Saison 2007/08

Fortschrittstabelle Saison 2007/08

  SV Pfinztal e. V. 3H4 2G4.5 8H4.5 4H5 10G5 6H3 9G6 7H6.5 5G4 1945 9 42.5 20
4 Zeier,Klaus 0 0.5 0.5 0.5 1 0 1 1 0.5 2048 9 5  
5 Ewald,Peter 0 1 1 0.5 0.5 0.5 1 0 0 2045 9 4.5  
6 Giacomelli,Bernd 1 0.5 1 0 1 1 0 1 1 1979 9 6.5  
7 Köster,Peter 0.5 1 0.5 0 0.5 0.5 1 0.5 0 1986 9 4.5  
8 Gassner,Michael 1 0.5 0       1 1 0.5 2017 6 4  
9 Ripp,Dirk 0.5 0.5 0.5 1 0 0.5 1 1 1 1922 9 6  
10 Fischbach,Gerald   0 1 1 1 0     0.5 1847 6 3.5  
11 Bauer,Jan 0 0.5 0 1 1 0 0 +   1835 8 3.5  
12 Kayser,Michael 1     1   0.5 1 + 0.5 1785 6 5  
20 Walther,Michael         0         1616 1 0  

 

  SV Pfinztal e. V.   2 6G6 9G5.5 10H7.5 8G6.5 1H3 4G7 7H4 5G3 3H5.5 1636 9 48 19
12 Kayser,Michael   0.5 1   0.5         1785 3 2  
14 Fischbach,Alexander 0.5       0         1870 2 0.5  
15 Teutsch,Michael,Dr. 1 0   0.5 0 0.5   0.5 0 1735 7 2.5  
16 Schade,Stephan 0.5 1 1 1 0 1 0 0 1 1675 9 5.5  
17 Meseck,Marius   1   0.5 1 1 1     1701 5 4.5  
18 Gassner,Ralf 0 1 1   1 0.5   0.5 1 1673 7 5  
19 Terzis,Vassilios 1 1 1   0.5 1 0.5 0 0 1669 8 5  
20 Walther,Michael 1     0.5     0   0.5 1616 4 2  
21 Gröning,Johann   1 1 1   1 1 0 + 1584 7 6  
22 Buggle,Christian 1 0 1 1 0 1 1 0 + 1413 9 6  
24 Majewski,Helmut       1   1   1 + 1623 4 4  
26 Neumaier,Andreas 1   0.5 1     0.5 1   1675 5 4  
36 Reinhardt,Felix     1             1178 1 1  

 

  SV Pfinztal e. V.   3 9G5 7H4.5 4G4 1H0.5 10G4 3H1.5 8G3 5G4.5 6H3.5 1266 9 30.5 21
24 Majewski,Helmut   1 1       1     1623 3 3  
31 Zind,Oliver           0       1505 1 0  
34 Liedhegener,Andreas 1 1 1 0.5 1 1   0.5   1481 7 6  
35 Bantle,Tobias       0 0     1 0.5 1255 4 1.5  
36 Reinhardt,Felix       0 1 0   1 1 1178 5 3  
37 Merkle,Oliver 1                   1 1  
38 Frey,Stefan   1               1180 1 1  
39 Weiß,Günter   0.5       0.5       1375 2 1  
40 Löffel,Helmut 1 1 1   1   1 1 0 1205 7 6  
46 Dunsche,Johannes 1   1 0 1   0 1 1 982 7 5  
47 Dunsche,Anton,Dr. 1   0 0   0 1   +   6 3  

 

 

 


Mühlacker - Pfinztal Die Ausgangsposition vor dem letzten Spiel in Mühlacker war klar. Noch ein Mannschaftspunkt wurde benötigt, um den Aufstieg zu sichern. Zu diesem Zweck boten wir noch einmal unsere Bestbesetzung auf, nur Jan Bauer pausierte und der formstärkere Michael Kayser rückte für ihn in die Mannschaft. Allerdings spielte auch unser Gegner aus Mühlacker noch einmal in absoluter Bestbesetzung und versuchte uns das Leben schwer zu machen.

Der Kampf begann mit einem schnellen Remis am Spitzenbrett. Nachdem mein Gegner mein Bauernopfer zweimal verschmäht hatte, nahm ich den Bauern doch noch zurück, wodurch die Stellung sehr verflachte und nach einer knappen Stunde der Punkt geteilt wurde. Danach lief es allerdings sehr schlecht für uns. Dirk Ripp (6) büßte einen Bauern ein für den er allerdings einiges an Kompensation vorweisen konnte. Schlimmer kam es bei Peter Ewald (2), der etwas übernächtigt in der gleichen Stellung wie vor zwei Jahren gegen den selben Gegner diesmal einfach einen Läufer einstellte, statt ihm ein Rückzugsfeld zu schaffen und daraufhin aufgab. Nachdem auch noch Peter Köster (4) eine Qualität und einen Bauern einstellte, Michael Gassner (5) bei seinem Bauernopfer eine Variante nicht berücksichtigte und so den Bauern eigentlich nur einstellte und Michael Kaysers (8) Stellung positionell immer schlechter wurde, sah es richtig schlecht für uns aus. Gerald Fischbach (7) hatte die etwas aktivere Stellung, was sich aber etwas später bei Anwesenheit von ungleichfarbigen Läufern und Schwerfiguren ohne richtige Angriffschancen kaum noch bemerkbar machte. Einziger kleiner Lichtblick war Bernd Giacomelli (3), der eine bequeme Stellung mit gutem Läufer gegen einen auch nicht so schlechten Springer und jeweils zwei Türmen erreichte, in der er objektiv wahrscheinlich aber nur minimal besser stand.

Nachdem ich sowohl Dirk als auch Gerald verboten hatte die gegnerischen Remisangebote zu akzeptieren, war allen klar, dass es nun alles oder nichts heissen musste. Als allerdings Michael Kayser nicht verhindern konnte, dass seine passive Stellung in ein sehr schlechtes Doppelturmendspiel abgewickelt wurde und Bernd zu meinem Unverständnis anfing seine gesamten Königsflügelbauern herzuschenken, sah ich kaum noch Hoffnung für uns und tippte auf ein 1,5:6,5. Nachdem Peter Köster wie erwartet aufgeben musste, blickte ich nochmals auf Bernds Stellung und zu meinem Verblüffen machte seine Vorgehensweise plötzlich mehr Sinn. Denn sein Randfreibauer, der noch auf a2 gestanden war, rannte plötzlich los und es war nicht ganz ersichtlich wie man diesen stoppen sollte ohne dabei beträchtliches Material zu verlieren. Zudem dominierte Bernds Läufer in diesem Stadium der Partie den gegnerischen Springer völlig, sodass dieser kaum zuhilfe eilen konnte. Gerald hatte nochmal alles versucht einen Vorteil in seiner Partie zu generieren, aber das am Ende entstandene ungleichfarbige Läuferendspiel mit gleich vielen Bauern für beide Seiten bot ihm keinerlei Gewinnchancen mehr, sodass er dem Remis schliesslich zustimmen musste.

Als Bernds Strategie wenig später durchschlug und er den Anschlusstreffer zum 2:3 markieren konnte, war das ein Wendepunkt in diesem Kampf, denn es keimte nun wieder Hoffnung auf. Zwar hatte Michael Kaysers Gegner erfolgreich ein Turmendspiel mit zwei verbundenen Freibauern gegen null Bauern von Michael erreicht, sodass man hier mit einer Niederlage rechnen musste und sowohl Dirk als auch Michael Gassner hatten weiter einen Bauer weniger, aber es gab auch positive Nachrichten. Dirk hatte trotz seines Minusbauern die zumindest praktisch einfachere Stellung. Denn sein Gegner musste in einer Stellung mit nur noch allen Schwerfiguren die ganze Zeit zahlreiche Drohungen gegen seinen unsicher stehenden König parieren, was ihn auch eine Menge Zeit kostete. Auch bei Michael Gassner war die Situation keineswegs hoffnungslos, denn es war ihm gelungen seine Stellung zu konsolidieren und bei noch vielen Figuren auf dem Brett war ihm immer zuzutrauen hier nochmal was zu drehen, insbesondere weil sein Freibauer langfristig nicht ungefährlich war, während dem gegnerischen Mehrfreibauern etwas die Unterstützung fehlte.

Dann passierten am letzten Brett seltsame Dinge. Michael Kayser blitzte entmutigt weiter in der Hoffnung auf einen Amokturm oder ein ähnliches Wunder. Sein Gegner zeigte sich allerdings technisch nicht besonders sicher und schob seinen h-Bauern zusehends nach vorne bis es plötzlich völlig unklar war, wie man den g-Bauern jemals wieder hinterher bekommen sollte. Als dann Dirks Gegner der ganzen Drohungen, die Dirk immer wieder aufstellte, in Zeitnot einfach nicht mehr Herr wurde und im 40. Zug einen Zug vor dem Matt bei gefallener Zeit aufgab, sah es plötzlich richtig gut für uns aus. Denn auch Michael Gassner hatte den Minusbauern zurück gewonnen und stand bei ungleichfarbigen Läufern und jeweils Turm und Dame besser, da sein Freibauer weiter gefährlich und des Gegners Läufer sehr passiv war. Michael Kaysers Gegner sah ich sich dann in Ermanglung eines anderen Plans dazu genötigt seinen h-Bauern zu opfern. Das entstandene Turmendspiel mit einem Bauern, war aber wegen der sofort erreichten Lucenastellung auch ohne jede Gewinnchancen. Als hier einige Zeit später die Punkteteilung offiziell war, wurde auch bei Michael Gassner der Punkt geteilt, obwohl er sehr bequemen Vorteil besaß und nach eigener Aussage sogar auf Gewinn stand.

Nach dieser kämpferischen Meisterleistung bei der uns auch das nötige Glück nicht fehlte, haben wir tatsächlich den Aufstieg in die Verbandsliga Nord erreicht. Wenn man bedenkt, dass unser Ziel vor der Saison der Klassenerhalt war, ist dieser Erfolg gar nicht hoch genug einzuschätzen.

Mühlacker - Pfinztal 4:4

Julisch - Zeier 0,5
Rosenblum - Ewald 1:0
Morlock - Giacomelli 0:1
Riewe - Köster 1:0
Kaminski - Gassner 0,5
Pekrul - Ripp 0:1
Stöhrer - Fischbach 0,5
Schmälzle - Kayser 0,5


9. Spieltag (Saisonabschluss)

Mühlacker Pfinztal I 4.0 4.0
Pfinztal II Untergrombach IV 5.5 2.5
Pfinztal III Post III 3.5 1.5

AUFSTIEG!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

 
Gratulation an unsere 1. Mannschaft für den gelungenen Aufstieg in die Verbandsliga Nordbaden und den Meistertitel der Landesliga.
 
nie wieder Landesliga

Pfinztal - Conweiler Am 8. Spieltag empfingen wir das starke Team aus Conweiler. WIr mussten einen Sieg einfahren, um unsere gute Ausgangsposition im Aufstiegskampf zu wahren. Da kam es uns natürlich entgegen, dass Conweiler nur zu sechst antrat und somit sowohl Jan Bauer (7) als auch Michael Kayser (8) einen kampflosen Punkt holten.

Auch im Verlauf der übrigen 6 Partien sah es schnell gut für uns aus. Ich konnte mit Schwarz am Spitzenbrett in der Eröffnung mühelos ausgleichen. Besser noch lief es bei Dirk Ripp (6), der nach gütiger Mithilfe seines Gegners früh einen überwältigenden Vorteil vorzuweisen hatte. Peter Köster (4) stand passabel, während Michael Gassner (5) auch schnell mit Schwarz ausgleichen konnte und nun nach mehr strebte. Die Partien von Peter Ewald (2) und Bernd Giacomelli (3) waren zu diesem Zeitpunkt noch unklar.

