Saison 2010/11

  Ergebnisse vom 9. Spieltag

  5 9 SF Forst 1 SV Pfinztal 1867 1976
2 6 SV Pfinztal 2 4 SK Blankenloch 1777 1706
3 7 SK Durlach 2 3 SV Pfinztal 3 1660 1443
4 8 SV Pfinztal 4 2 spielfrei      

Ergebnisse vom 9.Spieltag

5 9 SF Forst 1 SV Pfinztal 1867 1976
2 6 SV Pfinztal 2 4 SK Blankenloch 1777 1706
3 7 SK Durlach 2 3 SV Pfinztal 3 1660 1443
4 8 SV Pfinztal 4 2 spielfrei      

Glückwunsch

Die 2. Mannschaft hat durch einen Sieg am heutigen letzten Spieltag der Saison den Aufstieg in die Bereichsliga geschafft.


Klassenerhalt wohl geschafft

Durch ein knappen 4,5 : 3,5 Sieg gegen KSF V hat die 3. Mannschaft wohl den Klassenerhalt endgültig in trocken Tüchern.

Der Mannschaftskampf war immer einer knappe Angelegenheit, Helmut Majewski an Brett 1 und Oliver Zind an Brett 4 einigten sich relativ früh auf ein Remis mit ihren Gegner. Tobias Bantle an Brett 6 wollte später zwar auch einem Remis zustimmen, aber da er nach eigener Aussage noch Siegoptionen hatte sollte er noch weiter spielen, leider war das die falsche Entscheidung, wenig später verlor er seine Partie.

Helmut Löffel an Brett 7 konnte eine eigentlich schon verlorene Partie drehen und gewann, so stand es zwischenzeitlich wieder ausgeglichen. Danach verlor allerdings Nils Gräber an Brett 8. Andreas Liedhegener an Brett 4 konnte leider keinen Vorteil aus einem Mehrbauern und zwei Freibauern erzielen. Nachdem der Mehrbauer wieder verloren ging einigte er sich auf ein Remis.

So waren wir in der Schlussphase einen Punkt zurück. Nachdem Vassilios Terzis am Anfang des Mannschaftskampfes ausdrücklich ein Remis verboten wurde, gewann er seine Partie und es stand mit 3,5 zu 3,5 wieder ausgeglichen. Da uns ein Mannschaftsremis durchaus auch gereicht hätte wurde Johann Gröning an Brett 3 dies auch so mitgeteilt. Er entschied sich allerdings gegen ein Remis und gewann seine Partie. Dies nicht nur für die Mannschaft ein sehr gutes Ergebnis, sondern auch für Johann der bis dahin eine 'Seuchensaison' gespielt hatte und nun endlich seinen ersten Punkt erzielt hatte.


8. Spieltag

SV Pfinztal vs. SC Waldbronn 7,0 : 1,0
SC Karlsdorf vs. SV Pfinztal 2 3,5 : 3,5
SV Pfinztal III vs. Karlsruher SF V 4,5 : 3,5
Post Südstadt Karlsruhe III vs. SV Pfinztal IV 0,5 : 4,5


Die Weihnachtsfeier vom 17.12.2010

 

Wie jedes Jahr fand am letzten Freitag vor Weihnachten, im Vereinslokal , die Weihnachtsfeier vom SV Pfinztal statt. Als mein Bruder und ich dort ankamen war gegen Erwartung noch nicht so viel los (was sich dann innerhalb der nächsten 1-2 Stunden änderte). Am Anfang gab es dort viele leckere Sachen zu essen, die auch zahlreich gegessen wurden. Nach dem sich der Raum allmählich füllte wurde es lauter und die Stimmung besser, bis dann all in Gespäche vertieft waren. Diese wurden dann aber unterbrochen da verschiedene Leuten anfangen wollten zu singen. Nachdem dann unser Vorsitzender (der dieses Jahr nicht am klavier begleitete), die Liedtexte ausgeteilt hatte, begannen wir verschiedene Weihnachtslieder zu singen. Danach ließ uns Bernd Giacomelli einige sehr lustige Rätsel, über Mitglieder in unserem Verein,lösen. Hier bei fand man immer wieder interesannte Dinge heraus, z.B dass Jan Bauer seinen Namen in Petros Jan ändern sollte und gerne Schokolade isst. : )
Nach dieser Unterhaltung fand die traditionelle Tombula statt bei der gespendete Sachen verlost wurden. Dies war auch sehr witzig obwohl die Gewinnchance zu niedrig war.....
Danach war das Programm zu ende und die ersten holten die Bretter raus, zum Blitzen. Einige probierten das quadroschach aus, bei dem nicht wie sonst nur zwei mannschaften gegen einander spielten sondern gleich 4. Also hoch kompliziert....
Ich musste dann um 23 Uhr schon gehen die anderen blieben aber noch lange


Weihnachtsgrüße

Der Vorstand der SV Pfinztal wünscht allen Mitgliedern und Freunden des Vereines schöne Feiertage und ein glückliches neues Jahr.


Pfinztal - Simmersfeld

Nach dem bisher enttäuschenden Saisonverlauf wollten wir uns gegen den Tabellenletzten aus Simmersfeld mit einem Sieg nach unten hin absichern. Dabei waren wir uns aber nicht sicher, ob die Gäste wieder stark ersatzgeschwächt antreten würden. In Bestbesetzung wären sie aufgrund des erneuten Ausfalls von Valerian sogar favorisiert gewesen. Aber die tatsächliche Aufstellung ähnelte dann doch denen der ersten Spieltage. Leider mussten wir erneut mit 20 Minuten weniger beginnen, da einer unserer Spieler deutlich zu spät kam.

Ich hatte mich ausnahmsweise mal etwas genauer vorbereitet und konnte so am Spitzenbrett sehr leicht ausgleichen oder vielleicht sogar schon etwas mehr. Aber 3-4 passable und 2 weitere grausige Züge nach meiner Vorbereitung stand ich bereits ziemlich auf verlorenem Posten. Nach etwa 1,5 Stunden Spielzeit musste ich dann aufgrund nicht mehr zu deckender Mattdrohungen die Waffen strecken. Nach diesem Totalausfall galt es nun für den Rest der Mannschaft den Mannschaftskampf zu retten. Peter Köster (5) konnte dazu mit Schwarz leider nur ein sicheres Remis beitragen, da sein Gegner schnell fast alles abgetauscht hatte. Ansonsten hatten wir aber nicht viel zu klagen. Robert Zeier (2) hatte in einer typischen Sizilianisch-Stellung minimalen Vorteil. Peter Ewald (3) war von seiner Hauptwaffe Französisch auf Pirc ausgewichen, um eine Wiederholung des Debakels aus dem letzten Jahr gegen den selben Gegner zu verhindern und stand damit ordentlich. Bernd Giacomelli (4) war es im frühen Mittelspiel gelungen eine Figur zu gewinnen und Dirk Ripp (6) stand in einer ziemlich verrammelten Stellung strategisch klar besser, wobei seine knappe Zeit mir etwas Sorgen machte. Michael Gassner (7) stand ebenso angenehm wie Debütant Nils Heck (8), der bereits einen Bauern mehr hatte.

Nachdem Dirk relativ mühelos und völlig souverän die drohende Zeitnot überwunden hatte und die Vorteile an den letzten beiden Brettern ausgebaut worden waren, sah es insgesamt sehr gut aus. Einen Wermutstropfen gab es allerdings in Bernds Partie, denn da war die Mehrfigur nach ein paar Fehlern wieder verschwunden, aber glücklicherweise hatte er immerhin noch einen Bauern mehr. Kurz vor der eigentlichen Zeitnotphase wollten sowohl Peter als auch Robert unbedingt die Remisangebote ihrer Gegner annehmen und obwohl ich noch nicht völlig davon überzeugt war, dass dies auf jeden Fall zum Sieg reichen würde, erlaubte ich schließlich die Friedensschlüsse. Wie sich wenig später herauskristallisierte war dies genau richtig gewesen und meine Befürchtungen, es könne nicht reichen, völlig unbegründet. Denn neben den immer klarer gewonnenen Endspielstellungen an den Brettern von Michael und Nils, stand nun auch Dirk ganz klar auf Gewinn, da sein Gegner dankenswerterweise beim Einbauen seines eigenen Läufers assistiert hatte.

Kurz darauf gingen wir durch die erwarteten Siege von Michael und Nils in Führung und nachdem Bernd sein vorteilhaftes Endspiel mithilfe von etwas Taktik auch zum Gewinn führen konnte, hatten wir gewonnen. Da auch Dirk trotz nicht ganz perfekter Technik am Ende einen ungefährdeten Sieg einfuhr, wurde der Sieg mit 5,5:2,5 sogar ziemlich deutlich.

