waren in der Tat ein sehr angenehmer Gastgeber, immer zuvorkommend und es boten sich uns optimale Spielbedingungen. Doch den Vorwurf, dass wir nicht im Spiel waren kann ich so nicht stehen lassen. Mit Nils Heck fehlte zwar unser nominelles 2.Brett, doch auf Ersatzmann Michael Kayser konnte ich mich voll verlassen. Alle Spieler gaben Ihr Bestes und es hat am Ende nicht zu mehr gereicht.“

TAF: „4 Remisen, und keine Partie wirklich ausgekämpft….“

Ripp: *fällt ins Wort* Nicht ausgekämpft? Sie waren doch dabei, oder etwa nicht?“

TAF: „Robert Zeier, Peter Ewald, und selbst Sie …“

Ripp:*amüsiert* “ …selbst ich?“

TAF: „Selbst Sie haben nicht den von Ihnen gewohnten Kampfgeist gezeigt.“

Ripp:*verzieht das Gesicht* „Sie beziehen sich nur auf statistische Erwartungswerte, mit dem Mannschaftskampf hat das aber recht wenig zu tun. Wir standen teilweise mit dem Rücken zur Wand, der Punkt war ein Glücksfall, auch wenn wir im Vorfeld natürlich mit mehr gerechnet hatten.“

TAF: „Es ist nun mal so Herr Ripp, wenn man gewinnen will sollte man an den Brettern Gewinnversuche anstreben, an denen man Vorteile hat.“

Ripp: *lächelt süffisant* „Das Remis am Brett 1 geschah zu einem recht frühen Zeitpunkt, es war noch nicht absehbar, dass uns an einigen Brettern so schnell die Felle davon schwimmen würden. Michael Gassner, Michael Kayser und ich standen sehr gut, lediglich Leander stand ein wenig schwierig – ich konnte nichts erkennen was uns in Gefahr hätte bringen können.“

TAF: „Ihr Riecher ließ sie also im Stich?“

Ripp: „Wenn sie es so sagen wollen – plötzlich, von einem Moment auf den anderen ruinierte ich meine schöne Stellung, und die Bretter 3 und 4 standen auf Verlust. Unglaublich aber wahr.“

TAF: „Letztendlich hätte man, wollte man überhaupt gewinnen, ab diesem Zeitpunkt kein Remis mehr machen dürfen.“

Ripp:*zustimmend* „Das ist natürlich richtig – möglicherweise waren wir zu dem Zeitpunkt mit dem einen Punkt zufrieden und wir wollten auf keinen Fall verlieren. Bedingungslos auf Gewinn gespielt zu haben kann man uns sicher nicht vorwerfen. Durch die Abschaffung der Dreipunkteregel sahen wir uns aber noch nicht in Zugzwang.“

TAF: „Das hat sich jetzt mit den beiden Niederlagen bestimmt geändert?“

Ripp:*Kopf schüttelnd* Nein, durchaus nicht. Die Niederlagen gegen Lampertheim und Pforzheim waren einkalkuliert, auch wenn die Eindeutigkeit der Niederlagen nicht sonderlich gut für das Selbstbewusstsein war.“

TAF: „Einkalkulierte Niederlagen? Letztes Jahr noch, standen Sie mit dieser Mannschaft noch auf Platz 3, mit etwas mehr Fortune …

Ripp: *unterbricht* …“hätten wir möglicherweise aufsteigen können. Das ist richtig, nur hat sich durch die Ligareform die Situation grundlegend geändert. 5 Mannschaften, also alle 5, gegen die wir letztes Jahr gewannen stiegen offiziell ab, dazu zwei Absteiger aus der Verbandsliga, die Landesliga ist nicht schwächer geworden.“

TAF: „Trotzdem fehlt mir ein wenig das Aufbäumen gegen Niederlagen – in Pforzheim sah ich Sie nach Ihrer verlorenen Partie schlafend auf einem Stuhl vor!“