Wenig später führte Dirk seine Partie zum 3:0 für uns, was nach knapp 3 Stunden Spielzeit auf 4:0 erhöht wurde nachdem Michael Gassner seinen Gegner völlig überspielt und einiges Material gewonnen hatte. Leider hatte ich zwischenzeitlich etwas sorglos gespielt und musste nun mit etwas Mühe sicherstellen, dass ich nicht mattgesetzt wurde. Glücklicherweise gelang mir das und ich landete in einem nur leicht schlechteren Schwerfigurenendspiel. In der Zwischenzeit hatte Bernd einen Bauern gewonnen wofür sein Gegner aber aktives Figurenspiel vorweisen konnte. Peter Köster hatte ziemlich kompensationslos einen Bauern eingestellt und Peter Ewalds Stellung war mal wieder ziemlich verworren und schwer zu durchschauen, sodass insgesamt leise Zweifel aufkamen, ob wir den halben Punkt wirklich noch einsammeln könnten. Aus diesem Grund bot Peter Ewald Remis an, was sein Gegner aber mannschaftsdienlich ablehnte. Dann ging es aber Schlag auf Schlag. Erst gewann Bernd mit einem Trick eine Figur und dann stellte mein Gegner im 40. Zug ohne jede Zeitnot einzügig einen Turm ein und gab sofort auf. Bernd machte es noch etwas spannend, gewann aber auch wenig später. Beim Stand von 6:0 spielten also noch Peter Köster, dem es gelungen war in ein sehr remisliches Turmendspiel zu kommen und Peter Ewald, der seinen Gegner völlig überspielt hatte und einen Mehrturm sein Eigen nennen konnte. Zudem rannte seinem Gegner ziemlich die Zeit davon, zwischenzeitlich waren es 2 Minuten für knapp 15 Züge bei 5 Minuten für Peter. Als sein Gegner noch 9 Sekunden für 7 oder 8 Züge hatte passierten aber überraschende Dinge, denn Peter stellte ohne Not seinen Turm zurück ein und schaffte zu allem Überfluss bei zwei Minusbauern nicht mal mehr die Zeitkontrollen und verlor im 39. Zug äußerst unglücklich auf Zeit. Bei Peter Köster passierte nicht mehr viel bis der Friedensschluss offiziell war.

Mit dem höchsten Saisonsieg haben wir unsere Tabellenführung verteidigt und nach den weiteren Ausrutschern unserer Konkurrenten brauchen wir noch einen Mannschaftspunkt zum Aufstieg. Dass dies in Mühlacker aber alles andere als leicht wird, dürfte wohl jedem in der Mannschaft klar sein.

Pfinztal - Conweiler 6,5:1,5

Zeier - Kubacsny 1:0
Ewald - Gauss 0:1
Giacomelli - Strohhäker 1:0
Köster - Augner 0,5
Gassner - Hünerberg 1:0
Ripp - Junginger 1:0
Bauer - unbesetzt +:-
Kayser - unbesetzt +:-
 


8. Spieltag

Pfinztal I Conweiler 6.5 1.5
Ettlingen 3 Pfinztal II 5.0 3.0
KSF9 Pfinztal III 0.5 4.5

Personalien (im Bezirk)

Ich werde mich auf der kommenden Bezirksversammlung nicht wieder zum Bezirksturnierleiter wählen. Weitere Infos auf Homepage des Bezirks.

 

Andreas Liedhegener 


Birkenfeld - Pfinztal Am 7. Spieltag hatten wir ein Auswärtsspiel in Birkenfeld, das wir gewinnen mussten, wenn wir weiter um den Aufstieg mitspielen wollten. Leider mussten wir auf Gerald verzichten, was aber durch die Rückkehr von Michael Gassner in die Mannschaft kompensiert wurde.

An einigen Brettern ging es schon anfangs hoch her. Bei mir war nach einem Fehler meines Gegners eine Stellung entstanden, in der ich einen Bauern und eine Figur mehr hatte. Der Mehrspringer war allerdings auf h8 eingeklemmt und dem Tode geweiht. Mein Gegner konnte als Kompensation Entwicklungsvorsprung und einen nicht ungefährlichen gedeckten Freibauern sein Eigen nennen. Bei Peter Ewald (2) stand die gleiche seltsame Variante auf dem Brett wie letztes Jahr gegen den selben Gegner. Er hatte eine Qualität gegen einen Bauern weniger, dafür etwas Entwicklungsvorsprung und beide Könige standen recht luftig. Dies war extrem schwer zu beurteilen. Bernd Giacomelli (3) nahm einige Schwächen am Königsflügel in Kauf um seine Bemühungen am Damenflügel voran zu treiben, was ich als nicht wirklich schlimm beurteilte. Peter Köster (4) hatte gegen Ende der Eröffnung leichte Probleme, die sein Gegner wahrscheinlich nicht optimal nutzte und so nur in leicht besseres Turmendspiel kam, das für Peter haltbar schien. Michael Gassner (5) und Dirk Ripp (6) mit seiner Spezialvariante standen bereits früh ansprechend, ohne dass sie etwas Zählbares vorweisen konnten. Jan Bauer (7) behandelte den gegnerischen Franzosen etwas eigenwillig, stand dabei aber nicht schlecht, während Michael Kayser (8) mit Schwarz früh mühelos ausgeglichen hatte, um dann die Konsequenzen einiger Manöver nicht richtig einzuschätzen und in einem Paradeendspiel für das Motiv schlechter Läufer gegen guter Springer zu landen.

Das erste Ergebnis gab es dann bei Bernd, nachdem er seinen Königsflügel doch zu lange vernachlässigt hatte, was seine Gegnerin zu einem starken Königsangriff nutzte bei dem Bernd eine Figur abhanden kam. Normalerweise kein Grund zum Aufgeben für Bernd, aber es tauschte sich so viel Material, dass das entstandene Endspiel mehr als witzlos war, was Bernd wenige Züge später zur Aufgabe veranlasste. Jan verlor zunehmend den Faden, wodurch sich seine Stellung deutlich verschlechterte. Michael Gassner konnte im weiteren Verlauf zwei Springer gegen einen Turm einsacken und stand weiter deutlich aktiver, sodass ich hier mit dem vollen Punkt rechnete. Wie auch bei mir, nachdem mein Gegner es mir ermöglichte meinen h8-Springer indirekt gegen einen Läufer von ihm zu tauschen und ich somit wirklich eine Mehrfigur hatte. Während Jans Verteidigung ziemlich zusammenbrach, was dem Gegner einige Mehrbauern und die aktivere Stellung bescherte, verteidigte sich Michael Kayser gut und konnte seinen Läufer wieder etwas aktivieren, wodurch das Remis in Sichtweite schien. Während ich gerade mit der Lösung einiger kleiner technischer Probleme beschäftigt war, konnte Michael Gassner den Ausgleich für uns markieren. Zusätzlich hatte Dirk gerade als die Stellung etwas zu verflachen schien eine Figur gewonnen und ich konnte Peter Ewald zuschauen wie er die gegnerische Dame fing, sodass es nach einem knappen Sieg für uns aussah. Nachdem Peter Ewald in nicht wirklich kritischer Zeitnot viel zu lange blitzte und dabei einmal fast seine Mehrdame eingestellt hätte, gab sein Gegner nach der Blitzphase verständlicherweise auf. Als ich meinen nächsten Rundgang machte, hatte Peter Köster immer noch das leicht schlechtere, aber womöglich haltbare Turmendspiel, während Dirks Mehrfigur irgendwie abhanden gekommen war. Er stand aber weiter klar besser, da einer seiner Freibauern kaum zu stoppen schien. Jan gab wenig später seine zunehmende hoffnungslose Stellung auf, was aber fast sofort durch Dirks Sieg gekontert wurde.

Beim Stand von 3:2 für uns spielten nun noch Peter Köster und Michael Kayser, die zwar beide dem Remis nahe schienen, aber dennoch leicht schlechter standen. Außerdem stand ich weiter klar auf Gewinn und nur meine eigene Blindheit zögerte meinen Sieg noch hinaus. Ich staunte dann nicht schlecht als Michael Kaysers Endspiel mit Läufer, Turm gegen Springer, Turm bei einem Minusbauern plötzlich zu einem Endspiel Läufer gegen nichts bei einem Minusbauern geworden war, das Michael sicher gewann. Dem voraus gegangen war ein primitiver aber offenbar wirkungsvoller Trick mit Qualitätsopfer und folgendem Spieß auf den Turm. Wenig später gewann ich meine Partie, sodass wir den Mannschaftssieg sicher hatten. Beim nächsten Blick auf Peter Kösters Brett stellte ich dann erstaunt fest, dass sich auch hier das Blatt gewendet hatte und Peter nach einer reinen Verteidigungspartie plötzlich klar besser stand. Wie gewohnt war seine Endspieltechnik sicher, sodass er sogar noch auf 6:2 erhöhen konnte.

Alles in allem ein verdienter, aber etwas zu hoch ausgefallener Sieg, der uns nach dem Unentschieden von Simmersfeld gegen Mühlacker erneut die Tabellenführung beschert. Wir haben es also wieder selbst in der Hand den Aufstieg klar zu machen, allerdings haben wir noch zwei schwere Spiele gegen Conweiler und Mühlacker, die beide auch noch vorne mitmischen.

Birkenfeld - Pfinztal 2:6

Braun, J. - Zeier 0:1
Braun, R. - Ewald 0:1
Böttger, S. - Giacomelli 1:0
Bodrozic - Köster 0:1
Kürten - Gassner 0:1
Malheur - Ripp 0:1
Böttger, M. - Bauer 1:0
Staib - Kayser 0:1


7. Spieltag

SF Birkenfeld Pfinztal I 2.0 6.0
Pfinztal II Schachfreunde Malsch 4.0 4.0
SK 1926 Ettlingen VI Pfinztal III 1.0 3.0 

Pfinztal - Wiesental Am 6. Spieltag spielten wir zuhause gegen Wiesental. In den letzten Jahren hatten wir gegen den Aufsteiger meist keine guten Ergebnisse erzielen können und waren somit vorgewarnt.

An den Brettern passierte erst mal etwa 2 Stunden lang nicht viel. Nur ich war bereits in der Eröffnung von einer Nebenvariante überrascht worden und brauchte viel Zeit um die Theorie am Brett zu finden und mit Kompensation für einen Minusbauern aus der Sache rauszukommen. Dann gab es zwei recht ereignislose Remisen von Peter Ewald (2) und Dirk Ripp (5). Beim Blick auf die verbliebenen Bretter war eigentlich nirgends viel los, nur bei Gerald Fischbach (6) hatte ich wegen der etwas besseren Bauernstruktur Hoffnung auf leichte Vorteile. An seinem Brett gab es dann auch den ersten Ausschlag in eine Richtung, leider in die falsche. Sein Gegner hatte mit einem Trick eine Qualität eingeheimst und nebenbei noch einen gedeckten Freibauern auf der 3. Reihe, sodass Geralds Niederlage nur noch Formsache war. Kurz zuvor hatte auch Peter Köster (4) Remis gegeben, weil ihm seine Stellung nicht besonders gefiel.

Bernd Giacomelli (3) zeigte mal wieder, dass für ihn Entwicklung nicht so wichtig ist wie für die meisten anderen Schachspieler und stand ziemlich bedenklich, was bei uns aber keinem wirklich Sorgen machte. Ich konnte nach einigen schwächeren Zügen meines Gegners völlig die Initiative übernehmen und stand schon bald deutlich besser. Dennoch war fraglich wo noch 2,5 geschweige denn die für einen Sieg nötigen 3 Brettpunkte herkommen sollten. Denn bei Jan Bauer (7) und Michael Kayser (8) war nicht viel los und wenn an beiden Brettern jemand leichte Vorteile sein Eigen nennen konnte, dann jeweils der Gegner. Dann kam an meinem und an Bernds Brett eine beidseitige Zeitnotphase, weswegen ich über die weitere Entwicklung an den hinteren Brettern erst mal nicht mehr so viel sagen kann. Mein Königsangriff hatte sich hervorragend entwickelt während die gegnerischen Figuren weiter passiv rumstanden, dafür hatte ich allerdings zwischenzeitlich 3 Bauern weniger. Dennoch stand ich klar besser als ich in beidseitiger Zeitnot eine "Gewinnvariante" erspähte in der ich aber ein Damenschach des Gegners übersehen hatte, wonach ich in Zeitnot nicht mehr die Ruhe hatte, um zu sehen, dass mein König sich mitten im Zentrum verstecken konnte. Danach hätte mein Gegner mit gut einer Minute für 8 Züge erst mal die einzige Variante finden müssen, die nicht sofort verliert und nur in ein für ihn leicht schlechteres Endspiel abwickelt. Stattdessen zog ich mit meinem König an den vermeintlich sicheren Rand, wonach ich 2 Züge später aufgeben musste. Eine extrem ärgerlich Niederlage für mich, insbesondere weil bei Bernd ähnliche Dinge passierten. Sein Gegner hatte zwischenzeitlich eine Figur für 3 Bauern gewonnen, sich aber in solch horrende Zeitnot gebracht, dass er nur noch planlos hin und her zog und somit einen von Bernds Bauern einlaufen ließ. Trotz dieser Spielweise gelang es ihm nicht mehr die Zeitkontrolle schaffen und er verlor im 39. Zug auf Zeit. Da allerdings kurz nach mir auch Jan verloren hatte, nachdem der schöne Mattangriff seines Gegners durchgeschlagen war, war Bernds Sieg schon nur noch Ergebniskosmetik. Michael spielte danach nicht mehr allzu lange bevor er das Remis in der Tasche hatte.