Vielleicht sollte ich öfter mal früh meine Partie einstellen, wenn das die restliche Mannschaft zu solch einem souveränen Vortrag veranlasst. Aber Spaß beiseite, nach diesem Sieg sollten wir nach hinten ziemlich abgesichert sein und zu meiner Überraschung haben wir es nach den perfekten Ergebnissen der Konkurrenz (Neureut - Pforzheim 4,5:3,5; Waldbronn - KSF 2 4:4) auch wieder in der Hand den Aufstieg aus eigener Kraft zu schaffen.

Pfinztal - Simmersfeld 5,5:2,5

Zeier, K. - Huber 0:1
Zeier, R. - Lindörfer 0,5
Ewald - Blaich, G. 0,5
Giacomelli - Lehmann 1:0
Köster - Schaal 0,5
Ripp - Lyssov 1:0
Gassner - Beutler, K. 1:0
Heck - Beutler, R. 1:0
 


Einladung Weihnachtsfeier

wieder geht ein ereignisreiches Jahr zu Ende.

Zur Zeit behaupten sich alle Mannschaften auf den guten Rang-Plätzen. Obwohl die Spielsaison erst begonnen hat, sind wir zuversichtlich, dass alle Mannschaften, nicht zuletzt durch Zuwachs von neuen Mitglieder, weiter erfolgreich spielen werden.

 

Aus guter alter Tradition heraus, veranstaltet der Schachclub auch in diesem Jahr wieder eine Weihnachtsfeier, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. Ob alt oder jung, ob aktiv oder passiv, zusammenkommen und feiern, natürlich gerne auch in Begleitung.
Unsere Weihnachtsfeier findet am

 

Freitag den 17. Dezember 2010 im Clubraum in der Friedrichstraße 11a, Berghausen

statt. Wir beginnen um 18:00 Uhr mit den Feierlichkeiten. Nach dem Essen veranstalten wir eine Tombola, weshalb ich Sie bitten möchte, ein kleines Präsent mit zu bringen.

Ich hoffe Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen und wünsche Ihnen bereits jetzt ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr.

Info:
Falls Sie zusätzlich ein Salat mitbringen möchten, dann kontaktieren Sie bitte Herrn Majewski (Tel: 07240/206939).

Johann Gröning, Schriftführer

Mühlacker - Pfinztal

Am dritten Spieltag waren wir zu Gast in Mühlacker. Leider war bereits die Hinfahrt kein besonderer Erfolg und nach einigen Missverständnissen kamen wir erst mit 20-minütiger Verspätung an. Nach einer kleinen Ansprache des Mühlackerer Mannschaftsführers, die leider auch auf unsere Zeit statt fand, konnten wir beginnen.

Zunächst schien es so als sollte der Zeitnachteil keine große Rolle spielen. Wir konnten an einigen Brettern schnell den Zeitnachteil verringern und standen nirgendwo schlecht. Ich hatte am Spitzenbrett, wo ich den krank fehlenden Valerian Hirschberg vertreten musste, sogar bald schon 10 Minuten mehr. Robert Zeier (2) war lange in seiner Vorbereitung und nachdem ich ihm ein schnelles Remis untersagt und der Gegner einige Male nicht den besten Zug gefunden hatte, schien seine Stellung sehr angenehm. Peter Ewald (3) hatte ebenfalls keinerlei Probleme, während bei Bernd Giacomelli (4) die üblichen leichten Schwierigkeiten zu erkennen waren. Peter Köster (5) konnte gegen seinen in der Eröffnung sehr genau spielenden Gegner keinerlei Vorteil herausholen und musste sogar bald aufpassen nicht in Nachteil zu kommen. Dirk Ripp (6) stand zuerst recht angenehm um dann, nachdem er einen Trick des Gegners übersehen hatte, als Einziger wirklich in große Schwierigkeiten zu kommen. Dafür hatten sowohl Michael Gassner (7) als auch Jan Bauer (8) die etwas angenehmeren Stellungen, die sich bald zu besseren Endspielen entwickelten. Der Vorteil von Michael war dabei wohl schon fast entscheidend, während Jan nur minimal besser zu stehen schien.

Leider entwickelten sich die Dinge dann nicht in unserem Sinne. Michael musste nach zu ungeduldigem Vorgehen doch ins Remis einwilligen und Jan war bei etwas knapper Zeit die Partie völlig entglitten, sodass er wenig später aufgeben musste. Zu diesem Zeitpunkt stand Dirk schlecht, Peter Köster war in einem Endspiel mit Dame gegen zwei Türme bei gleichen Bauern, das wohl zu halten sein sollte und bei mir war weiterhin überhaupt nichts los. Bernd hatte irgendwann um diese Zeit seinen Gegner überlistet und aus zwischenzeitlich Minusbauer und Aktivität eine Mehrfigur gezaubert. Unsere Hoffnungen lagen sonst hauptsächlich auf Robert, der seine Partie zu dominieren schien und Peter Ewald, der einen Mehrbauern bei besserer Stellung hatte.

Nach der wenig aufregenden Zeitnotphase stand auch ich plötzlich im Endspiel deutlich besser, nachdem mein Gegner ein oder zwei Möglichkeiten ausgelassen hatte leicht in Vorteil zu kommen. Dirk hatte zwar 3 Bauern gegen die Qualität weniger und stand wohl objektiv klar schlechter bis auf Verlust, aber sein Gegner ließ sich von einigen technischen Schwierigkeiten entmutigen und bot Remis an, was Dirk wenig später akzeptierte. Beim Stand von 1:2 blieben uns also eine nahezu ausgeglichene Stellung bei Peter Köster und 4 unterschiedlich stark bessere Stellungen, sodass ich voller Hoffnung war, dass wir den Kampf noch drehen könnten.

Leider kam um diese Zeit plötzlich die Nachricht, dass Bernd remisiert hatte. Was war passiert? Er hatte ein Endspiel mit Turm, Springer und Bauer gegen einen Turm, war aber zu sehr darauf bedacht den Gegner matt zu setzen, sodass er von einem Amokturm brutal aus seinen Träumen gerissen wurde, wonach die Partie sofort Remis war. Auch Peter Ewald hatte die Kontrolle über seine Partie eingebüßt und verlor erst seinen Mehrbauern und dann einen weiteren, wonach sein Widerstand gebrochen und unser Rückstand wenig später vergrößert war. Glücklicherweise hatte Robert nach der Zeitkontrolle eine Figur gewinnen können, sodass es bei ihm nur noch eine Frage der Technik war, während Peter Köster bequem dem Remis näher zu kommen schien. Die Verantwortung blieb also bei mir, ich musste mein besseres, aber schwer verwertbares Endspiel unbedingt gewinnen. Bei etwa 12 Minuten für den Rest der Partie für mich und 15 für meinen Gegner entschied ich mich eine Figur zu opfern, für die ich 2-3 Bauern, aber 4 Freibauern erhielt. Zwar konnte ich diese Stellung nicht vollends durchschauen, glaubte aber, dass ich hier besser stehen müsse und vor allem praktisch gute Chancen haben sollte. Wie mir Fritz später bestätigte, ist dieses Endspiel klar gewonnen. Nachdem an den anderen beiden Brettern die erwarteten Ergebnisse eingetrudelt waren und es damit 3:4 stand, ging es an meinem Brett in die finale Blitzphase, in der ich den Sieg 2 mal entschlüpfen ließ, was mein Gegner aber nicht nutzen konnte und so am Ende das 4:4 hinnehmen musste. Entgegen der etwas emotionalen Aussagen meines Gegners und einiger Zuschauer nach der Partie, stand ich in diesem Endspiel zu keinem Zeitpunkt auch nur schlechter. Wie auch immer, die große Freude über den geretteten Punkt wich bald der Erkenntnis, dass wir erneut gegen eine Mannschaft, die eher gegen den Abstieg spielen wird, nicht gewinnen konnten.

Der fast schon zynische Kommentar, dass wir immerhin 2 Punkte mehr als letzte Saison zu diesem Zeitpunkt haben, wird auch von mal zu mal weniger lustig. Und in Anbetracht der schwachen Form eines Großteils der Mannschaft, gilt es nun erstmal den Klassenerhalt zu sichern, was wir bereits am nächsten Spieltag gegen den Tabellenletzten aus Simmersfeld fast schaffen können.