Ripp:*gereizt* „Wieder verkennen Sie die Situation – der Mannschaftskampf war schon verloren, ein Eingreifen meinerseits in die restlichen Partien war nicht mehr sinnvoll, zudem kämpfte jeder von unseren Spieler in den noch ausstehenden Partien ums Remis, was sie auch ausnahmslos alle schafften.“

TAF: „Ich möchte Ihnen keineswegs zu nahe treten, doch ich habe das Gefühl, die Luft ist einfach raus aus dem Pfinztal.“

Ripp: *wieder gefasst“„Machen Sie sich mal keine Sorge über die Pfinztaler Frischluftversorgung, wir werden am nächsten Spieltag für frisches Schach sorgen, das kann ich Ihnen versprechen.“

TAF: „Nächster Spieltag, Sie sprechen es gerade an. Die Mannschaft KSF III. ist bei Ihnen zu Gast und wenn wir Stefan Haas glauben schenken würden, (er monierte die schlechte Luft, den engen Raum und die nicht Landesligatauglichen Bedingungen, Anmerkung der Red.) ist „dicke Luft“ sicher wieder angesagt.“

Ripp: *grinst* „Es ist schon sehr seltsam warum Sie mich immer wieder auf diese Person ansprechen. Sie werden heute aber nichts mehr zu diesem Thema aus mir herauslocken. Fakt ist, am nächsten Spieltag spielt der Vorletzte gegen den Letzten. Der Verlierer wird es schwer haben die Klasse zu halten – wir müssen also alles geben.“

TAF: „Die KSF III. werden sicher aus dem Vollen schöpfen können, wie sieht es personell bei Ihrer Mannschaft aus?“

Ripp: „Ich denke es wird keine Überraschungen geben, wir werden komplett antreten.“

TAF: „Dann kann ich Ihnen nur noch alles Gute für den nächsten Mannschaftskampf wünschen und 3, ähm nein, 2 Punkte im nächsten Heimspiel.“

Ripp: „Besten Dank“

5. Mannschaft 16.12.'12

Diesmal ging unsere Damenmannschaft gegen SF Wiesental 4 mit unveränderter Aufstellung ins Rennen.

Im Hinspiel lieferte sich Anna an Brett 1 gegen Julian Widmann den härtesten Kampf. Paula wurde an Brett 2 bereits nach 9 und Giarda an Brett 3 nach 11 Minuten matt gesetzt. Nike hielt Ihrem Gegner, der allerdings wiederholt unmögliche Züge monieren musste, 24 Minuten stand. Nach einer Spielzeit von 70 Minuten eroberte sich Anna eine Dame und setzte dann ihren Gegner zwar etwas langwierig, dennoch eindeutig matt.

Die Rückrunde verlief etwas erfreulicher. Zwar gab Nike nach 9 Zügen an Brett 4 auf, allerdings konnte Paula ihrem Gegner durch eine Springergabel recht früh die Dame abringen, was der Partie an Brett 2 eine Wende gab. Leider ging Anna die Puste aus, die erste Partie dauerte immerhin 1 ¾ Stunden. Paula tauschte geschickt ab und holte sich dann eine 2. Dame. Giarda kämpfte relativ zäh, musste sich dennoch geschlagen geben. Bemerkenswert sind drei Dinge. Die Disziplin heute war sehr gut, die Lautstärke wirklich akzeptabel und die Partien wurden mit Ausnahme des Rückspiels an Brett 4 sehr konsequent gespielt. Die Mitschriften waren sauber und gespielt wurde mit deutlich mehr Bedenkzeit. Drittens haben sich sowohl Anna, als auch Paula erstmals in einem offiziellen Verbandsspiel gegen Gegner mit einer DWZ (820 bzw. 748) durchsetzen können. Somit war die 2 zu 8 Niederlage in meinen Augen ein akzeptabler Erfolg.