Mit viel Glück wäre ein Unentschieden möglich gewesen, aber alles in allem war es eine hochverdiente Niederlage gegen einen starken Gegner. Dennoch haben wir mit dem zweiten Tabellenplatz weiter eine gute Ausgangsposition im Aufstiegskampf, weshalb wir diese Niederlage schnell abhaken und uns auf das Auswärtsspiel in zwei Wochen in Birkenfeld konzentrieren müssen.

Pfinztal - Wiesental 3:5

Zeier - Widmann 0:1
Ewald - Fischgräbe 0,5
Giacomelli - Werner 1:0
Köster - Heilig 0,5
Ripp - Amann 0,5
Fischbach - Schnorrberger 0:1
Bauer - Martus 0:1
Kayser - Rothardt 0,5


Zweite Niederlage - Pfinztal III vs. Untergrombach VI

Heute haben wir einen schlechten Tag erwischt. Obwohl wir Aufstellungsprobleme hatten waren wir an jedem Brett von der DWZ-Zahl besser aufgestellt. Außer Brett 5, hier hatte keiner der Spieler eine DWZ.

Es sah auch erst garnicht so schlecht für uns aus. Günter Weiß machte ein Remis an Brett 4. Anton Dunsche an Brett 5 konnte seinem Gegner eine Dame abnehmen.

Leider drehte sich der Mannschaftskampf. Oliver Zind an Brett 1 hatte der langen Spielpause Tribut zollen müssen, er übersah eine Springergabel zwischen König und Turm. Den Rückstand konnte er nicht mehr ausgleichen obwohl er es lange versuchte. Anton war plötzlich seine Mehr-Dame wieder los, aber er war noch leicht vorne. Allerdings nur kurz. Wegen des Damenverlust ärgerte er sich scheinbar so sehr, dass seine Aufmerksamkeit wich und er verlor dann auch noch einen Turm. Damit war die Partie nicht mehr zu retten. Von der Partie von Felix Reinhardt habe ich relativ weing mit bekommen, erst als er im Bauernendspiel keine Chance mehr hat. Meine Partie war auch nicht der Brüller. Ich hatte zwar leichte Vorteile, übersah aber ein paar Sachen. Erst als ich kurz vor dem Gewinn des zweiten Bauern war änderte sich das Blatt deutlich zu meinen Gunsten auch weil mein Gegner bereitwillig die meisten Schwerfiguren zum Tausch anbot. So konnte ich meine Bauern in aller Ruhe voranbringen und meinen Gegner zur Aufgabe zwingen.

 

1 31 Zind,Oliver 1505 45 Distler,Konrad 1347 0 1  
2 34 Liedhegener,Andreas 1482 58 Burkhard,Jonas 966 1 0  
3 36 Reinhardt,Felix 1178 60 Moyrer,Maren 977 0 1  
4 39 Weiß,Günter 1375 61 Gönner,Patrick 864 ½ ½  
5 47 Dunsche,Anton,Dr.   77 Schuler,Marvin   0 1  

 
MaFü 3 Andreas Liedhegener

 


6. Spieltag

Pfinztal I  Wiesental I 3.0 5.0
Egg.-Leopoldshafen II Pfinztal II 1.0 7.0
Pfinztal III Untergrombach VI 1.5 3.5

Bretten - Pfinztal Letzten Sonntag fuhren wir zum Tabellenletzten nach Bretten mit dem Ziel einen sicheren Sieg einzufahren. Da aber gleichzeitig das Spitzenspiel unserer zweiten Mannschaft in der A-Klasse anstand und bei uns leider Michael Gassner ausfiel, nahmen wir als Ersatzspieler Michael Walther mit, der bisher keinerlei Landesligaerfahrung sammeln konnte. Da sonst aber alle Stammspieler an Bord waren, sah ich das nicht wirklich als Problem an und nahm dieses kleine Risiko gerne für die zweite Mannschaft in Kauf.

An den Brettern passierte in der Anfangsphase nicht viel, nur Michael Walther (8) ließ sich bereits im ersten Zug (!) austricksen und stand in der Eröffnung bald sehr schlecht. Da sein recht junger Gegner aber auch nicht die Erfahrung in Person war, kam Michael mit einem Minusbauern bei leichter Kompensation in Form des Läuferpaars davon. Gerald Fischbach (6) lehnte bei früh reduziertem Material, aber minimalem Vorteil zwei Remisangebote ab, woraufhin sein Gegner seine Stellung mit einem etwas zu forschen Zug nachhaltig verschlechterte. Währenddessen fraß sich Bernd Giacomelli (3) bereits durch die gegnerische Stellung, was ihm zwei Mehrbauern bei eher fragwürdiger Kompensation einbrachte. Ich hatte am Spitzenbrett eine völlig uninspirierte Eröffnung gespielt und lief bereits Gefahr in eine leicht schlechtere Stellung abzurutschen als ich meinem Gegner mit einem kleinen Trick einen Bauern abluchsen konnte. Peter Ewald (2) hatte recht früh einen Bauern gewonnen, wofür der Gegner aber nach einigen weiteren Zügen volle Kompensation in Form der klar besseren Leichtfigur aufweisen konnte. Bei Peter Köster (4) nahm die Partie gewohnt ruhige Bahnen und Dirk Ripp (5) spielte auch eine Partie wie man sie von ihm gewohnt ist. Er zog seinen Läufer wie gewohnt zurück auf die Grundreihe (diesmal nur einen) und verstärkte den positionellen Druck auf des Gegners d5 Bauern immer weiter bis dieser einfach für nichts aus der Stellung fiel. Es entstand ein klar besseres Endspiel mit Mehrfreibauern und Läuferpaar für Dirk. Jan Bauer (7) spielte auf der weißen Seite eines Sveshnikov Sizilianers, in dem der Schwarze irgendwie den Zeitpunkt für den thematischen Durchbruch auf f5 verpasste, was Jan eiskalt ausnutzte indem er  diesen im Weiteren einfach verhinderte und somit etwas besser stand.

Dann purzelten kurz vor der Zeitnotphase bzw. zu deren Beginn nur so die Punkte. Erst war es Gerald der die freiwillige Lockerung der gegnerischen Königsstellung ausnutzte und als ich das nächste mal hinsah plötzlich ein Bauernendspiel mit Mehrfreibauer hatte, was den Gegner wenig später zur Aufgabe veranlasste. Dann Jan, dessen Gegner nicht nur die leicht schlechtere Stellung sondern auch die klar schlechtere Zeit hatte. Als es gerade noch nicht völlig klar war, ob der Gegner vielleicht doch noch Remischancen hatte, stellte dieser in Zeitnot einzügig die Dame und damit die Partie ein. Ich konnte sogar auf 3:0 erhöhen, nachdem der Widerstand meines Gegners nach dem Bauernverlust überraschend schnell kollabiert war. Peter Ewald gab dann seine verschachtelte Stellung mit Mehrbauer Remis da der gegnerische Springer seinen schlechten Läufer völlig dominierte und somit nicht klar war wie irgendeine Seite Fortschritte erzielen sollte. Auch bei Peter Köster wurde wenig später Frieden geschlossen, nachdem das Gleichgewicht nie ernsthaft gestört worden war. Dann musste allerdings Michael aufgeben,  nachdem er ausgangs der Eröffnung mit einigen ungenauen Zügen seine Kompensation versemmelt hatte und danach lange vorbildlich kämpfend ein schlechtes Endspiel verteidigt hatte. Sein Gegner ließ sich im Endspiel aber nicht mehr die Butter vom Brot nehmen und gewann es mit auffallend souveräner Technik. Beim Stand von 4:2 spielten also noch Bernd und Dirk, die beide klare Vorteile vorweisen konnten.

Bernd hatte einige Bauern mehr und einige davon waren auch schon fast umgewandelt, sodass es nur noch eine Frage der Zeit war. Er gewann dann auch die verbliebenen gegnerischen Figuren und zwang den Gegner einen Zug vor dem Matt zur Aufgabe, nur hatte er dabei seinen Gegner und vor allem die Zuschauer noch ziemlich gequält indem er nicht den praktischen Weg wählte eine weitere Dame zu holen sondern lieber mit Springer, Turm und König gegen den gegnerischen Randfreibauern und König lavierte bis das Matt unvermeidlich war, wobei er dabei noch einige Pattfallen des Gegners umschiffen musste. Dirk hatte weiter einen Mehrfreibauern und das Läuferpaar und somit klaren Vorteil. Die Anwesenheit von sämtlichen Schwerfiguren und die etwas geschwächte Königsstellung erschwerten den Gewinn aber deutlich. So kam es dann, dass Dirk nach über 5 Stunden Kampf ein Schach des Gegners übersah, wonach dieser ein vierzügiges Matt auf dem Brett hatte. Dieses sah er zwar nicht, aber da seine Variante so einiges an Material gewann, reichte auch dies um Dirk zur Aufgabe zu bewegen. Schade um die ansonsten wirklich schön vorgetragene Partie von Dirk.

Nach diesem 5:3 Sieg dachten wir, wir hätten unseren dritten Platz verteidigt. Aber die Überraschung des Tages kam erst noch als die anderen Ergebnisse der Landesliga eintrudelten, denn sowohl Simmersfeld als auch Mühlacker gaben Punkte ab, womit wir nun mit einem Punkt Vorsprung Tabllenführer der Landesliga sind. Was vor der Saison wohl keiner für möglich gehalten hatte, ist nun eingetroffen, wir haben es nach 5 Spieltagen selbst in der Hand den Aufstieg perfekt zu machen. Aber bis dahin sind es noch 4 schwere Spiele, die erst mal gewonnen werden müssen.

Bretten - Pfinztal 3:5

Barikzai - Zeier 0:1
Bendrich - Ewald 0,5
Niedermaier - Giacomelli 0:1
Margariants - Köster 0,5
Urasow - Ripp 1:0
Apelt - Fischbach 0:1
Tot - Bauer 0:1
Weisbarth - Walther 1:0


uBu II vs. Pfinztal III

Nach der hohen Niederlage gegen uBu I vom letzten Spieltag wollten wir Heute gegen uBu II natürlich wieder alle Punkte mitnehmen und auch fleißig Brettpunkte sammeln. Hoch motiviert waren wir schon fast eine viertel Stunde vor Spielbeginn im Spiellokal von Ubu.

Die ersten 4 Bretter waren recht schnell erledigt. Johannes Dunsche konnte nach weniger als eine halben Stunde den ersten Sieg vermelden. Tobias Bantle hatte zu diesem Zeitpunkt materielle Vorteile, bei Felix Reinhardt sah es nach einem Schlachtfest aus, wobei er sozusagen das Messer in der Hand hatte. Helmut Löffel hatte sich auch bei den Figuren des Gegners bedient.

Dann kam eine Unmutsäusserung von Tobias. Es hatte ohne Fremdeinwirkung seine Dame eingestellt, außerdem drohte auch danach ein einzügiges Matt - was er leider übersah.

Felix und Helmut konnten dann ihre Partien ohne große Mühen gewinnen, so stand es zwischenzeitlich 3 : 1 für uns, also der Mannschaftskampf war schon gewonnen.

Bei mir war noch nichts entscheindenes passiert. Ich war schon gewillt ein Remis anzubieten. Dann sah ich allerdings einen grandiosen Angriff. Ich opferte einen Springer gegen einen zentralen Bauern in der Erwartung nach dem der Angriff eine Qualität und eine Bauern mehr übrig zu haben. Während meine Gegnerin noch überlegte wie sie den Springer schlagen solle sah ich zu meinem Bedauern das ich für meinen Angriff ein wichtiges Verteidigungsfeld preisgeben müsste - ich sah meine Felle davon schwimmen. Zum Glück schlug sie meinen Springer mit ihrem falschen Springer. Ich war zwar noch nicht ganz ausser Gefahr, aber zum Glück spielte meine Gegnerin die nächsten Züge etwas ungenau, was mich schließlich in eine bessere Position brachte. Am Ende habe ich die Partie dann doch noch glücklich gewonnen.