Mühlacker - Pfinztal 4:4

Julisch - Zeier, K. 0:1
Rosenblum - Zeier, R. 0:1
Morlock - Ewald 1:0
Kaminski - Giacomelli 0,5
Stöhrer - Köster 0,5
Pekrul - Ripp 0,5
Uhlarz - Gassner 0,5
Schmälzle - Bauer 1:0

 


Pfinztal 4 - Ettlingen 6

Unsere vierte Mannschaft hatte am zweiten Spieltag Ettlingen 6 zu Gast. Leider konnten die Gäste nur zu viert antreten, sodass unser Jüngster Leopold Scherf (5) wie schon am ersten Spieltag kampflos gewann. In einem Match außer Konkurrenz gegen unseren Coach konnte er diesen aber vernichtend schlagen.

Von der restlichen Mannschaft ging die Abteilung Jugend etwas zu sorglos vor. Tim Pollandt (3) spielte deutlich zu schnell und so hatte seine erfahrenere Gegnerin bald einen ganzen Haufen Material mehr. Davon hat sich Tim aber noch nie entmutigen lassen und so kämpfte er munter weiter bis ihm das Glück zur Hilfe kam und er durch ein zweizügiges Matt, das die Gegnerin übersehen hatte, doch noch zum Erfolg kam. David Hein (4) spielte ordentlich bis er durch einen Zwischenzug in einem Standardmotiv eine Figur einbüßte. Aber auch er kämpfte immer weiter und konnte nach und nach erst 2 Bauern und dann die Figur zurückerobern, wonach er das Turmendspiel sicher verwertete.

Die Abteilung Erfahrung ließ dagegen überhaupt nichts anbrennen. Silke Pollandt (1) sah sich einem frühen und wohl nicht ganz korrekten Läuferopfer ihres jungen Gegners ausgesetzt. In aller Ruhe verteidigte sie sich gegen den Angriff um dann im Endspiel die Mehrfigur zur Geltung zu bringen. Helmut Löffel (2) spielte wie gewohnt etwas passiv, aber sicher. In typischer Manier quälte er seinen gut spielenden, jungen Kontrahenten bis dieser nach über 2 Stunden Spielzeit die Waffen streckte. Natürlich hätte unser Senior seine schöne Stellung lieber noch etwas länger genossen und so quittierte er die Aufgabe wie gewohnt mit einem Ausspruch der Art "Gebsch auf? Hättsch au noch weiter spiele könne, macht mir nix aus.".

Insgesamt eine gelungene Mannschaftsleistung, wenn man auch zugeben muss, dass der Sieg sicher etwas zu hoch ausgefallen ist.

Pfinztal 4 - Ettlingen 6 5:0

Pollandt, S. - Adolf 1:0
Löffel - Torun 1:0
Pollandt, T. - Weinsanto 1:0
Hein - Jahnke 1:0
Scherf - N.N. +:-


Ein paar Gedanken/Worte von Helmut

 

Liebe Vereinsmitglieder,

leider nur für eine kurze Zeit hatte ich das Gefühl, der Tod von Lollo hat uns etwas näher zusammen rücken lassen – nun hat uns das Alltagsgeschehen bereits wieder im Griff….

Wie ich in meiner Trauerrede ausgedrückt habe, ist eine bleibende Erkenntnis die Aufforderung an uns alle, mehr miteinander als über einander zu reden!

Denn nur so besteht überhaupt eine Chance, eine negative Entwicklung aus aufkommenden Unstimmigkeiten, daraus resultierender Unzufriedenheit bis hin zur Verbitterung möglichst gar nicht erst zu zulassen. Das kann natürlich nur klappen, wenn beide Parteien eines Konfliktes auch ernsthaft um Aufklärung bemüht sind, sonst kann sich eine Seite noch so Bemühen – es wird zu keiner positiven Lösung kommen.

Allerdings will ich meinen u. U. etwas naiven Optimismus hinsichtlich des sich Wehrens gegen die rapide Verschlechterung des sozialen Klimas in unserem Land nicht völlig aufgeben und bitte alle Vereinsmitglieder – damit meine ich sprachlich auch die weiblichen!- um den Erhalt unseres meist recht harmonischen Vereinslebens zu kämpfen.

Damit sich jeder den Termin vormerken kann will ich deshalb schon jetzt alle herzlich zu unserer Weihnachtsfeier am Freitag, den 17. Dezember 2010 einladen. Sie ist nach dem Einstellen unseres Sommerfestes zum jährlichen Höhepunkt unseres gemütlichen Beisammenseins geworden.

Weiterhin will ich mit positivem Beispiel voran gehen und der vehementen Aufforderung von Bernd nachkommen, die Erfolge unsere Spieler mehr herauszustellen und grundsätzlich mehr Lob auszusprechen – ein Manko meiner Persönlichkeit, dass mir auch meine pädagogische Arbeit stets erschwert hat.

Dabei können sich die Titel, die gerade unser aus der Jugendlichkeit herauswachsender Spitzenspieler Valerian Hirschberg erreicht hat, durchaus sehen lassen:

  • 2009 Badischer U-18 Meister

  • 2010 Badischer U-20 Meister

  • Bezirksmeister 2009 und 2010 !!

  • Sieger bei der Vereinsmeisterschaft des KSF 2009/10

Und aktuell Sieger des Turniers in Bad Wildbad

Ältester Teilnehmer ist 87 Jahre alt(Von Schwarzwälder-Bote, aktualisiert am 10.10.2010 um 21:44)

Bad Wildbad (rz). Mit einer faustdicken Überraschung ist im Bad Wildbader Kursaal am Samstag das international besetzte Schachturnier "12. Bad Wildbader Herbst 2010" mit seinen mehr als 70 Teilnehmern zu Ende gegangen. Im Open siegten nicht etwa die Fide-Meister (Federation Internationale des Echecs) Rudolf Wilhelm Bräuning (44) vom SK Bebenhausen, oder Eduard Bakhmatov (76) vom Schachverein Hattingen, oder der russische Internationale Meister (IM) Maxim Chetverik (47), der die ebenfalls russische Grand Meisterin (WGM) Irina Semenova (42) mitgebracht hatte, sondern der zumindest bislang nicht zur internationalen Spitzengruppe gehörende und erst 19-jährige Valerian Hirschberg vom SV Pfinztal. Schon am Freitag war absehbar, dass sein großer Vorsprung nicht mehr einzuholen ist. Den Turniersieg errang er mit kaum für möglich gehaltenen 8,5 von theoretisch erreichbaren neun Punkten. "Kommt da ein junger Spieler und zieht vor", kommentierte Turnierleiter Karl–Otto Jung von der Saar-Schach-Agentur in Homburg den souveränen Sieg des Pfinztalers und gratulierte ihm zu seinem Sieg. Auf dem zweiten und dritten Platz folgten der Internationale Meister (IM) Maxim Chetverik mit 6,5 Punkten und Arne Joppien (42) von der Kieler SG mit ebenfalls 6,5 Punkten.

Ist schon eine tolle Leistung, die mir sonst gar nicht so aufgefallen wäre…

Wir hoffen, dass Valerian und sein Bruder Leander sich noch lange bei uns wohl fühlen und so dem Bruderpaar Klaus und Robert Zeier in der Unterstützung der Vereinsarbeit vielleicht sogar folgen könnten.

Auch möchte ich mich entschuldigen, dass es mit den Ehrungen für langjährige Vereinsmitgliedschaft nicht so recht klappen will. Aber es hat sich leider bisher auch niemand gefunden, der mich in dieser Hinsicht ernsthaft unterstützt hätte – für Verbesserungen ist es nie zu spät! Wer hilft mir in Zukunft in dieser Hinsicht?!

Abschließend wünsche ich allen Mitgliedern ausreichend Energie und Kraft, ihren Alltag zu bewältigen, so dass Ihr frohen Mutes zu unseren Spielabenden kommen könnt, um weiterhin relativ entspannt unserem gemeinsamen Hobby zu frönen und gesellige Stunden zu verbringen.

Helmut M

PS: Das laute, herzliche Lachen von Herrn Peters wird vermisst!


Pfinztal - Conweiler

Am zweiten Spieltag ging es gegen die Mannschaft aus Conweiler gegen die wir eigentlich klarer Favorit waren. Sowohl der erste Spieltag als auch das letztjährige Unentschieden gegen Conweiler rieten aber zur Vorsicht. Als die Gäste aufgrund von sehr großen Personalproblemen nur zu sechst antraten, erwartete ich aber einen ruhigen Vormittag.

Zu Beginn schien mir auch noch alles im Lot, da niemand wirklich schlecht stand und wir am ein oder anderen Brett die etwas angenehmere Stellung und/oder einen Zeitvorsprung vorweisen konnten. Die zu diesem Zeitpunkt aufregendste Partie fand am Brett von Valerian Hirschberg (1) statt. Hier hatte sich Weiß dazu entschlossen seinen starken Fianchettoläufer auf g2 herzugeben um einen Bauern zu gewinnen, was aber wohl alles Theorie war und Valerian hatte zumindest offensichtliche Kompensation in Form von weißfeldrigen Schwächen am Königsflügel. Ich hatte mal eben schnell gut 15 Züge fast hingeblitzt, während mein Gegner ziemlich am Grübeln war. Die entstandene Stellung im Franzosen war mir sehr geläufig, wenn auch kein klarer Vorteil erkennbar war, so hatte ich doch etwas Raumvorteil. Robert Zeier (3) schien im Königsinder keinerlei ernste Probleme zu haben und bereits zum Angriff über zu gehen. Wie sich aber nach der Partie heraus stellte hatte er irgendwas durcheinander gebracht und war nun nicht mehr im normalerweise von ihm bevorzugten System. Peter Ewald (4) hatte ebenfalls einen Königsinder auf dem Brett, schien die schwarzen Angriffsbemühungen im Zaun halten zu können und konnte sich den üblichen Raumvorteil am Damenflügel sichern. Bernd Giacomelli (5) hatte von seinem Gegner früh eine aggressive Nebenvariante im Franzosen vorgesetzt bekommen, er wählte aber keinen Hauptweg und schien mir positionell bereits angenehm zu stehen. Ob dies aber zu einem objektiven Vorteil oder überhaupt Ausgleich reichen würde, war mir nicht klar, denn sein Gegner hatte einige ziemlich nervige Drohungen am Königsflügel, die zumindest die weitere Entwicklung stark behinderten. Bei Peter Köster (6) traute sich sein Gegner kaum über die sechste Reihe, stellte sich dabei aber sehr solide auf, sodass auch hier nicht mehr als etwas Raumvorteil heraussprang.

Das erste Ergebnis gab es dann bei Peter Ewald, der die gegnerische Offensive vollkommen neutralisiert hatte, aber auch keinen Weg mehr sah seinen Raumvorteil zu nutzen und so ins Remis einwilligte. Kurz vor der Zeitnotphase hatte ich noch keine ernsthaften Bedenken, wobei mir Valerians Kompensation für den Minusbauern etwas zu schwinden schien. Aber Dirk Ripp, der einen der kampflosen Punkte eingesackt hatte und nun zum Zuschauen verdammt war, war von den allermeisten Stellungen wenig begeistert und blickte daher etwas skeptisch drein. Und seine Befürchtungen sollten sich zumindest teilweise bewahrheiten.

Ich hatte den gegnerischen Angriff etwas unterschätzt, dachte nach einem ungenauen Zug meines Gegners nun aber klar besser zu stehen. Als ich aber nach einem Springerschach feststellte, dass mein beabsichtigter Zug sofort verlieren würde, versank ich erstmal in tiefes Nachdenken und konnte gerade noch einen verschlungenen Weg in ein ausgeglichenes Endspiel entdecken. Zu meinem Glück war mein Gegner aber in so starker Zeitnot, dass er diesen Weg, der auch für ihn alternativlos war, nicht fand und beim Versuch seine Uhr auch noch fast herunterlaufen ließ. Das Kunststück bei jetzt klar schlechterer Stellung 4 Züge in 1 Sekunde auszuführen brachte er dann auch nicht fertig, er schaffte nicht mal mehr einen. Während dieser Phase konnte ich beobachten wie Robert die Waffen strecken musste, nachdem seine kurze Offensive völlig im Sande verlaufen und des Gegners Konter voll durchgeschlagen war. Außerdem hatte ich nebenbei mitbekommen, dass Peter Köster ebenfalls verloren hatte, nachdem er wie ich später hörte in etwas schlechterer, aber immer noch spielbarer Stellung seine Dame eingestellt hatte. Was ich aber nicht mitbekommen hatte, war dass Bernd in der Zwischenzeit gewonnen hatte, nachdem der Gegner in den Komplikationen den Überblick verloren hatte. Somit hatten wir bereits gewonnen und ich musste mir glücklicherweise keine großen Gedanken mehr über das etwas schlechtere Doppelturmendspiel von Valerian machen. Nach einigem Nachsitzen konnte er dieses dann zum Remis retten und beendete damit diesen 5:3 Zittersieg.

Zählt man nur die gespielten Partien, ging auch dieser Mannschaftskampf nur 3:3 unentschieden aus und mit etwas Pech hätten wir auch 4:4 oder gar 3,5:4,5 spielen können. Von starker Frühform kann man bei uns nun wirklich nicht sprechen, weshalb wir uns an den nächsten Spieltagen deutlich steigern müssen, wenn wir vorne mitspielen wollen. Aber seis drum, wir haben immerhin schon 2 Punkte mehr als letzte Saison nach 2 Spielen und es ist noch alles möglich.

Eine kleine, witzige Anektode am Rande gibt es noch von der Partie Ewald - Hünerberg zu erzählen. Hier entschied sich der Conweiler Spieler nach dem letzten weißen Zug g2-g4 zu einem en passant Schlag mit seinem Bauern von f4 und zog also den Bauern nach g3, entfernte nun aber statt dem Bauern g4, den Läufer auf f2 vom Brett. Seine scherzhafte Nachfrage ob das denn so stimme, beantwortete Peter erstmal ohne wirklich darüber nachzudenken mit "Ja.". Aber nach einigem Grübeln wieso denn jetzt der Läufer verschwunden war, holte er mich als Schiedsrichter dazu und ich den nach draußen gelaufenen Gegner, der von seinem eigenen Zug auch völlig überrascht und verwirrt war und diesen natürlich ohne weitere Diskussion korrigierte.


Pfinztal - Conweiler 5:3

Hirschberg - Birke 0,5
Zeier, K. - Gauss 1:0
Zeier, R. - Augner 0:1
Ewald - Hünerberg 0,5
Giacomelli - König 1:0
Köster - Renninger 0:1
Ripp - N.N. +:-
Gassner - N.N. +:-


Pfinztal - Neureut

Nachdem wir letzte Saison den Aufstieg wegen eines schwachen Starts knapp verpassten, galt diese Saison von Anfang an volle Konzentration. Mit Aufsteiger Neureut hatten wir zu Saisonbeginn auch keinen ganz schweren Brocken vorgesetzt bekommen, sodass ein Sieg machbar schien.

Der Mannschaftskampf begann etwas zäh, wobei mir meine Stellung an Brett 2 und Michaels Gassners (8) Stellung bereits sehr gut gefielen. Das erste Ergebnis gabs dann nach knapp 2 Stunden Spielzeit bei Robert Zeier (3), der zwar ganz gut stand, aber nach knapp 20 Zügen bereits fast eine Stunde weniger auf der Uhr hatte, weshalb mir dieses Ergebnis sehr gelegen kam. Weniger gelegen kam mir dagegen das etwas überhastete Weißremis von Peter Ewald (4), das kurz darauf folgte. Am Spitzenbrett war Valerian Hirschberg nach langem Theoriegeblitze in einer ausgeglichenen Stellung mit Chancen für beide Seiten. Bernd Giacomelli (5) war wie üblich in einem gefährlich aussehenden Königsangriff seines dafür bekannten Gegners gelandet, wobei die Beurteilung der Mannschaftskollegen da von "klar besser" bis "fast verloren" variierte. Peter Kösters (6) Stellung schien aus der Eröffnung heraus die etwas angenehmere ohne dass etwas Zählbares in Sicht gewesen wäre. Dirk Ripp (7) stand in der Philidor Verteidigung zu Beginn sehr solide und schien im weiteren Verlauf sogar in Vorteil zu kommen.

Während ich aus meiner Initiative keinerlei Vorteil heraus schlagen konnte, stand Michael weiterhin sehr gut und auch Peter Kösters Stellung schien immer besser zu werden. Die nächste Phase konnte ich leider nicht so genau beobachten, da ich etwas in Zeitnachteil gekommen war und nun bei aufkommender Zeitnot an meinem Brett verweilen musste. Da mein Gegner aber, im nicht ganz unberechtigten Glauben an den hinteren Brettern kaum etwas zu holen, Risiko ging, konnte ich erneut eine gefährliche Initiative entwickeln, die in ein sehr gutes Endspiel mündete, welches mein Gegner nach Erreichen der Zeitkontrolle verloren gab. Damit hatte ich aber leider nur den Ausgleich erzielt, denn in der Zwischenzeit hatte Peter Köster leider verloren, nachdem er die Gegenchancen seines Gegners etwas unterschätzt hatte und nach einigen ungenauen Zügen in große Schwierigkeiten gekommen war. Außerdem war Bernds Partie auf mir unbekannte Weise mit einem Remis geendet, was uns aber auch nicht gerade gelegen kam. Noch schlimmer kam es als Michael in beidseitiger Zeitnot keinen klaren Weg mehr fand und sich in ein Dauerschach fügen musste. Damit war ein Zwischenstand von 3:3 erreicht.