 

MaFü 3 Andreas Liedhegener

 

Fluck,Maike Liedhegener,Andreas 0 1
Bischoff,Robby Bantle,Tobias 1 0
Eßer,Hanna Reinhardt,Felix 0 1
Precht,Daniel Löffel,Helmut 0 1
Maurer,Martin Dunsche,Johannes 0 1

 


5. Spieltag

Bretten I Pfinztal I 3.0 5.0
Pfinztal II Blankenloch I 3.0 5.0
uBu II Pfinztal III 1.0 4.0

Grüße

Der Vorstand der SV Pfinztal wünscht allen Mitgliedern und Freunden
des Vereines schöne Feiertage und ein glückliches neues Jahr 
Bis zum Wiedersehen  am 9. Jan. 08  

Weihnachtsfeier 2007 der Schachvereinigung Pfinztal

Die  Weihnachtsfeier  ist zum größten gemeinsamen Fest des Schachklubs  für Aktive und Passive  geworden, während das Grillfest im Juli  mehr oder weniger von den (aktiven) Spielern besucht wird, da es an die Spielerversammlung gekoppelt ist.  Damals waren unsere passiven Mitglieder kaum anwesend, die heute Abend erfreulich stark erschienen sind,  so ließ sich der Vorsitzende Helmut Majewski   zur Begrüßung vernehmen.  Mit einem Bedauern für das ausgebliebene Sommerfest im Mickenloch  (aus personellen Gründen)  wandte er sich der Feier zu,  in der die Weihnachtslieder wie immer  ein Kernstück des Abends sein sollen,  wenn uns auch  der Akkordeonspieler abhanden gekommen ist. – Im  sportlichen Teil  der Würdigung des Vereins  findet man Erfolge  von der Landesliga  bis zur Kreisklasse, die  selbst die Aktiven überraschen!  - Helmut  gab der Hoffnung Ausdruck,  dass die Mannschaftsführer das Prinzip der „Selbstbedienung  aus der unteren Mannschaft“  aufweichen würden, da  angesichts der sicheren Position der ersten Mannschaft unterhalb der Spitze der Landesliga, zur Zeit  an dritter Stelle, aber an Mannschaftspunkten dem Tabellenführer gleich,  ein schonendes Vorgehen  nahe liegen würde. Das Zerreißen von Mannschaften  könnte auf die Spielfreude und das Mannschaftsgefühl durchschlagen. – Hinsichtlich der Schach- AG des L.M. –Gymnasiums stellte Helmut  fest, dass der Zustrom aus der AG abgeebbt ist,  der uns vor einem Jahrzehnt eine Handvoll begeisterter und starker Spieler eines Jahrgangs ins Haus gespült hat,  auf den wir heute im Wesentlichen bauen! (Siehe die o.g. Erfolge!)  -   Dann blieb ihm noch, die Gäste herzlich ans warme Büffet zu bitten, damit man die schmackhaften Speisen  noch im besten Zustand bekäme.-

Der Braten war aus Meisterhand,  während die Salate  wie immer variantenreich  von den Mitgliedern beigesteuert worden waren. - Tannenzweige hatten den Raum von der nüchternen Atmosphäre  in die romantische Ebene gerückt.  Während gegessen  und das Keggy angezapft wurde,  ließ ich meinen Blick schweifen:  es hatte sich zufällig ergeben, dass die Rentner in einer Wohlfühlecke saßen, während  die Aktiven, die aus beruflichen Gründen (oder lange Anfahrt,  Tätigkeit manchmal weit außerhalb des Pfinztals)  nach und nach einliefen, sich gegenüber gruppiert hatten.

Dann kam die Stunde der Sänger. Ich hatte mit der Gitarre gerechnet,  doch  Multitalent Helmut begleitete die Lieder am Keyboard.  Dann überließ er das Instrument dem Schüler Johannes Dunsche (12 J.),  der Kenntnisse zeigte, die sonst  am Klubabend nie zur Sprache kommen.  Ich als Nichtspieler will gerne anerkennen,  wie nützlich so was ist.   Mir gehen bald die Texte aus,  doch ich saß zum Glück in einer „Rentnerband“,  die stimmlich begabt  und textfest war.

Man kann jeden Teil der Vereinstätigkeit (und auch diesen) daraufhin prüfen, wie er sich in einigen Jahren darstellen wird.  Eine Frage sei erlaubt,  was wird aus diesem besinnlichen Teil des Abends, wenn diejenigen, die jetzt zum mittleren Alter zählen,  die Regierung übernehmen?

Diesmal wurde vieles noch gesungen bis zur dritten Strophe. –

Die von Helmut  als letzten Höhepunkt des Abends eingeläutete Tombola  hinterließ vergnügte Gesichter. Bis auf einen Elfjährigen,  der mit Seife, Rasierwasser, Sekt  und dergleichen natürlich nicht zufrieden zu stellen war.  Da er um sich schaute  „like a lion  in a diet“,  ging ich dem  auf den Grund und fand heraus, was nächstes Jahr dabei sein sollte:  das was der Junge aus Wöschbach über den Tisch  vor sich aufgebaut hatte:  einen Matchboxwagen, weinrot, hochglanzpoliert,  mit vielen PS.   Jener Junge, der,  kaum dass die Hebamme ihn für lebensfähig erklärt hatte, zum Mitglied angemeldet worden war!  

Nun kamen diejenigen zu ihrem Recht, die nur am Wochenende zu Hause sind und die man selten sieht.   Es wurden auch Themen gewälzt  wie „Trainer einstellen?“, was,  wie man´s auch drehte,  mit breitem Grinsen endete.  Erst als man allen Geist versprüht hatte, wurden die Bretter heraus geholt. Ende offen –  als morgens das Aufräumkommando kam, waren die Zocker verschwunden,  hatten aber küchentechnisch eine glänzende Leistung hinterlassen.

 

B. Giacomelli,  21.12.2007

 


Weihnachtsblitz 2007

Weihnachtsblitz der  Schachvereinigung  2007

19.12.2007

Turnierleiter  Bernd G.

 

In der Terminplanung des Vereinsturniers  wurde der 19. Dezember  ausgespart,  denn der letzte Klubabend vor Weihnachten   ist wie üblich dem Blitzturnier vorbehalten. 

Eingeladen wurde langfristig  per Aushang,  kurzfristig per Email.

Der Beruf fordert seine Opfer,  in diesem Fall  Opfer an Freizeit. Das Weihnachtsgeschäft hält manchen ab vom Vergnügen. -   So traten 14 Mann  an,  wobei die Einteilung nach Stärke allgemeinem Wunsch  und der Erfahrung folgt.

Es begann die zweite Gruppe mit sechs Mann mit dem Spiel,  wobei die Kurzbezeichnung „Senioren“ zu widerlegen  ist, denn  die Hälfte der Teilnehmer war in rüstigem Alter, der jüngste erst dreizehn.  Ein Spieler mit Professorentitel hätte gut reingepasst,  war leider diesmal abwesend. -  Angewendet wurde das Rutschsystem, was automatisch zur vollständigen Paarung führt.  Der Zeitmodus  von 7 Minuten pro Partie  wurde z.B. auch im Kongress in Karlsruhe 2003 (im Seniorenblitz) angewandt, der vielen in schöner Erinnerung ist (Bürgerzentrum Sudstadt).

Die stärkere Gruppe mit acht Spielern  legte im üblichen 5-Minuten-Tempo los. Um 22 Uhr hatten wir die sieben Runden durchgefochten, doch das Ansetzen einer Rückrunde war infolge der Teilnahme von Schülern unmöglich.  Der Vater stand schon zur Abholung bereit, so dass die Preisverteilung unverzüglich erfolgen musste, damit der Junge die verdiente Beute mitnehmen konnte.

Unter den Preisen waren nicht nur Bücher, welche die Schlauen noch schlauer machen, sondern auch Hutzelbrot, der Jahreszeit entsprechend, Geistvolles zum Trinken, Süßigkeiten  und dgl.

Auch solche Spieler, die das Siegen nicht gewohnt sind, waren in die Preisränge geraten und hoben abwehrend die Hände.  Diese musste ich  nötigen, einen Preis zu wählen.  Ehre wem Ehre gebührt!  Rund 70 % der Teilnehmer konnten etwas in Empfang nehmen  (und zu Hause vorzeigen).  Sieger der ersten Gruppe wurde Klaus mit 6 aus 7,   in der zweiten Gruppe hob sich Helmut Majewski  ungeschlagen vom Feld ab, 5 aus 5.  Wie kommt´s?   Ist die Kenntnis der Stappenmethode auf fruchtbaren Boden gefallen?  - - -     Es hat Spaß gemacht und es wurde zum Ausklang in lockerer Atmosphäre gespielt oder analysiert,  z.B. eine Glanzpartie von Andreas  als Mannschaftsführer III. - 

Ausklang  -  heißt leider auch, dass kein Silvesterblitz folgt, da uns durch die beiden Feiertage ein Klubabend verloren geht.

Ich hoffe, dass wir uns  am Freitag bei der Weihnachtsfeier wieder sehen, verstärkt durch die Passiven, die wir dieses Jahr  an manchem runden Geburtstag besuchen konnten.

 

Ich fasse zusammen:   - Blitztempo – Minderheit spielt – Nötigung – Entlassung ohne Aussicht auf Silvesterblitz --  Lauter negative Begriffe.  Blitz-   erinnert sowohl an die Hetze des Alltags als  auch an  „Blitzkrieg“, womit wir in der falschen Ecke sind.  Die Berichterstattung liegt schief.  Es war nämlich ein lockerer Abend.  Was ist zu tun? Komm selbst und spiel´ oder schau zu.  Dann bist du  auf die Berichterstattung nicht angewiesen.  

Weihnachtsblitz  2007     Gruppe 1   S V  
                   
Name 1. Runde 2. 3. 4. 5. 6. 7. Su. Platz
                   
1. Michael Kayser 0 0 1 1 1 1 1 5,0 3.-4.
2. Jan   Bauer 0 1 1 1 0 1 1 5,0 3.-4.
. . Klaus Zeier 1 1 1 0 1 1 1 6,0 1.
4. Valerian Hirschb. 1 1 1 0,5 1 1 0 5,5 2.
… Leander Hirschberg 0 0 0 1 0 0 0 1,0 7.
6. Christian Buggle 0 0 0 0 0 0 0 0,0 8.
… Ralf  Gassner 1 1 0 0 1 0 0 3,0 5.
8. Bernd Giacomelli 1 0 0 0,5 0 0 1 2,5 6.
T L  19.12.2007                  
                   
7 - Minutenblitz für Senioren und Gleichgesinnte  am 19.12.2007  
                   
  Rundentabelle   5.        
                   
1. Helmut Löffel 0 0 0 0 1     1,0 4.-6.
2. Anton Dunsche 0 1 0 0 0     1,0 4.-6.
3. Johannes  D. 1 0 0 0 0     1,0 4.-6.
4. Andreas Liedhegener 0 1 1 1 1     4,0 2.
5. Günter  Weiss 1 0 1 1 0     3,0 3.
6. Helmut Majewski 1 1 1 1 1     5,0 1.

Weihnachtsblitz am 19.12.07 um 20 Uhr; es gibt Preise. Wir spielen wahrscheinlich in zwei Gruppen (Starke und ganz Starke) Bernd /TL


Pfinztal - Durlach Ohne Michael Gassner, aber dennoch mit einer guten Aufstellung empfingen wir am 4. Spieltag die stark ersatzgeschwächten Durlacher. In den letzten Jahren war für uns gegen Durlach nie etwas zu holen gewesen, sodass sie fast schon ein Angstgegner für uns sind.

Dieser Mannschaftskampf begann allerdings sehr gut für uns, denn nach gerade mal einer halben Stunde brachte uns Gerald Fischbach (6) in Führung, nachdem seinem Gegner eine Figur abhanden gekommen war. An den anderen Brettern waren die Chancen noch verteilt. Ich stand am Spitzenbrett mit Schwarz gedrückt, was aber durch einen Mehrbauern kompensiert wurde. Bei Peter Ewald (2) war nicht viel los, während es Bernd Giacomelli (3) früh gelungen war die Stellung auszugleichen. Peter Kösters (4) Stellung bereitete mir schon recht früh einige Sorgen, da sein Gegner enormen Raumvorteil am Königsflügel hatte und seine Leichtfiguren auch schon auf den selben ausgerichtet waren. Dagegen machte Dirk Ripps (5) Partie einen guten Eindruck, es war ihm in einem Spanier locker leicht gelungen auszugleichen, wenn nicht sogar schon leicht in Vorteil zu kommen. Bei Jan Bauer (7) war erst wenig passiert, während Michael Kayser (8) mal wieder seinem Morragambitbauern hinterherlief, dafür aber sehr ansprechend stand.

Leider vermanövrierte sich Jan mit seiner Dame, sodass er eine Leichtfigur gegen 2 Bauern opfern musste, um diese doch noch zu retten. Michael entschied sich nach einigen ungenauen Zügen seines Gegners dazu die Stellung zu verschärfen, was auch bald zum gewünschten Ergebnis führte als sein Gegner unter dem Druck zusammenbrach und entscheidend Material einstellte. Jan hatte Glück, dass sein Gegner die Figur unfreiwillig zurückgab, konnte im danach entstandenen komplizierten Doppelturmendspiel aber seine Überlegenheit ausspielen und den vollen Punkt einfahren. Kurz darauf einigte sich Peter Ewald mit seinem Gegner nach einer ereignisarmen Partie auf Remis, sodass wir 3,5:0,5 führten.