Nun spielten noch Dirk, der nach einigem hin und her (etwas besser - schlechter - klar besser) nun sehr gut stand und Valerian, dem irgendwie ein Bauer abhanden gekommen war, was aber zumindest Kompensation in Form des Läuferpaars mit sich gebracht hatte. Wir hatten also durchaus Hoffnung auf einen knappen Sieg, was durch Dirks souveräne Verwertung des Vorteils bestärkt wurde. Leider ging den Kontrahenten am Spitzenbrett zusehends die Kondition aus, sodass zuerst Valerian eine Figur einstellte, dann der Gegner sie unnötigerweise zurück verlor, was ein Turmendspiel mit 3 gegen 2 Bauern zur Folge hatte. In diesem schienen zumindest mir die schwarzen Remischancen höher als die weißen Siegchancen. Aber leider konnte Valerian auch hier nicht besten Züge finden und musste sich schlussendlich ins berühmt berüchtigte Turmendspiel mit f- und h-Bauern fügen. Nur war dummerweise Valerians Königsstellung zu schlecht um hier ernsthaften Widerstand zu leisten, weshalb nach 5:40 h Spielzeit Neureut zum verdienten 4:4 ausgleichen konnte.

Einige schnelle Remis zu viel und mal wieder einige ausgelassene Chancen sorgten also für einen Punktverlust, den wir mit Sicherheit nicht eingeplant hatten. Mit Blick auf die vorige Saison bleibt mir nur Roland Kaiser zu zitieren: "Ich glaub es geht schon wieder los..."

Pfinztal - Neureut 4:4

Hirschberg - Prill 0:1
Zeier, K. - Feger, A. 1:0
Zeier, R. - Schneider 0,5
Ewald - Barbaric 0,5
Giacomelli - Schulz 0,5
Köster - Krause 0:1
Ripp - Feger, C. 1:0
Gassner - Orgis 0,5


Pfinztal III vs. Malsch

 

Im ersten (Abstiegs-)Kampf tratt Heute Malsch bei uns an. Leider konnten wir nicht in Bestbesetzung antreten, so wurde z.B. Vassili in

die 2. Mannschaft abgezogen. An den hinteren Brettern konnten wir dagegen mal wieder zwei alte bekannte Spieler einsetzen, die schon lange nicht mehr zum Einsatz kamen. Die Punktevergabe begann C. Buggle, leider hatte er bei seiner Rochade etwas übersehen und büßte dabei eine Leichtfigur ein. Dies konnte er nicht kompensieren und verlor schließlich. T. Bantle konnte trotz verkorkster Eröffnung seine Partie gewinnen. O. Zind wurde durch ein Dauerschach um den verdienten Sieg gebracht. J. Ihrig zeigte, das er trotz langer Pause nichts verlernt hatte und so seine Partie gewinnen konnte und uns so in Führung brachte. Anschließend gab der Gegner von A. Liedhegener einen Zug vor dem Matt endlich auf.

Obwohl wir nun deutlich in Führung lagen, wurde es dann doch noch spannend. Die beiden Spitzenbretter gingen verloren. Die Gegner von J. Gröning und H. Majewski waren dann doch zu

stark. Die Entscheidung musste nun an Brett 8 fallen. T. Winterstein, der 2. Spieler, der schon lange nicht mehr gespielt hatte, beherrschte seinen Gegner. In der Endphase hatte er drei Mehrbauern auf dem Brett. Allerdings sah es so aus, als hätte er leichte Probleme seinen Vorteil auch zu nutzen - wahrscheinlich wollte er nur auf Nummer sicher gehen.

Der erste Schritt für den Klassenerhalt ist nun getan.

 

 

3 3 SV Pfinztal 3 1478 8 SF Malsch 1370 new 5.06
1 23 Majewski,Helmut 1679 1 Zwick,Michael 1734 0 1   0.42
2 28 Gröning,Johann 1600 3 Schick,Thomas 1500 0 1   0.64
3 29 Buggle,Christian 1460 4 Metzler,Heinz 1576 0 1   0.34
4 31 Liedhegener,Andreas 1428 5 Weingärtner,Erich 1386 1 0   0.56
5 32 Zind,Oliver 1456 6 Schneider,Peter 1350 ½ ½   0.65
6 33 Ihrig,Jan 1559 7 Winger,Johannes 1215 1 0   0.89
7 34 Bantle,Tobias 1201 8 Fleig,Paul 1037 1 0   0.72
8 54 Winterstein,Thomas 1441 12 Zwick,Hermann 1161 1 0   0.84

1. Spieltag VBR 2010/2011

 

Pfinztal I Neureut 4.0 4.0
KSF IV Pfinztal II 3,5 4,5
Pfinztal III Malsch 4,5 3,5
Slavija III Pfinztal VI 3,5 1,5

Nachruf LORENZ "Lollo" MENZEL

 

NACHRUF

"Jeder leidenschaftliche Schachspieler stirbt, als wäre er Weltliteratur von Dostojewski."

Tief erschüttert hat uns die Nachricht, dass unser Freund und Vereinsmitglied


LORENZ "Lollo" MENZEL



uns unerwartet verlassen hat. Lollo war bekannt als feinsinniger und bescheidener Mensch, der gerne über komplexe Zusammenhänge nachdachte und immer ein aufrichtiges Interesse an anderen Menschen und deren Problemen hatte. Eigene Probleme stellte er dagegen stets zurück.

1989 unserem Verein beigetreten bestritt Lollo 90 Partien sowie einige Pokalkämpfe für die erste und zweite Mannschaft bis ins Jahr 2005. Danach zog er sich aus dem aktiven Vereinsleben zurück und trat nur noch selten bei Einzel-Turnieren in Erscheinung.

Trotzdem hinterlässt er bei allen die ihn gekannt haben eine schmerzliche Lücke.

Lollo, wir alle werden dich vermissen.


Einzelpokal 2010/2011

Bericht der ersten Runde des Pokals im Bürgerzentrum (Heim des KSF)

Drei von uns nehmen teil am Einzelpokal und alle drei sind noch drin! Leander hatte mit einem Zweitausender des KSF die schwerste Aufgabe. Da er die Partie ins Remis führen konnte, blitzte er zu vorgerückter Stunde! War er der Schnellere oder der Nervenstärkere, jedenfalls obsiegte er und wird in der zweiten Runde mit Petrov gepaart. -- Valerian gewann mit Routine und erhält Freilos. - Bernd wurde ein Südbadener zugelost, der neuerdings für die SF Neureut antritt! Trotz 140 -Punkte -Überlegenheit des Gegners konnte Bernd mithalten, sogar noch nach Qualitätsverlust. -

Da der Gegner sich nicht mit Dauerschach begnügen wollte, wurde er Opfer der Tücken der Stellung, die dem Läufer zeitweise eine überlegene Wirkung bescherte. Bernd wird mit Schwarz gegen einen ehemaligen KSF -ler antreten am 24.09.10. -
Zu fürchten sind - Hajo Vatter und - Valerian H. Gegenüber den gewöhnlichen Sterblichen hat Valerian einen Zittergegner weniger!
BG 19.09.2010


Turnierbericht 2009 - 2010

 

Bericht über Saison JULI 2009 bis Juni 2010

I n t e r n - einstündige u. Blitzturniere

Beginn des Vereinsturniers im November 09; zwei Neue sind dabei! Davon hält Klaus-Otto Müller durch bis zum Ende. Zu zehnt beginnen wir.

Am 16.12.09 läuft d Weihnachtsblitz –Turnier mit 16 TN !. 1. Bernd, 2. Klaus, 3. Dirk.

Am 30.12. das Kugl – Blitz mit Andreas Kuglstatter, der sonst in Kalifornien ist.

1. Platz Klaus, 2. Jürgen !, 3. Andreas, der Weitgereiste. 4. Nils bei sieben TN.

An Fasnacht hb. wir kein Fasnachtsturnier gemacht = das wäre ein T. mit vollständiger Maskierung!

 

Im Mai 2010 endet das Vereinsturnier (9 TN) mit einem klaren Sieger: Peter Köster mit 7,0 aus 8 Partien. Ungeschlagen. (Persönl. Anmerk. BG - - Parallele zu SF Söll. )

2. bis 4. Nils Heck (als Neuling) + Michael Kayser + Gerald Fischbach mit 5,5 aus 8.

 

E x t e r n e T u r n i e r e Klassisches Schach und Schnellschach

B E M = Bezirks– Einzel – M. endet im Juli 09 mit 5 TN von uns. Valerian wird Sieger mit 6 aus 7.Bezirksmeister“ … Klaus 5,5 a 7 ; Bernd 4 aus 7.

3,5 aus 7 man staune: Leander gegen stärkere G.; erw. 1,6 P. ergeben DWZ-Diff. + 115 !!

ebenfalls Nils ! auch gegen viel Stärkere … DWZ – Diff. + 187 !!

 

Zeitsprung auf 2010 = BEM, beim KSF ausgerichtet; aus der laufenden B E M vier Mann sind ungeschlagen mit 3 aus 3. Valerian darunter. Leander an Tisch 9 mit 1, 5 aus 3. N i l s in der Mitte an Tisch 10 mit 1,5 aus 3.

 

Sommer 2009: Klaus nimmt am Open in Apolda / Thü. teil. Gegen starke Gegner große Erfolge gehabt und seine ELO gesteigert. –

Valerian August 2009 Turnier in Wasselonne - am Ende Platz 13 mit 5/7.

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Ab dem 2. Jan. 2010 auf Schöneck Valerian bei Bad. Jugend EinzelM Titelverteidigung, diesmal in U20 wird er Bad. Jugendmeister!

Im Januar 10 beteiligt sich der Verein (wie gewohnt) am OPEN in U’ grombach. TN waren Klaus + Michael Kayser + Nils + Bernd. Irgendwelche Mittelplätze. Gegen die ganz Großen haben wir nicht die Keule geschwungen. –

März 2010: Valerian gewinnt die Offene KSF – Vereinsmeisterschaft mit 7,5 /9!

Am 13. Mai in OPEN Sulzfeld als Einziger Valerian – er wird zehnter. Klassische Bedenkzeit.

Am 16. Mai Schnellschach- M. in Niefern. Bernd schafft 4 aus 9, womit er sehr zufrieden ist. - Ich unterliege dem jungen Cofman /KSF, der auch in der Landesliga Michael Gaßner geschlagen hat. – (In der ersten Runde sitze ich dem Lanka, Mainz, geg. mit DWZ 2420. (Offene M. auch mit württemb. Spielern) )

Im Juni, vom BSV veranstaltet, Kongress in Haslach. Peter Köster im SENIOREN – T. (9 Tage !) 8. von 44. Gute Leistung (Peter K. abwesend, so dass kein Kommentar zur Verfügung)

Gleichzeitig Anfang Juni das OPEN Neuhausen, nur vier Tage, Bernd 4,5 aus 7. - Sportlich geringer Erfolg, künstlerisch zufrieden, da schöne Pa. ohne Qualität gelungen sind.

Erwähnenswert Chess 960 in Waldbronn am 2. Mai. Gerald hat teilgenommen und viel Spaß gehabt; wurde 17. unter 44 TN. Bildergalerie kann auf Waldbr. HP angeschaut werden.

Die sieben Anfangsstellungen dieser Sonderform des Schachs sind auf der Homepage abgebildet.

- - - - - - - - - -

Gewonnen - hat auch derjenige, der diesen Bericht beherrscht. Valerian mit sechs Nennungen!!

 


Freilandschach Jöhlingen

 

Am Sonntag, 11.07.2010, fand vor dem Endspiel der Fußballweltmeisterschaft das jährliche Freilandschachturnier in Jöhlingen statt. Der SV Pfinztal war mit einer Mannschaft vertreten, bestehend aus Klaus Zeier (DWZ 2137, Brett 1), Bernd Giacomelli (DWZ 1990, Brett 2), Dirk Ripp (DWZ 1907, Brett 3) und Nils Heck (1648, Brett 4).

Wie jedes Jahr stand den Teilnehmern ein üppiges Angebot an Speisen und Getränken zur Verfügung, was sich bei dieser Hitze als unverzichtbar erweisen sollte.

In der ersten Runde unterlagen wir „Goldfinger“ wider Erwarten mit 1,5:2,5, nachdem ich in schlechterer Stellung ohne stichhaltigen Grund aufgab.

Gegen Ettlingen 2 spielten wir zum ersten Mal an den großen Brettern und holten durch Dirks erfolgreiches Endspiel gegen M. Friedel (DWZ 2126)mit einem verdienten 2:2 unseren ersten Mannschaftspunkt.

In Runde 3 trafen wir auf eine Mannschaft, deren Namen uns bislang gänzlich unbekannt war. Bei „Ex and Next“ handelte es sich um einen Amateurmannschaft aus Bretten, gegen die wir problemlos mit 4:0 gewannen, womit der erste wenn auch glanzlose Mannschaftssieg verbucht war.

Der nächste Gegner hieß Karlsdorf. Auf dem Papier galt der SV Pfinztal als klarer Favorit und nach der Ansage meines übermotivierten Gegners, ich solle ihm die hervorragende Bilanz (3 aus 3! am 4. Brett, welche außerordentliche Leistung…) nicht verderben, setzte ich alles daran, diese Siegesserie zu unterbrechen. Ich gewann mit einem Mehrbauer mein Turmendspiel und holte damit den sichtlich enttäuschten Schachfreund wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Lediglich Bernd wurde von M. Schilling böse überrascht, sodass am Ende ein 3:1 Sieg dabei heraussprang.

In der fünften Runde trafen wir auf die zweite Auswahl der Karlsruher Schachfreunde. Klaus, der die weißen Steine führte, übersah gegen Jugendspieler V. Cofmann in seiner erfolgreichsten Eröffnung, der französischen Vorstoßvariante, das Detail mit der Devise Matt in 2. An Brett 2 gewann ebenso der Jugendspieler gegen den erfahrenen Bernd, während Dirk KSF-Urgestein U. Schuster bezwang. Nun lag es an mir, mit einem Sieg gegen B. Wald das Mannschaftsremis zu retten. Dies sollte bei einem technisch einfach gewonnenen Turmendspiel leicht zu bewerkstelligen sein, leider scheiterte ich an meinem größten Feind im Schach, der Uhr. Wie schnell die Zeit vergeht!

Glücklicher Weise gehörten wir zu den Mannschaften, die nun den ersten Teil der Pause beanspruchen und bei der erbarmungslosen Mittagshitze mit Zwiebelsteak oder Currywurst neue Kraft schöpfen durften. Ein riesiger Hund, den ich auf Grund seiner Größe als Schaaf identifizierte, lag müde auf dem Weg zur Essensausgabe. Die Sonne verschonte weder Mensch noch Tier.

Zieht man eine Zwischenbilanz nach den ersten fünf Runden hat der SV Pfinztal 11,5 (von 20) Brett- und 5 (von 10) Mannschaftspunkte auf dem Konto und Dirk mit 5 aus 5 eine makellose Bilanz.

Wohlgenährt traten wir an zur sechsten Runde. Auch gegen Bruchsal gingen wir als Favorit in den Kampf. Die durchweg junge Mannschaft hatten wir im Griff, als plötzlich ein Aufschrei Bernds die erste Entscheidung mit sich brachte. Sein jugendlicher Gegner hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht und die Partie gewonnen. Klaus und Dirk gewannen ohne ernsthafte Probleme. Ich tat mich gegen einen kleinen Jungen relativ schwer zu gewinnen, doch dieses Mal fand ich in meinem einstigen Feind, der Uhr, einen Freund und sie tickte für mich zum Sieg.

Die Auslosung der siebten Runde kam uns nicht gelegen. Nicht dass wir ein Problem damit gehabt hätten, den Neureutern entgegenzutreten - die Sonne schien erbarmungslos auf das Schlachtfeld und die weißen und schwarzen Heere. Diese sollten eine weitere Herausforderung darstellen: Im Gegensatz zu den leichten Plastikfiguren in Runde zwei, schleppten wir schwere Steinfiguren über und neben die Bretter. Im Königsindisch musste ich mich mit einem halben Punkt zufrieden geben, da mein Gegner in schlechterer Stellung forciert ein Remis erzwang. Klaus remisierte und Bernd holte im Endspiel gegen A. Feger mit ungleichfarbigen Läufern ebenfalls einen halben Punkt. Unsere Hoffnung lag bei Dirk, dem die Hitze zu schaffen machte. Er bewahrte jedoch einen kühlen Kopf und sicherte dem SV Pfinztal den Mannschaftssieg.

Zwei Freilandpartien sind bei diesen Wetterbedingungen wirklich zu viel des Guten, aber gerade das macht den Reiz aus - neben spielerischen Fähigkeiten sind auch gute Kondition und viel Muskelkraft von Vorteil. Mein stolzer drei Liter großer Wasservorrat erwies sich eindeutig als zu klein.