Die restlichen Partien gingen in die vierte Stunde, wobei wir nur bei Peter Köster große Probleme hatten. Ich hatte mich befreien können und unter Rückgabe meines Mehrbauern ein recht ausgeglichenes Endspiel erreicht. Bernds Partie befand sich wie schon die ganze Zeit auch mehr oder minder im Gleichgewicht und Dirks Stellung war zumindest sicher nicht schlechter. Kurz vor der richtigen Zeitnotphase musste Peter Köster dem starken Vortrag seines Gegners Anerkennung zollen und aufgeben.

Im bei mir entstandenen Endspiel zeigte mein Gegner seine Klasse und verstärkte seine Stellung zunehmend, sodass ich bei knapper werdender Zeit einige Probleme zu lösen hatte. Dies gelang mir nur unter Abwicklung in ein leicht schlechteres Springerendspiel. Währenddessen beobachtete ich wie Bernd in einem höchstens leicht schlechteren Turmendspiel den Turmtausch anbot, was sein Gegner prompt annahm und das entstandene, leicht gewonnene Bauernendspiel sicher verwertete. Der Druck wurde allerdings von mir genommen als mir während meiner Zeitnot mitgeteilt wurde, dass Dirk gewonnen hatte. Leider kann ich deswegen nichts genaueres zu seinem Sieg sagen, aber da er die meiste Zeit zumindest optisch besser stand, überraschte mich sein Sieg nicht unbedingt. Nachdem wir also 4,5:2,5 führten und ich die Zeitkontrolle ohne Probleme geschafft hatte, musste ich noch einige Züge mein Springerendspiel verteidigen, bis mein Gegner Remis anbot und somit unseren höchsten Saisonsieg perfekt machte.

Mit diesem Sieg endet eine hervorragend verlaufene "Hinrunde", in der wir 10 Punkte sammeln konnten und somit punktgleich mit dem Ersten den dritten Platz belegen. Das Saisonziel Klassenerhalt ist wohl geschafft, sodass wir uns nun endgültig Höherem zuwenden können. Ich danke allen in der ersten Mannschaft zum Einsatz gekommenen Spielern und hoffe auf eine ebenso erfolgreiche Fortsetzung im Jahr 2008.

Pfinztal - Durlach 5:3

Zeier - Wagner 0,5
Ewald - Bergmann 0,5
Giacomelli - Kleifges 0:1
Köster - Oppelt 0:1
Ripp - Redieck 1:0
Fischbach - Litterst 1:0
Bauer - Grabe 1:0
Kayser - Possiel 1:0


Pfinztal III vs. uBu I

Noch bevor ich meine Mannschaftsaufstellung hatte, wusste ich, dass uBu I als Favorit in diese Partie ging. Wir hätten nur eine Chance wenn Helmut Majewski an Brett 1, Andreas Neumaier an Brett 2 und ich an Brett 3 gespielt hätten. Dann hätten die letzten 3 Bretter die nötigen 3 Punkte holen können.

Leider bekommt man für 'hätte' keine Punkte. Helmut und Andreas mussten beide in der 2. Mannschaft spielen. So kam es zu folgenden Einzelpartien.

Liedhegener,Andreas (1482) vs. Henn,Wolfgang (1933) 
Bantle,Tobias (1255) vs. Maurer,Michael (1800) 
Reinhardt,Felix (1178) vs. Abendschön,Heiko (1453) 
Dunsche,Johannes (982) vs. Karabag,Feyyaz 
Dunsche,Anton,Dr. vs. Bischoff,Robby

Wie man schon an den DWZ-Zahlen sieht sah es für uns Heute nicht gut aus.
Leider konnte ich die Partien meiner Mannschaft nicht so genau beobachten. Ich sah nur zwischendurch, dass Johannes eine Leichtfigur gegen einen Turm tauschen konnte uns somit besser stand. Gegen später sah ich dann das des Gegners Dame auf seiner Grundreihe im Eck stand, dort wo üblicherweise der eine Turm steht, er war jetzt also eine Leichtfigur im Rückstand. So nahmen die Partien ihren Lauf. Erst verlor Anton, dann Tobias, dann Johannes und dann noch Felix. Es stand nun also schon 0:4.

Mit meiner Partie war ich allerdings sehr zufrieden. Nachdem ich nichts zu verlieren hatte (siehe DWZ-Punkte), spielte ich ohne großen Druck, aber doch konzentriert. Im 16. Zug war ich allerdings nicht konzentriert. Ich zog einen Bauern von b7 nach b5 und gab somit die Deckung des Feldes c6 auf. Meiner Meinung nach hätte mein Gegner eine Springergabel zwischen meiner Dame und Turm setzen könne. Er zog es allerdings vor den Springer gegen meinen Springer zu tauschen. Mein erstes Remisangebot, so um den 18. Zug,  lehnte mein Gegner noch ohne nachdenken ab. Beim zweiten Remisangebot (32. Zug) von mir waren die Reihen schon deutlich gelichtet überlegte meine Gegner schon etwas. Beim dritten Remisangeot im 43. Zug nahm er dann an. Ich hatte zwar gerade einen Bauern verloren, konnte aber seinen König auf der A-Reihe einsperren. Endstand 0.5 : 4.5

 MaFü Andreas Liedhegener


4. Spieltag Verbandsrunde 07/08

SV Pfinztal I Durlach I  5.0 3.0
Durlach II SV Pfinztal II 1.5 6.5
SV Pfinztal III uBu I 0.5 4.5

Pokalaus in der zweiten Runde Slavija I vs. Pfinztal I 2,0 : 2,0 Berliner Wertung 7:3


Pfinztal - KSF 3 Am dritten Spieltag empfingen wir den Tabellenführer aus Karlsruhe zu einem für uns richtungsweisenden Spiel. Bei einem Sieg könnten wir weiter vorne mitmischen, bei jedem anderen Ergebnis wären wir zumindest vorerst im Mittelfeld der Tabelle verschwunden. Da kam es uns entgegen, dass wir in Bestbesetzung antreten konnten, während die KSF stark ersatzgeschwächt waren.

Es fing auch vielversprechend an, denn mein Gegner zog in der Eröffnung ziemlich planlos durch die Gegend, wodurch ich mit Schwarz schnell klaren Vorteil vorweisen konnte. Zusätzlich hatte Jan Bauer (8) eine Figur für 2 Bauern, was zwar nicht ganz klar war, aber ihm auf jeden Fall die besseren Chancen sicherte. Auch Gerald Fischbach (7) hatte nach einem Missgeschick seines Gegners, der die Zugreihenfolge durcheinander gebracht hatte, eine glatte Mehrfigur anstatt eines Minusbauern bei richtiger Zugfolge. Außerdem hatte Peter Ewald (2) zumindest die optisch ansprechendere Stellung, wahrscheinlich aber auch schon klaren Vorteil. Bernd Giacomelli (3) war es sehr früh gelungen ohne Mühe mindestens auszugleichen. An den Brettern von Peter Köster (4), Michael Gassner (5) und Dirk Ripp (6) waren anfangs keine klaren Tendenzen zu erkennen. Kurzum, der Mannschaftskampf stand ganz hervorragend für uns.

Das erste Ergebnis war das Remis von Dirk in scheinbar ausgeglichener Stellung, wobei mir später zu Ohren kam, dass wohl auch hier noch Gewinnmöglichkeiten für uns bestanden hatten. Danach passierte bis kurz vor der Zeitnotphase recht wenig.  Dann gewann Peter Ewald souverän seine ziemlich einseitige Partie, während Jan in völliger Gewinnstellung (Fritz zeigt +4,5 an) seine Partie einstellte und verlor. Wenig später verlor auch Michael, dessen Partie ich mal wieder zu keinem Zeitpunkt richtig durchschaut hatte. Zu Beginn der Zeitnotphase an meinem Brett verlor ich leider völlig den Faden und verdarb meine bessere Stellung zu zwischenzeitlich zwei glatten Minusbauern. Mein Gegner war allerdings auch nicht gerade auf der Höhe und so stand ich im 39. Zug wieder auf Gewinn, im 40. war die Sache wieder etwas schlechter für mich und nach meinem nach langem Nachdenken ausgeführten 41. Zug stand ich wieder auf Verlust. Während dieser Ereignisse hatte Peter Köster ins Remis eingewilligt und Bernds Gegner hatte in hochgradiger Zeitnot und wohl leicht schlechterer Stellung eine Figur eingestellt. Somit spielten beim Stand von 2:3 noch Bernd und Gerald, jeweils mit glatter Mehrfigur und ich in extrem komplizierter, aber schlechter Stellung. Die ganzen Punkte meiner Mitspieler standen wenig später beide fest, sodass es für mich darum ging irgendwie ins Remis zu entflüchten, um den Mannschaftssieg zu sichern. Dummerweise hatte mein Gegner sich auf sein Können besonnen und die beste Abwicklung in ein Endspiel mit Mehrbauer gefunden. Ich hatte dieses Endspiel als schlecht, aber womöglich haltbar eingeschätzt, was sich aber post mortem als völlige Fehleinschätzung herausstellte, denn dieses Endspiel war ziemlich hoffnungslos. Glücklicherweise beging mein Gegner im ersten Zug nach dem Erreichen dieses Endspiels einen schweren Fehler durch den ich ein Turmendspiel erreichen konnte, das sehr einfach Remis war.

Durch diesen in der Endphase glücklichen, aber meiner Meinung nach trotzdem verdienten Heimsieg sind wir in der Tabelle auf Platz 3 vorgerückt, punktgleich mit den beiden Ersten. Da wir allerdings bereits gegen die 3 vermeintlich stärksten Mannschaften der Landesliga gespielt haben, ist unsere Ausgangsposition sehr gut. Unser bisheriges Saisonziel Klassenerhalt ist bereits nach 3 Spieltagen fast gesichert und in Ermangelung von UEFA-Cup Plätzen oder ähnlichem muss unser neues Saisonziel wohl Aufstieg heissen.

Pfinztal - KSF3 4,5:3,5

Zeier - Litvinov 0,5
Ewald - Khalil 1:0
Giacomelli - Spieker 1:0
Köster - Sarchisov 0,5
Gassner - Ehrler 0:1
Ripp - Klingenberg 0,5
Fischbach - Schulz, K.-D. 1:0
Bauer - Shahisavandi 0:1


3. Spieltag Verbandsrunde 07/08

SV Pfinztal I KSF III  4.5 3.5
SV Pfinztal II Forst III 7.5 0.5
Karlsbad III SV Pfinztal III 1.0 4.0

Pforzheim - Pfinztal In Bestbesetzung fuhren wir letzten Sonntag zum Auswärtsspiel nach Pforzheim. Dennoch waren wir klarer Außenseiter gegen die nominell stärkste Mannschaft der Liga.

Der Mannschaftskampf begann mit einem Remis am Spitzenbrett, das großmeisterliche Züge hatte, denn es dauerte gerade mal 20 Minuten und 6 Züge bis der Friedensschluss offiziell war. Nach einer guten Stunde gesellte sich ein weiteres Remis von Dirk Ripp (6) dazu, das allerdings deutlich mehr ausgekämpft war als das erste. Dirk hatte mit seiner Spezialeröffnung mit Schwarz locker ausgeglichen und es waren schon so einige Figuren vom Brett, sodass das Unentschieden ein durchaus logisches Ergebnis war.

Die nächsten Ergebnisse ließen dann etwas auf sich warten. An den Brettern sah es allerdings recht gut für uns aus, denn wir hatten Vorteile bei Peter Ewald (2), Bernd Giacomelli (3) und wohl auch bei Jan Bauer (8). Bei Michael Gassner (5) war die Stellung kompliziert und Peter Köster (4) hatte mit Schwarz problemlos ausgeglichen. Nur Gerald Fischbach (7) war nach einigen Ungenauigkeiten gegen Ende der Eröffnung in einem sehr schlechten Endspiel gelandet, in dem er einen schlechten Läufer und eine üble Bauernschwäche hatte, während des Gegners Springer fröhlich herummanövrieren konnte und so das Brett dominierte.