Gegen die erste Auswahl des KSFs rechneten wir uns kaum Chancen aus, dennoch gaben wir unser bestes. Dirk und ich unterlagen S. Haas und R. Arlt, während Bernd ein starkes Remis gegen A. Vinke errang. Klaus musste sich am Ende FM C. Werner geschlagen geben. Das 0,5:3,5 war unser schlechtestes Mannschaftsergebnis.

In der neunten und letzten Runde spielten wir gegen die stärkste Mannschaft des Turniers, Ettlingen 1. In einer spannenden Sweschnikow-Partie wickelte ich nach langem Kampf gegen D. Volz in ein ausgeglichenes Endspiel ab, Remis. Bernd remisierte gegen A. Sadewasser und Dirk verlor gegen T. Fucik. Klaus hatte die Möglichkeit mit einem Sieg gegen Lieblingsgegner Roland Wehner das Mannschaftsremis perfekt zu machen. Die Bilanz und auch die heutige Partie sprachen jedenfalls dafür. In schlechterer Stellung schien Wehner ein Günstling der Schachgöttin Caissa zu sein, denn nach einem Schach von Weiß rettete sich der schwarze König und dessen Gefolge gewann kurz darauf. Der SK Ettlingen 1 sicherte sich mit einem 3:1 Sieg gegen Pfinztal ohne Punkteverlust den ersten Platz und wir mit 9 aus 18 Punkten und etwas mehr als 50% Brettpunkten den 11. Platz, was unserer Erwartung sicherlich nicht gerecht wurde.

Die Einzelpunkte:

Brett 1: Klaus Zeier 5,0/9

Brett 2: Bernd Giacomelli 2,5/9

Brett 3: Dirk Ripp 7,0/9 (!)

Brett 4: Nils Heck 4,0/9

----------

18,5/36 = 51,4%

Mannschaftspunkte: 18/36 = 50%

 


Jahreshauptversammlung am 11. Juni 2010

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Jahreshauptversammlung am 11. Juni 2010

 

Der amtierende 1. Vorsitzende Helmut Majewski eröffnet die Jahreshauptversammlung um 19:05 Uhr und stellt fest, dass zu wenig Leute anwesend sind, da die meisten noch arbeiten oder verhindert sind wegen Schule oder Studium. Zusätzlich bemängelt er, dass manche Mitglieder sogar telefonisch nicht zu erreichen sind, da scheint die Interesse an der Generalversammlung nicht besonders groß zu sein. Der Trick mit der anschließenden Aufstiegsfeier der 3. Mannschaft hat nicht so richtig funktioniert und man sollte vielleicht darüber nachdenken, ob die Generalversammlung nicht doch auf Samstag zu verschieben ist.

Nach Begrüßung aller Anwesenden und des Vertreters der Presse, bittet er alle Anwesenden mit einer Gedenkminute der verstorbenen Ehegattin von Bernd Giacomelli zu gedenken.

Anschließend berichtet er über einen positiven Trend in der Entwicklung unseren Vereins. Auch wenn unsere 1. Mannschaft ihr Ziel, den Aufstieg in die Verbandsliga Nord, knapp verpasst hat, spricht er allen Spielern ein großes Lob aus. Auch mit der Leistung der 2. Mannschaft ist er zufrieden, der 4. Platz ist auch beachtlich. Erfreut spricht er vom jährlichen Aufstieg, den diesmal die 3. Mannschaft in die Kreisklasse A geschafft hat. Auch von der Leistung unserer neuen 4. Mannschaft ist 1. Vorsitzender ebenfalls begeistert (4. Platz mit nur einem Brettpunkt hinter dem drittplazierten Waldbronn).

Zum Schluss zieht 1. Vorsitzender für das Vereinsleben eine positive Bilanz und lobt die Nachwuchsarbeit von Dirk und Klaus.
 

Da der 1. Mannschaftsführer noch nicht anwesend ist, übernimmt die Berichterstattung der zweite Mannschaftsführer. Er erwähnt die einzelnen gespielten Runden, ist sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft und glaubt, dass die Liga im nächsten Jahr etwas schwäche wird, so dass die 2. Mannschaft sicher im Mittelfeld landen wird.

 

Da auch der 3. Mannschaftsführer abwesend ist, übernimmt stellvertretend Johannes Dunsche die Berichterstattung. Er geht überwiegend auf die Mannschaft-Statistik ein und zieht trotz der vielen negativen DWZ-Punkte eine positive Bilanz.

 

Da Frau Dr. Pollandt nicht anwesend ist, hat für die 4 Mannschaft das Wort Herr Löffel übernommen und berichtet über die hervorragende Leistung sowohl von Frau Dr. Pollandt als auch der Rest der Mannschaft.

 

Im Folgenden stellt der Kassierer Andreas Liedhegener seinen Bericht vor, dabei vergleicht er besonders die Ausgaben mit Einnahmen und erkennt eine negative Entwicklung der Einnahmeseite fest. Um diesen Trend zu stoppen, sieht er 2 Maßnahmen zur Auswahl: entweder Beitragserhöhung oder Sparen. Der Minusbetrag von knapp 500 Euro gegenüber dem letzten Jahr kann auf lange Sicht nur durch die Beitragserhöhung auf ca. 36 Euro ausgeglichen werden.

 

Im Anschluss liest der Schriftführer das Protokoll der Generalversammlung vom Vorjahr.


Danach schildert der Turnierleiter Bernd Giacomelli die erfolgreichen Teilnahmen unserer Mitglieder in den verschiedenen Turnieren.
 

Im Anschluss berichtet 1. Mannschaftsführer Klaus Zeier über die Saison 2009/2010. Trotz nicht geschafften Aufstieg ist er mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden. Obwohl die Liga seiner Meinung nach in der neuen Saison noch stärker wird, ist er zuversichtlich, dass die Mannschaft mit dieser Leistung es packen wird.

 

Kassenprüfer Peter Köster und Vassilios Terzis sind abwesend.


Stellvertretend für Jugendleiter Dirk Ripp berichtet Klaus Zeier über eine sehr gute Jugendarbeit. Insbesondere ist er sehr zufrieden mit der Leistung von Johannes Dusche, der im Open-Turnier der B-Wertung geteilten 1 Platz belegte.
 

In der nächsten Tagesordnung ‚Aussprache über Berichte’ äußerten sich Bernd und Michael über die Kasse und machten Vorschläge, wie das Kassenminus ausgeglichen werden kann. Neue Ausgaben für die Schachuhren werden nicht zu vermeiden sein, wenn der ‚Fischer Modus’ bis 2015 auch für uns gelten wird. Kostenpunkt pro Uhr wird ca. 50 Euro sein. Später korrigiert Bernd die Statistik der 3. Mannschaft.


Anschließend bot der 1. Vorsitzende die Übernahme der Wahlleitung Oliver Zind an.

Die Entlastung des Vorstandes und Kassierers erfolgte einstimmig und es wurden Wiederwahlen durchgeführt:

· 1. Vorsitzende: Helmut Majewski einstimmig mit 2 Enthaltungen für 2 Jahre gewählt

· Kassierer: Andreas Liedhegener einstimmig mit eigener Enthaltung für 2 Jahre gewählt

· Kassenprüfer: Vassilios Terzis und Peter Köster (abwesend) einstimmig gewählt für 2 Jahre

 

Darauf wird die Versammlungsleitung durch den 1. Vorsitzenden übernommen.

 

In der letzten Tagesordnung ‚Verschiedenes’ erinnert Herr Löffel an die nötige Änderung der Vereinstafel am Eingang des Hauses.

Oliver Zind möchte, dass die Mitglieder untereinander mehr Informationen austauschen, wenn so was wie Krankenhausaufenthalt des Herrn Löffel bekannt wird.

Johannes Dusche gibt die Information seines Vaters weiter, dass er im nächsten Jahr nicht mehr 3. Mannschaftsführer machen will.

Spielerversammlung wird auf 17.07.2010 festgelegt.

Michael Kayser schlägt eine bessere Nutzung des schwarzen Brettes für Tabellen, Mitteilungen vor.

 

Als Letztes führt der Turnierleiter Bernd Giacomelli die Siegerehrung für die besten Spieler aller 4 Mannschaften und des Vereinsturniers mit 19 Ehrungen und Preisen durch.

 

Helmut Majewski beendet die Jahreshauptversammlung um 20:40 Uhr.