Nach einigen weiteren Remisangeboten unsererseits, die abschlägig beschieden wurden, gingen wir durch Peter Ewald in Führung, der nach einigen zumindest mir unklaren Verwicklungen mit einem Turm mehr da stand. Wenig später mussten wir allerdings den Ausgleich am Brett von Gerald hinnehmen, dessen schlechtes Endspiel erwartungsgemäß nicht zu halten gewesen war. Kurz darauf gab es ein Remis bei Michael Gassner zu vermelden. Sein Gegner hatte einiges an Material für ein Dauerschach geopfert, das er dann allerdings nicht gleich gab. Das hätte Michael mehrmals zum Gewinn nutzen können, hatte aber nicht mehr die nötige Ruhe dafür und musste schlussendlich doch das Remis durch Dauerschach hinnehmen. Jan hatte zwischenzeitlich etwas den Faden verloren und hätte nach einem Fehler eigentlich mit zwei Minusbauern verbleiben müssen. Aber nach einem Bluff seinerseits versuchte der Gegner tatsächlich die vermeintlich geparkte Figur einzuheimsen, was allerdings nur den materiellen Ausgleich in ein langweiliges Endspiel mit sich brachte. Dieses endete dann auch wenig später mit einem Remis zum 3:3.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Peter Kösters Gegner seine leicht schlechtere Stellung völlig überzogen offensiv interpretiert, was zu einem Damenendspiel mit 3! Mehrbauern für Peter führte. Und auch Bernd stand, nachdem die Stellung zwischenzeitlich hin und her gewankt war, strategisch auf Gewinn. Dies veranlasste seinen Gegner in hoffnungsloser Stellung Remis anzubieten, was Bernd, nachdem Peter sicher gewonnen hatte, mannschaftsdienlich zum 4,5:3,5 annahm.

Im Großen und Ganzen ein zwar knapper aber völlig verdienter Sieg für uns, der uns 4 Punkte nach 2 Spieltagen gegen vermeintliche Spitzenteams beschert. Der nächste Spieltag wird nun zeigen, wohin die Reise für die erste Mannschaft diese Saison hingeht, denn da geht es gegen die verlustpunktfreie Mannschaft KSF 3. Bei einem Sieg wären wir plötzlich mitten im Aufstiegskampf, ansonsten wird es wahrscheinlich eine eher ruhige Saison für uns.

Pforzheim - Pfinztal 3,5:4,5

Leibbrand - Zeier 0,5
Mährlein - Ewald 0:1
Hilzinger - Giacomelli 0,5
Ungerer - Köster 0:1
Müller - Gassner 0,5
Güttinger - Ripp 0,5
Söhnle - Fischbach 1:0
Linder - Bauer 0,5
 


Toller Auftakt in die neue Saison

Einen Tag vor dem 1. Spielsonntag der Verbandrunde sah es noch aus, als ob wir in der 2. Mannschaft große Aufstellungssorgen haben würden, doch die 2 Ersatzspieler, die am Samstag noch rekrutiert werden konnten, hatten es in sich. Mit Alexander Fischbach hatten wir den Spieler mit der zweitstärksten DWZ der Kreisklasse A2 an Brett 1 und keine Mannschaft unsere Liga kann an Brett 8 einen so starken Spieler, wie Andreas Neumaier, vorweisen.

 

Die Vorzeichen waren gut, denn wir waren der Neureuter Mannschaft nominell überlegen. Der Start in die Partien dagegen war nicht ganz so überlegen. Dr. Michael Teutsch an Brett 2 kam 15 Minuten zu spät, und Mannschaftsführer Vassili Terzis (Brett 5) musste noch Christian Buggle (Brett 7), der eine Panne hatte, abholen und kam auch zu spät. Und die Partien begannen nicht so gut, wie erwartet. Ich fühlte mich nicht sehr wohl in meiner Stellung und der Blick in die Partien der anderen verhieß zu Beginn ein knappes Ergebnis. Ralf Gassner an Brett 4 hatte seinen Gegner einen starken Angriff erlaubt, bei Michael Walther (Brett 6) sah es auch nicht gut aus, denn er hatte ziemlichen Entwicklungsnachteil und ähnlich erging es auch Andreas. Die Stellungen von Alexander, Christian und Stephan Schade (Brett 3) sahen dagegen gut aus.  Optische Überlegenheit bei Alexander mit Läuferpaar und viel Platz auf dem Brett, Figurengewinn bei Stephan und Mehrbauer bei Christian. Bei Dr. Michael Teutsch sah es  sehr ausgeglichen aus und ich machte mir hier keine Sorgen.

 

Doch die optische Überlegenheit unserer Gegner an den Sorgenbrettern änderte sich sehr schnell. Als erstes kam Andreas mit einer Siegesmeldung. Der Angriff seines Gegners verpuffte und dabei sprangen für Andreas ein Springer, zwei Bauern und die Partie raus. Den beiden Michael und mir ging es ähnlich: unsere Gegner machten einen Fehler zu viel und die schlechteren Stellungen bzw. die ausgeglichen Stellung waren plötzlich gewonnen. Christian meldete mir, dass die Zeit seines Gegners abgelaufen war und er diese reklamieren würde, wenn sein Gegner ihm das einzügige Matt in einer für uns gewonnenen Stellung verwährte.

 

Beim Stand von 5:0 gab Alexander Remis, als er sein Läuferpaar hergeben musste um keinen Bauern zu verlieren und Stephan fühlte sich in seiner Stellung trotz Mehrfigur nicht so wohl und willigte einer Punkteteilung zu. Ralf kämpfte in einer verlorenen Partie noch bis deutlich nach der Zeitkontrolle, doch sein Gegner wollte keinen Fehler machen und holte als Einziger einen vollen Punkt für Neureut. Das Endergebnis lautete 6:2, was uns zum ersten Mal 3 Mannschaftspunkte und Platz 2 in der Tabelle beschert.

 

Vassilios Terzis.    

 

 


Revanche gelungen

Am 2. Spieltag der Kreisklasse A2 kam es zum Aufeinandertreffen mit KSF7, die uns am letzten Spieltag der vorigen Saison eine Niederlage verpassten, obwohl sie um den Abstieg kämpften .

 

Diesmal waren wir aber deutlich besser aufgestellt. Wir konnten bis auf Michael Walther mit der kompletten Stammmannschaft antreten und wie schon am 1. Spieltag, waren wir nominell die deutlich stärkere Mannschaft.  Doch es kam gleich ganz Dicke. Kaum dass der Mannschaftskampf  begonnen hatte, parkte Christian Buggle an Brett  8 eine Figur, Michael Kayser an Brett 1 und Vassilios Terzis an Brett 6 bekundeten sich gegenseitig, dass die Eröffnungen, in denen sie geraten waren, ihnen nicht liege und bei Marius Brett 4 brannte das Brett.  Wenigstens bei den Weißbrettern Stephan Schade Brett (3), Ralf Gassner (5) und Johann Gröning  (7) sah es gut aus. Aus der Stellung von Dr. Michael Teutsch an Brett 2 wurde ich nicht ganz schlau und mir war nicht klar, wer hier besser steht.

 

Der junge Gegner von  Johann machte ihm das Leben sehr einfach und gab, nach abgelehntem Remisangebot mit einer Dame weniger, schnell auf. Wenigstens der frühe Ausgleich für die zu erwartende Niederlage an Brett 8 dachte ich mir, da kam Stephan mit dem 2:0 und Dr. Michael Teutsch mit der Meldung einer Niederlage. Ein Blick auf die Stellung vom Christian zeigte plötzlich einen Mehrbauern für Christian und ausgeglichen Figuren (wo war die Mehrfigur des Gegners abgeblieben?)  beim Marius brannte es, meiner Meinung nach, immer noch, Michael Kayser steuerte einem Remis entgegen und bei Ralf schien es nur eine Frage der Zeit zu sein, bis sein Gegner dem Angriff erlegen würde.

 

So kam es auch, 3:1 für uns und jetzt war es sicher, dass der Mannschaftskampf nicht mehr verloren gehen konnte, denn meine Gegnerin musste ihren Turm für meine zwei Mehrbauern geben und der volle Punkt bei mir war nur eine Frage der Zeit. Vor der Zeitkontrolle gab meine Gegnerin auf, nach der Zeitkontrolle die Gegnerin vom Marius, so dass der Mannschaftssieg perfekt war. Meine Einschätzung der Partie vom Marius, zeigte sich im Nachhinein, in einer kurzen Analyse, als falsch. Der Angriff der Gegnerin war zu keinem Zeitpunkt die Figur wert, die geopfert wurde.

 

Michael Kayser versuchte in einem Turmendspiel bei leicht besserer Königsstellung noch einen ganzen Punkt einzufahren, was ihm nicht mehr gelang, so dass er sich mit seinem Gegner auf Remis einigen musste.

 

Bei Christian gab es ein ständiges Wechselbad der Gefühle. Erst verloren weil Figur geparkt, dann gewonnen, weil Qualität vor, dann unklar Remis weil Freibauer des Gegners scheinbar nur durch die Rückgabe der Qualität am einziehen gehindert werden kann, dann wieder gewonnen, weil der Freibauer sicher aufgehalten wurde, dann wieder verloren, weil dem Gegner die Tempi zurückgeschenkt um doch noch einzuziehen. Nach fast 6 Stunden Spielzeit, kam es dann zu dem Ergebnis, mit dem alle  nach dem Figureneinsteller zu Beginn gerechnet hatten. Christian, verlor am Ende die Partie, weil er den letzten Fehler machte.

 

Endergebnis 5,5:2,5 für Pfinztal 2 und Platz 2 in der Tabelle. In 3 Wochen kommt die schwächste Mannschaft der Liga ins Pfinztal. Wenn nichts Unerwartetes passiert können wir mit einem weiteren Sieg rechnen und uns vorne in der Tabelle festsetzen.

 

Vassilios Terzis


2. VBR Pfinztal III vs Malsch II Beginn einer Siegesserie?

Nachdem dem es im Laufe der Woche nach möglichen Aufstellungsproblemen ausgesehen hatte, konnten wir am Sonntag doch mit einer starken Mannschaft antreten. Wobei ich mich diesmal bei unseren zwei Helmuts bedanken darf, Helmut Löffel konnte Günter Weiß überreden und Helmut Majewski überzeugt Stefan Frey und auch sich selber, er wollte eigentich schon Heute in den Urlaub fahren.

Schon bevor wir begonnen hatten war mir klar, daß wir deutlich stärke waren als Malsch II. Den DWZ-Stärksten hatte Helmut Löffel an Brett 5. Die erste beendete Partie war dann aber doch an Brett 4 ein Remis von Günter Weiß. War aber kein Problem, alle anderen Bretter standen zu diesem Zeitpunkt entweder ausgeglichen oder schon mit Vorteilen für uns.

Bei Stefan Frey an Brett 3 war zu diesem Zeitpunkt schon viele Figuren abgetauscht, er hatte einen Läufer und ein paar Bauern gegen einen Springer und mit ebensovielen Bauern. Kurze Zeit später konnte er erst noch ein paar Bauern abholen und danach sogar den Springer, somit einen Punkt für uns.

Helmut Löffel  an Brett 5 konnte seinen Gegner auch in zwei Fehlern treiben, zum Schluß seiner Partie hatte er einen deutlichen Vorsprung an Material auf dem Brett, somit noch ein Punkt für uns.

Helmut Majewski an Brett 1, konnte sich als Vorteil eine Dame erkämpfen, somit auch nur noch eine Formsache und wieder ein Punkt für uns.

Auch bei meiner Partie an Brett 2 konnte ich mir Vorteile erarbeiten, erst ein paar Bauern, später dann noch eine Springer. Danach war dann der Weg frei für einen Mattangriff, welcher ich dann auch erfolgreich abschließen konnte.

Am Ende hatten wir 4.5 zu 0.5 Brettpunkte erspielt. Mit insgesamt 6 : 0  Punkten und 9.5 : 0.5 Brettpunkten können wir uns in der Spitzengruppe der Tabelle festsetzen.

 

Andreas Liedhegener
MaFü 3


2. Spieltag Verbandsrunde 07/08

SC Pforzheim 1906 I SV Pfinztal e. V. I 3,5  4,5
Karlsruher SF 1853 VII SV Pfinztal e. V. II 2.5  5.5
SV Pfinztal e. V. III Schachfreunde Malsch II 4.5 0.5 

 


Pfinztal - Simmersfeld

Am ersten Spieltag der neuen Landesligasaison empfingen wir mit Simmersfeld gleich einen harten Brocken als Gegner. Da kam es uns entgegen, dass wir fast in Bestbesetzung antreten konnten.

Zu Beginn des Mannschaftskampfes passierte wenig aufregendes, auch wenn Dirk Ripp (6) mit Weiß früh in eine eher nachteilige Stellung geriet. Im weiteren Verlauf kam auch Bernd Giacomelli (3) nach einem sehr mutigen Bauernfraß auf b2 in Schwierigkeiten. Dagegen hatten wir bei Peter Köster (4), Jan Bauer (7) und Michael Kayser (8) mehr oder weniger große Vorteile zu verzeichnen. Ich versuchte mich am Spitzenbrett aus meiner gedrückten Stellung zu befreien, musste aber nach einer Ungenauigkeit unnötigerweise früh die Segel streichen. Peter Ewald (2) kam in einem Wolgagambit zusehends unter Druck, während Michael Gassner (5) die für ihn übliche, optisch schöne aber schwer durchschaubare Stellung auf dem Brett hatte.