 

 


Jahreshauptversammlung am 11. Juni 2010

 

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Jahreshauptversammlung am 11. Juni 2010

 

Der amtierende 1. Vorsitzende Helmut Majewski eröffnet die Jahreshauptversammlung um 19:05 Uhr und stellt fest, dass zu wenig Leute anwesend sind, da die meisten noch arbeiten oder verhindert sind wegen Schule oder Studium. Zusätzlich bemängelt er, dass manche Mitglieder sogar telefonisch nicht zu erreichen sind, da scheint die Interesse an der Generalversammlung nicht besonders groß zu sein. Der Trick mit der anschließenden Aufstiegsfeier der 3. Mannschaft hat nicht so richtig funktioniert und man sollte vielleicht darüber nachdenken, ob die Generalversammlung nicht doch auf Samstag zu verschieben ist.

Nach Begrüßung aller Anwesenden und des Vertreters der Presse, bittet er alle Anwesenden mit einer Gedenkminute der verstorbenen Ehegattin von Bernd Giacomelli zu gedenken.

Anschließend berichtet er über einen positiven Trend in der Entwicklung unseren Vereins. Auch wenn unsere 1. Mannschaft ihr Ziel, den Aufstieg in die Verbandsliga Nord, knapp verpasst hat, spricht er allen Spielern ein großes Lob aus. Auch mit der Leistung der 2. Mannschaft ist er zufrieden, der 4. Platz ist auch beachtlich. Erfreut spricht er vom jährlichen Aufstieg, den diesmal die 3. Mannschaft in die Kreisklasse A geschafft hat. Auch von der Leistung unserer neuen 4. Mannschaft ist 1. Vorsitzender ebenfalls begeistert (4. Platz mit nur einem Brettpunkt hinter dem drittplazierten Waldbronn).

Zum Schluss zieht 1. Vorsitzender für das Vereinsleben eine positive Bilanz und lobt die Nachwuchsarbeit von Dirk und Klaus.
 

Da der 1. Mannschaftsführer noch nicht anwesend ist, übernimmt die Berichterstattung der zweite Mannschaftsführer. Er erwähnt die einzelnen gespielten Runden, ist sehr zufrieden mit der Leistung der Mannschaft und glaubt, dass die Liga im nächsten Jahr etwas schwäche wird, so dass die 2. Mannschaft sicher im Mittelfeld landen wird.

 

Da auch der 3. Mannschaftsführer abwesend ist, übernimmt stellvertretend Johannes Dunsche die Berichterstattung. Er geht überwiegend auf die Mannschaft-Statistik ein und zieht trotz der vielen negativen DWZ-Punkte eine positive Bilanz.

 

Da Frau Dr. Pollandt nicht anwesend ist, hat für die 4 Mannschaft das Wort Herr Löffel übernommen und berichtet über die hervorragende Leistung sowohl von Frau Dr. Pollandt als auch der Rest der Mannschaft.

 

Im Folgenden stellt der Kassierer Andreas Liedhegener seinen Bericht vor, dabei vergleicht er besonders die Ausgaben mit Einnahmen und erkennt eine negative Entwicklung der Einnahmeseite fest. Um diesen Trend zu stoppen, sieht er 2 Maßnahmen zur Auswahl: entweder Beitragserhöhung oder Sparen. Der Minusbetrag von knapp 500 Euro gegenüber dem letzten Jahr kann auf lange Sicht nur durch die Beitragserhöhung auf ca. 36 Euro ausgeglichen werden.

 

Im Anschluss liest der Schriftführer das Protokoll der Generalversammlung vom Vorjahr.


Danach schildert der Turnierleiter Bernd Giacomelli die erfolgreichen Teilnahmen unserer Mitglieder in den verschiedenen Turnieren.
 

Im Anschluss berichtet 1. Mannschaftsführer Klaus Zeier über die Saison 2009/2010. Trotz nicht geschafften Aufstieg ist er mit der Leistung der Mannschaft sehr zufrieden. Obwohl die Liga seiner Meinung nach in der neuen Saison noch stärker wird, ist er zuversichtlich, dass die Mannschaft mit dieser Leistung es packen wird.

 

Kassenprüfer Peter Köster und Vassilios Terzis sind abwesend.


Stellvertretend für Jugendleiter Dirk Ripp berichtet Klaus Zeier über eine sehr gute Jugendarbeit. Insbesondere ist er sehr zufrieden mit der Leistung von Johannes Dusche, der im Open-Turnier der B-Wertung geteilten 1 Platz belegte.
 

In der nächsten Tagesordnung ‚Aussprache über Berichte’ äußerten sich Bernd und Michael über die Kasse und machten Vorschläge, wie das Kassenminus ausgeglichen werden kann. Neue Ausgaben für die Schachuhren werden nicht zu vermeiden sein, wenn der ‚Fischer Modus’ bis 2015 auch für uns gelten wird. Kostenpunkt pro Uhr wird ca. 50 Euro sein. Später korrigiert Bernd die Statistik der 3. Mannschaft.


Anschließend bot der 1. Vorsitzende die Übernahme der Wahlleitung Oliver Zind an.

Die Entlastung des Vorstandes und Kassierers erfolgte einstimmig und es wurden Wiederwahlen durchgeführt:

· 1. Vorsitzende: Helmut Majewski einstimmig mit 2 Enthaltungen für 2 Jahre gewählt

· Kassierer: Andreas Liedhegener einstimmig mit eigener Enthaltung für 2 Jahre gewählt

· Kassenprüfer: Vassilios Terzis und Peter Köster (abwesend) einstimmig gewählt für 2 Jahre

 

Darauf wird die Versammlungsleitung durch den 1. Vorsitzenden übernommen.

 

In der letzten Tagesordnung ‚Verschiedenes’ erinnert Herr Löffel an die nötige Änderung der Vereinstafel am Eingang des Hauses.

Oliver Zind möchte, dass die Mitglieder untereinander mehr Informationen austauschen, wenn so was wie Krankenhausaufenthalt des Herrn Löffel bekannt wird.

Johannes Dusche gibt die Information seines Vaters weiter, dass er im nächsten Jahr nicht mehr 3. Mannschaftsführer machen will.

Spielerversammlung wird auf 17.07.2010 festgelegt.

Michael Kayser schlägt eine bessere Nutzung des schwarzen Brettes für Tabellen, Mitteilungen vor.

 

Als Letztes führt der Turnierleiter Bernd Giacomelli die Siegerehrung für die besten Spieler aller 4 Mannschaften und des Vereinsturniers mit 19 Ehrungen und Preisen durch.

 

Helmut Majewski beendet die Jahreshauptversammlung um 20:40 Uhr.

 


Einladung Spielerversammlung / Sommergrillen

 

Liebe Vereinsmitglieder und Freunde des Schachklubs,

wie in den letzten Jahren wollen wir auch dieses Mal die notwendige Spielerversammlung mit dem angenehmen gemütlichen Beisammen-Sein verbinden:

 

Einladung

zur Spielerversammlung um 17:00 Uhr

mit anschließendem Sommer-Grillen ab 18:00 Uhr

am Samstag, 17. Juli 2010 im Schachklub

 

 

Um unsere Kasse nicht zu sehr zu belasten, würden wir uns über eine kleine Spende freuen – alternativ werden auch Salate oder Kuchen/Desserts gern gesehen.

Angaben für eine entsprechende LISTE bitte Helmut M. mitteilen.

 

Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen,

der Vorstand

 


Generalversammlung 2010

Sehr geehrtes Mitglied

hiermit möchte ich Sie recht herzlich zu unserer alljährlichen Generalversammlung einladen.
Ich würde mich sehr freuen, Sie am
Freitag, 11. Juni 2010 um 18.45 Uhr im Clubraum in der Friedrichstraße 11a
begrüßen zu dürfen.

Tagesordnung:
1. Eröffnung der Versammlung und Begrüßung durch den 1.Vorsitzenden
2. Berichte
- des 1. Vorsitzenden
- der Mannschaftsführer
- des 1. Kassierers
- der Kassenprüfer
- des Schriftführers
- des Turnierleiters
- des Jugendleiters
3. Bildung einer Wahlkommission
- Aussprache über die Berichte
- Entlastung des Vorstands
- Entlastung des Kassierers
4. Durchführung von Neuwahlen
- 1.Vorsitzenden
- Kassierer
- Kassenprüfer
5. Übernahme der Versammlungsleitung durch den 1.Vorsitzenden
- Besprechung und Abstimmung der vorliegenden Anträge
- Sonstiges: Ehrungen, Verschiedenes

Anträge sind bis spätestens 2. Juni 2010 beim 1.Vorsitzenden Helmut Majewski,
Pfinzstr. 8, 76327 Pfinztal, Tel.07240/206939, schriftlich einzureichen.

Im Anschluss (ca. 20.00 Uhr) findet die Aufstiegsfeier unserer 3. Mannschaft statt.

Mit freundlichen Grüßen und in der Hoffnung auf Ihr reges Interesse,

Johann Gröning, Schriftführer