Nachdem dann Jan konditionell die Puste ausging und er mehr und mehr ins Hintertreffen geriet und auch Peter Ewald bereits die Qualität eingebüßt hatte, sah es wirklich schlecht für uns aus. Denn Bernds Experiment war mit einem entfernten Minusfreibauern bestraft worden und Peter Köster hatte seine gute Stellung zu einer Verluststellung verdorben. Michael Kayser stand zwar immer noch leicht besser, hatte aber die Chance auf einen größeren Vorteil vergeben. Da war es auch kaum aufmunternd, dass Dirk seine Stellung mit einer guten Verteidigungsleistung konsolidieren konnte. Zu diesem Zeitpunkt tippten die meisten von uns auf ein 2:6, weshalb ich der Remisanfrage von Michael Kayser nicht zustimmen konnte. Peter Ewald musste dann das 0:2 hinnehmen, das aber prompt durch Michael Gassners souveränen Sieg auf 1:2 verkürzt wurde.

Was dann passierte kam einem Wunder gleich. Erst verlor Peter Kösters Gegner den Faden und die von beiden Seiten fehlerreiche Partie fand ein gerechtes Ergebnis in der Punkteteilung. Nach Jans schon länger erwarteten Niederlage schlug Bernd mal wieder zu. Sein Gegner gab mit seinem Springer auf f6 Schach, Bernd nahm diesen mit seinem Springer und nun gab es beim Griff in Richtung Dame ein lautes "Hähh!" des Gegners zu hören, der seine Dame auf b2 anstatt auf b1 gewähnt hatte und so einfach nicht wie beabsichtigt wiedernehmen konnte. Besonders bitter war dieser Blackout, da Bernd vorher mit Minusbauer auf Verlust gestanden hatte. Michael Kayser hatte in der Zwischenzeit nach dem Remisverbot zum Sturmangriff auf den gegnerischen König geblasen und so viele Drohungen kreiert, dass sein Gegner dieser in Zeitnot nicht mehr Herr wurde und seine Dame einbüßte. Beim Stand von 3,5:3,5 konnte Dirk seine in der Zwischenzeit sogar schon leicht bessere Stellung Remis geben und somit einen Mannschaftspunkt für uns sichern.

An diesem ersten Spieltag war Caissa mit uns im Bunde und schüttete das Glück nur so über uns aus. Hoffen wir, dass es so weiter geht. Leider ist dieser Mannschaftpunkt aufgrund der äußerst blödsinnigen 3 Punkte Regel nicht mehr ganz so wertvoll wie bei unseren letzten beiden Aufeinandertreffen mit Simmersfeld, die beide ebenfalls 4:4 endeten. Dennoch ist dieses Unentschieden für uns ein guter Start in eine schwere Saison.

Pfinztal - Simmersfeld 4:4

Zeier - Huber, A. 0:1
Ewald - Blaich, M. 0:1
Giacomelli - Lindörfer, K. 1:0
Köster - Blaich, G. 0,5
Gassner - Lindörfer, S. 1:0
Ripp - Lehmann 0,5
Bauer - Schaal 0:1
Kayser - Huber, M. 1:0

 

 


Bezirksschachtag 2007 Der  >Bezirksschachtag KA<   besteht aus Blitzwettkämpfen sämtlicher Mannschaften des Landkreises KA einschließlich der Stadtvereine. (Teilnahme ist freiwillig.) Die Mannschaften wurden  in drei Klassen eingeordnet,  wir waren in der höchsten Klasse.  Wir sind stolz darauf, eine M. gestellt zu haben, während solche Traditionsvereine wie  SK Durlach  oder  SK Ettlingen keine  Mannschaft  stellten!   In  der Vorrunde gegen fünf Mannschaften   5 x 4 Punkte = 20 P.   war  maximal möglich,  wir waren mit 12 P. = 60 % erfolgreich.  Der Sieger der  Landesliga, KSF 1,   musste nur zwei Nadelstiche hinnehmen, das Remis gegen uns  und eine Niederlage später gegen Wiesental.  Darauf können wir stolz sein. -  In der Rückrunde waren wir gegen dieselben Gegner schwächer. (Da beide Runden am selben Vormittag stattfanden,  fällt eine Erklärung schwer)   Das Tagesergebnis lag aber bei 50 %.   Wir wurden Dritter hinter den Bundesligaspielern der KSF ( Karlsruher Schachfreunde)  und den erstaunlich gut eingestellten Wiesentalern,   denen  wir   auch im klassischen Schach in der Landesliga begegnen werden!
Ehre wem Ehre gebührt:  am zweiten Brett wurde   Peter Ewald einer harten Prüfung unterzogen. Gegen teils erheblich stärkere Spieler  schnitt er mit  60 % aus zehn Runden  glänzend ab!
- - - - - - - - - - - - -
(Da der Bez-Sch-Tag entgegen der Gewohnheit samstags stattfand  statt sonntags, musste der Veranstalter  auf  diejenigen verzichten, die durch Sportklubs an Termine an diesem Tag gebunden waren, z. B. Fußballer.  Dies erklärt,  dass die Beteiligung einen Ausschlag nach unten machte.)

Allgemeine Bemerkung:    die Zahl/ Art  der Vergnügungen / Zerstreuungen   streut so sehr,  dass es nicht mehr gelingt, eine größere Zahl von Spielern  an einem Termin aufzubieten.   Auch  die Mobilität spielt eine Rolle:  wer am Wochenende  weit weg ist,  kann nicht für einige Stunden zu einem solchen Wettbewerb herangezogen werden. – Mobilität im Beruf:   wer die ganze Woche weit weg ist  vom Landkreis KA. bzw. vom Pfinztal,  möchte am WO-Ende  zu Hause sein!

Klasse:  Landesliga/ Bereich     5’ - B l i t z    

     bg

 

10:25  h   bis 13:35 h   

SV PFINZTAL

Waldbronn

Vor- / Rückrunde

Forst

 

V / R

K S F  1

 

V / R

Wiesen -

 t a l

V / R

K S F  2

 

V / R

Gesamt - Punkte

1. Brett    Klaus   __Zeier

 

 

 

 

 

 

2. Brett    Peter   __Ewald

Zimmer

Wieder-

spahn

Schlager

Widmann

Zimmer-

mann, P

6 =60%

3. Br.  Bernd  __Giacomelli

 

 

 

 

 

 

4. Brett   J a n   __Bauer

 

 

 

 

 

 

.

3. Platz

3 + 0,5  also Sieg  u. Niederlage

3 + 3

2  + 0  KSF 1 = Sieger des Tages

1 + 1

3 + 3

19,5    -  rund 50 %


Bezirksschachtag Karlsruhe

Der  >Bezirksschachtag KA<   besteht aus Blitzwettkämpfen sämtlicher Mannschaften des Landkreises KA einschließlich der Stadtvereine. (Teilnahme ist freiwillig.) Die Mannschaften wurden  in drei Klassen eingeordnet,  wir waren in der höchsten Klasse. 

Wir sind stolz darauf, eine M. gestellt zu haben, während solche Traditionsvereine wie  SK Durlach  oder  SK Ettlingen keine  Mannschaft  stellten!   In  der Vorrunde gegen fünf Mannschaften   5 x 4 Punkte = 20 P.   war  maximal möglich,  wir waren mit 12 P. = 60 % erfolgreich.  Der Sieger der  Landesliga, KSF 1,   musste nur zwei Nadelstiche hinnehmen, das Remis gegen uns  und eine Niederlage später gegen Wiesental.  Darauf können wir stolz sein. -  In der Rückrunde waren wir gegen dieselben Gegner schwächer. (Da beide Runden am selben Vormittag stattfanden,  fällt eine Erklärung schwer)   Das Tagesergebnis lag aber bei 50 %.   Wir wurden Dritter hinter den Bundesligaspielern der KSF ( Karlsruher Schachfreunde)  und den erstaunlich gut eingestellten Wiesentalern,   denen  wir   auch im klassischen Schach in der Landesliga begegnen werden!
Ehre wem Ehre gebührt:  am zweiten Brett wurde   Peter Ewald einer harten Prüfung unterzogen. Gegen teils erheblich stärkere Spieler  schnitt er mit  60 % aus zehn Runden  glänzend ab!
- - - - - - - - - - - - -
(Da der Bez-Sch-Tag entgegen der Gewohnheit samstags stattfand  statt sonntags, musste der Veranstalter  auf  diejenigen verzichten, die durch Sportklubs an Termine an diesem Tag gebunden waren, z. B. Fußballer.  Dies erklärt,  dass die Beteiligung einen Ausschlag nach unten machte.)

Allgemeine Bemerkung:    die Zahl/ Art  der Vergnügungen / Zerstreuungen   streut so sehr,  dass es nicht mehr gelingt, eine größere Zahl von Spielern  an einem Termin aufzubieten.   Auch  die Mobilität spielt eine Rolle:  wer am Wochenende  weit weg ist,  kann nicht für einige Stunden zu einem solchen Wettbewerb herangezogen werden. – Mobilität im Beruf:   wer die ganze Woche weit weg ist  vom Landkreis KA. bzw. vom Pfinztal,  möchte am WO-Ende  zu Hause sein!


Bezirksschachtag in Karlsbad 2007 Die Spieler der ersten Mannschaft wehrten sich beim Bez.Schach- Tag Bezirks - Schachtag in Karlsbad - Langensteinbach am 06.Oktober 2007 Klasse: Landesliga/ Bereich 5’ - B l i t z bg 10:25 h bis 13:35 h SV PFINZTAL Waldbronn Vor- / Rückrunde Forst V / R K S F 1 V / R Wiesen - t a l V / R K S F 2 V / R Gesamt - Punkte 1. Brett Klaus __Zeier 2. Brett Peter __Ewald Zimmer Wieder- spahn Schlager Widmann Zimmer- mann, P 6 =60% 3. Br. Bernd __Giacomelli 4. Brett J a n __Bauer . 3. Platz 3 + 0,5 also Sieg u. Niederlage 3 + 3 2 + 0 KSF 1 = Sieger des Tages 1 + 1 3 + 3 19,5 - rund 50 % Vorrunde: 12,0 Brettp. aus möglichen 20 Brettpunkten = Erfolg. Rückrunde: 07,5 „ aus 20 B. - - - - in der Rückrunde sind die Gegner aufgewacht. Wir stellten leider nur eine Mannschaft. Der >Bezirksschachtag KA< besteht aus Blitzwettkämpfen sämtlicher Mannschaften des Landkreises KA einschließlich der Stadtvereine. (Teilnahme ist freiwillig.) Die Mannschaften wurden in drei Klassen eingeordnet, wir waren in der höchsten Klasse. Wir sind stolz darauf, eine M. gestellt zu haben, während solche Traditionsvereine wie SK Durlach oder SK Ettlingen keine Mannschaft stellten! In der Vorrunde gegen fünf Mannschaften 5 x 4 Punkte = 20 P. war maximal möglich, wir waren mit 12 P. = 60 % erfolgreich. Der Sieger der Landesliga, KSF 1, musste nur zwei Nadelstiche hinnehmen, das Remis gegen uns und eine Niederlage später gegen Wiesental. Darauf können wir stolz sein. - In der Rückrunde waren wir gegen dieselben Gegner schwächer. (Da beide Runden am selben Vormittag stattfanden, fällt eine Erklärung schwer) Das Tagesergebnis lag aber bei 50 %. Wir wurden Dritter hinter den Bundesligaspielern der KSF ( Karlsruher Schachfreunde) und den erstaunlich gut eingestellten Wiesentalern, denen wir auch im klassischen Schach in der Landesliga begegnen werden! Ehre wem Ehre gebührt: am zweiten Brett wurde P e t e r Ewald einer harten Prüfung unterzogen. Gegen teils erheblich stärkere Spieler schnitt er mit 60 % aus zehn Runden glänzend ab! - - - - - - - - - - - - - (Da der Bez-Schach -Tag entgegen der Gewohnheit samstags stattfand statt sonntags, musste der Veranstalter auf diejenigen verzichten, die durch Sportklubs an Termine an diesem Tag gebunden waren, z. B. Fußballer. Dies erklärt, dass die Beteiligung einen Ausschlag nach unten machte.) Allgemeine Bemerkung: die Zahl/ Art der Vergnügungen / Zerstreuungen streut so sehr, dass es nicht mehr gelingt, eine größere Zahl von Spielern an einem Termin aufzubieten. Auch die Mobilität spielt eine Rolle: wer am Wochenende weit weg ist, kann nicht für einige Stunden zu einem solchen Wettbewerb herangezogen werden. – Mobilität im Beruf: wer die ganze Woche weit weg ist vom Landkreis KA. bzw. vom Pfinztal, möchte am WO-Ende zu Hause sein!


1. Spieltag VBR Ettlingen VII vs. Pfinztal III

Im Vergleich zur letzten Saison wo wir punktelos aus der B-Klasse absteigen mussten hatten wird Heute einen guten Einstand in die C-Klasse.

Wir hatte ein Auswärtspiel gegen Ettlingen VII. Nachdem die Aufstellung klar war, konnte ich mich schon etwas 'entspannen', bis auf eine Position spielten nur sehr junge Spieler - sollte man ja aber auch nicht unterschätzen.

Meine Gegnerin an Brett 1 machte es mir auch sehr leicht, erst schlug sie unnötigerweise einen gedeckten Bauern mit einem Läufer und kurz darauf hob sie die Deckung eines Springers auf so das ich ihn einfach raus nehmen konnte. So war der Sieg für mich nur noch Formsache.

Der erste Sieg fuhr jedoch Johannes Dunsche ein. Auch er konnte in der Frühphase seiner Partie zwei Leichtfiguren erobern.

Helmut Löffel konnte den 2. Sieg zum Mannschaftsergebnis beisteuern. Auch er hatte am Schluß der Partie einen deutlichen materiellen Vorteil.

Danach konnte ich meine Partie beenden.

Oliver Merkle hatte es mit der 'ältesten' Spielerin von Ettlingen VII zu tun, wobei Alter hier relativ zu sehen ist. Auch er konnte im Laufe seiner Partie einen klaren Vorteil herausspielen, durch eine Springergabel erbeutete er eine Dame, der Rest war auch hier Formsache, der 4. Punkt.

Die spannenste Partei hatte Anton Dunsche an Brett 5. Hier konnte man oft sagen jetzt gewinnt Anton, aber oft konnte man auch sagen jetzt gewinnt sein Gegner. Hier war es ein fröhliches Hin und Her, aber schließlich konnte Anton dann doch noch seine Partie gewinnen.

Somit sind wir erstmal Tabellenführer mit 3 Punkten und 5 Brettpunkten - so kann es weiter gehen.

 

Andreas Liedhegener
Mannschaftsführer 3


1. Spieltag Verbandsrunde 07/08

Pfinztal I Simmersfeld 4,0 4,0
Neureut II Pfinztal II 2,0 6,0
Ettlingen VII Pfinztal III 0,0  5,0 

Freundschaftskampf mit Jöhlingen An     

die  Teilnehmer  am  Freundschaftskampf

 

 

Heute Abend  rief mich    Herr Machauer,  Jöhlingen,   an   und nahm mein

Email – Angebot  an,  einen Freundschaftskampf  in  Jöhlingen  auszutragen.

 

Tag:               Freitag  in acht Tagen,  also    am 5. Oktober 07.

Um                 19: 30 h

Verkürzte  Bedenkzeit,   damit wir auch wieder nach Hause kommen

Vorgeschlagen auf die Schnelle:    eine Stunde / 40 Züge,  ¼ Std. für den Rest.

Ende:            kurz  nach  22 Uhr.

Stärke:          Mischung   aus  unseren Mannschaften,    nicht nur 1. Mannschaft

 

Davor,  danach,   Belastungen der kommenden Woche:

                        am 3. Oktober  ist  Nationaler Feiertag,  also seid ihr ausgeruht.

                        am 6. Oktober  ist  Bezirksschachtag in Karlsbad, also Blitzen,  9: 45 h

 

                        (beim Blitz erfolgt keine Notation u. es ist nur zum Spaß;  weder Aufstieg                   noch  Abstieg   und   Blitz  ist kein  ausgesprochenes Training  für die Mann-                 schaftswettkämpfe der Saison.  Es ist kein Beinbruch, wenn einer am nächsten                    Tag  verzichtet   oder dort nicht ganz auf Draht ist)

 

Ist der Zeitpunkt   günstig?

Ideal,  weil es   v o r  Beginn  der Saison ist

Ideal,  weil  Jöhlingen kein Gegner ist  u. unsere Tricks sich nicht gegen uns wenden.

Ideal,  weil  es aufs  Mannschaftsergebnis  nicht ankommt.  Man kann  enthemmt auf         Sieg spielen.   Im Verlustfall  ist´s auch nicht schlimm  und  man hat ein                   Gastgeschenk hinterlassen  

 

Viele Grüße

Bernd


Vereinsturnier 07/08

 

Paarungsliste der 1. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1 Ralf Gassner       () - 12.         () -  
2 Peter Köster       () - 11. Johannes Dunsche       () -  
3 Helmut Löffel       () - 10. Christian Buggle       () 0 - 1  
4 Bernd Giacomelli       () - 9. Gerald Fischbach       () 0 - 1  
5 Andreas Liedhegener       () - 8. Hans-Otto Peters       () 1 - 0  
6 Anton Dunsche       () - 7. Günter Weiß       () -  
 
Paarungsliste der 2. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1         (0) - 7. Günter Weiß       (0) -  
2 Hans-Otto Peters       (0) - 6. Anton Dunsche       (0) -  
3 Gerald Fischbach       (1) - 5. Andreas Liedhegener       (1) -  
4 Christian Buggle       (1) - 4. Bernd Giacomelli       (0) -  
5 Johannes Dunsche       (0) - 3. Helmut Löffel       (0) -  
6 Ralf Gassner       (0) - 2. Peter Köster       (0) -  
 
Paarungsliste der 3. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1 Peter Köster       (0) - 12.         (0) -  
2 Helmut Löffel       (0) - 1. Ralf Gassner       (0) -  
3 Bernd Giacomelli       (0) - 11. Johannes Dunsche       (0) -  
4 Andreas Liedhegener       (1) - 10. Christian Buggle       (1) -  
5 Anton Dunsche       (0) - 9. Gerald Fischbach       (1) -  
6 Günter Weiß       (0) - 8. Hans-Otto Peters       (0) -  
 
Paarungsliste der 4. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1         (0) - 8. Hans-Otto Peters       (0) -  
2 Gerald Fischbach       (1) - 7. Günter Weiß       (0) -  
3 Christian Buggle       (1) - 6. Anton Dunsche       (0) -  
4 Johannes Dunsche       (0) - 5. Andreas Liedhegener       (1) -  
5 Ralf Gassner       (0) - 4. Bernd Giacomelli       (0) -  
6 Peter Köster       (0) - 3. Helmut Löffel       (0) -  
 
Paarungsliste der 5. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1 Helmut Löffel       (0) - 12.         (0) -  
2 Bernd Giacomelli       (0) - 2. Peter Köster       (0) -  
3 Andreas Liedhegener       (1) - 1. Ralf Gassner       (0) -  
4 Anton Dunsche       (0) - 11. Johannes Dunsche       (0) -  
5 Günter Weiß       (0) - 10. Christian Buggle       (1) -  
6 Hans-Otto Peters       (0) - 9. Gerald Fischbach       (1) -  
 
Paarungsliste der 6. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1         (0) - 9. Gerald Fischbach       (1) -  
2 Christian Buggle       (1) - 8. Hans-Otto Peters       (0) -  
3 Johannes Dunsche       (0) - 7. Günter Weiß       (0) -  
4 Ralf Gassner       (0) - 6. Anton Dunsche       (0) -  
5 Peter Köster       (0) - 5. Andreas Liedhegener       (1) -  
6 Helmut Löffel       (0) - 4. Bernd Giacomelli       (0) -  
 
Paarungsliste der 7. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1 Bernd Giacomelli       (0) - 12.         (0) -  
2 Andreas Liedhegener       (1) - 3. Helmut Löffel       (0) -  
3 Anton Dunsche       (0) - 2. Peter Köster       (0) -  
4 Günter Weiß       (0) - 1. Ralf Gassner       (0) -  
5 Hans-Otto Peters       (0) - 11. Johannes Dunsche       (0) -  
6 Gerald Fischbach       (1) - 10. Christian Buggle       (1) -  
 
Paarungsliste der 8. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1         (0) - 10. Christian Buggle       (1) -  
2 Johannes Dunsche       (0) - 9. Gerald Fischbach       (1) -  
3 Ralf Gassner       (0) - 8. Hans-Otto Peters       (0) -  
4 Peter Köster       (0) - 7. Günter Weiß       (0) -  
5 Helmut Löffel       (0) - 6. Anton Dunsche       (0) -  
6 Bernd Giacomelli       (0) - 5. Andreas Liedhegener       (1) -  
 
Paarungsliste der 9. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1 Andreas Liedhegener       (1) - 12.         (0) -  
2 Anton Dunsche       (0) - 4. Bernd Giacomelli       (0) -  
3 Günter Weiß       (0) - 3. Helmut Löffel       (0) -  
4 Hans-Otto Peters       (0) - 2. Peter Köster       (0) -  
5 Gerald Fischbach       (1) - 1. Ralf Gassner       (0) -  
6 Christian Buggle       (1) - 11. Johannes Dunsche       (0) -  
 
Paarungsliste der 10. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1         (0) - 11. Johannes Dunsche       (0) -  
2 Ralf Gassner       (0) - 10. Christian Buggle       (1) -  
3 Peter Köster       (0) - 9. Gerald Fischbach       (1) -  
4 Helmut Löffel       (0) - 8. Hans-Otto Peters       (0) -  
5 Bernd Giacomelli       (0) - 7. Günter Weiß       (0) -  
6 Andreas Liedhegener       (1) - 6. Anton Dunsche       (0) -  
 
Paarungsliste der 11. Runde
Tisc Teilnehmer TWZ E A Punk - TNr Teilnehmer TWZ E A Punk Ergebni A
1 Anton Dunsche       (0) - 12.         (0) -  
2 Günter Weiß       (0) - 5. Andreas Liedhegener       (1) -  
3 Hans-Otto Peters       (0) - 4. Bernd Giacomelli       (0) -  
4 Gerald Fischbach       (1) - 3. Helmut Löffel       (0) -  
5 Christian Buggle       (1) - 2. Peter Köster       (0) -  
6 Johannes Dunsche       (0) - 1. Ralf Gassner       (0) -  

Termine
1.Runde 19. Sep. 07     
2.Runde 10. Okt. 07          
3.Runde 24. Okt. 07
4.Runde 07.Nov.07     
5.Runde 21. Nov. 07         
6.Runde 05. Dez 07

der  19. Dez.   ist für  das  Blitzturnier   reserviert

Zwischen den genannten  Spielabenden    Gelegenheit  zum  Nachholen   (Hängerunde)

Telefon – Liste    für das Entschuldigen  beim Gegner


Besondere  Bedenk- oder  Anfangszeiten:
bei Johannes  und seinem Vater   2 x  45 min Bedenkzeit, damit  die Partie  etwa  um 21 Uhr  beendet ist.
Bei Gerald: Beginn 20 Uhr, Bedenkzeit normal je eine Stunde,  Ende also  22 Uhr.

Bernd / TL

 

Teilnehmerliste: (Sortiert nach Spielernummer)
TlnN Teilnehmer TWZ A
1. Ralf Gassner    
2. Peter Köster    
3. Helmut Löffel    
4. Bernd Giacomelli    
5. Andreas Liedhegener    
6. Anton Dunsche    
7. Günter Weiß    
8. Hans-Otto Peters    
9. Gerald Fischbach    
10. Christian Buggle    
11. Johannes Dunsche    

Vereinsturnier An alle Mitglieder und solche, die es werden wollen                                         Pfinztal, 05.09.2007


Einladung zum Turnier Herbst 2007 bis Frühjahr 2008

Wer rastet, der rostet. Es werden zwar schöne „Kaffeehauspartien“ gespielt, doch es geht nichts über Turnierpartien mit geregelter Bedenkzeit.
Wir sollten spätestens am 19. September 2007 mit der ersten Runde beginnen.

Ob Rundenturnier oder Turnier nach „Schweizer System“  mit Auslosung vor jeder Runde wie z.B. in der Bezirksmeisterschaft, das hängt vom Zustrom ab.
Bedenkzeit: eine Stunde pro Spieler, eine Partie pro Abend.
Uhrzeit: 19: 30 Uhr
Thema: keines, jeder kann spielen, was er will oder was er kann oder mal gekonnt hat.

Verkürzung: Verkürzung der Partie erlaubt.  Wenn beide sich einigen,  können sie aus einer Eröffnung, die der Turnierleiter – auf Wunsch – anbietet,  beginnen.  Wenn gewünscht, können sie aus einer Mittelspielstellung beginnen!
(Hierin  gibt es ein Vorbild in der Turnierleitung von Michael Gassner in den Neunzigern)
Sinnvolle Auswahl:

  1. ich möchte mit dem Läuferpaar spielen, weil ich das in den Wettkämpfen nie hinkriege!
  2. ich möchte eine Stellung mit Raumvorteil.
  3. ich möchte mit einer damenlosen Stellung beginnen!  

Der Gegner sollte zustimmen, denn durch solche Übungen werden wir alle stärker!

Anmeldung an Bernd Giacomelli