Feiern

Weihnachtsfeiern

Weihnachtsfeier 16.12.'17

Die Zeit scheint wie im Fluge zu vergehen, der Alltags-Rhythmus fängt für die meisten mit dem Ferienende an -interessiert da noch ein Bericht über unsere immer wieder rundherum stimmungsvolle, schachaktive und auch gemütliche WEIHNACHTSFEIER?

Nun, da wir einer der wenigen Schachvereine sind, die sich überhaupt eine solche Feier gönnen und eventuell der einzige in Baden, bei dem so schwungvoll von den meisten der Anwesenden mindestens 6 bekannte Weihnachtslieder gesungen werden, find ich es schon einer Erwähnung wert. Denn angesichts der sozial immer kälter werdenden Zeiten kann die Fortführung solcher Traditionen vielleicht den Trend der Reduzierung aller menschlichen Kontakte auf das Internet bzw. Apparate-Apps etwas verlangsamen.

So begannen wir mit einem genussvollen Verzehr der zahlreichen mitgebrachten Speisen und wieder einmal leckeren Schnitzel sowie des Kalbsbratens der Fleischerei Kunzmann. Gut gestärkt wurden auch der eh kurze Jahres-Zustand-Bericht unseres Vorsitzenden Dirk Ripp sowie der unseres Jugendleiters und selbsternannten Senioren-Kümmerers Helmut Majewski als positive Einstimmung in die folgenden drei Programmpunkte des Abends empfunden. Leicht getrübt nur durch die Tatsache, dass einige Senioren aus gesundheitlichen Gründen oder mangelnder Unterstützung nicht teilnehmen konnten. Aber bei Frau Gräber werden wir das an ihrem 100sten Geburtstag am 19.1. nachholen und auch die anderen nicht vergessen!

Zuerst folgte das oben erwähnte Singen. An den Tasten des E-Pianos des Fröhlich'schen Männerquartetts saß mit Gustavo (und später auch seiner Mutter) in diesem Jahr einer unserer jüngsten Neueinsteiger. Vassilios war froh, diesen Programmpunkt mit nur einem Lied abrunden zu können.

Das Schachquizes unseres Schriftführers Nils Gräber gehört bereits in seiner dritten Folge zur festen Größe unseres Programms. Besonders beliebt waren dieses Mal die kniffligen Bilderrätsel, das Majewski-Manöver war allerdings erst nach der Behebung eines Aufgabenfehlers lösbar.

Die Teilnehmer der Gewinngruppe erhielten alle ein Freilos für den ersehntesten Punkt des Abends: Unsere Tombola. Natürlich nahm diese Aufbesserung unserer Vereinskasse unser Kassierer Vassilios Terzis in seine Hände: alle Lose waren schnell weg, fast alle zufrieden, denn es waren wieder einige gute Sachen dabei.

So war es nicht verwunderlich, dass in diesem Jahr erst relativ spät die Schachbretter auf die Tische kamen. Zumal einige die Zeit tatsächlich dazu nutzen, sich wieder einmal ausführlicher zu unterhalten! Über zwei Stunden nach Mitternacht machten sich die letzten auf den Heimweg, nicht ohne vorher alles gut aufzuräumen.

Wir hoffen auch in den folgenden Jahren diesen Quell der Bereicherung unseres Vereinslebens weiter sprudeln lassen zu können und würden uns freuen, wenn noch mehr sich terminlich auf diesen Höhepunkt einstellen könnten - was das harmonische Gefühl der diesjährigen Feier nicht im geringsten beeinträchtigt hat.

So können wir schwungvoll ins neue Jahr starten, vor allem was unsere Jugendarbeit angeht.


Weihnachtsfeier 17.12.'16

Wieder beste Stimmung bei unserer diesjährigen Weihnachtsfeier. Nun bereits im dritten Jahr mit unserem neuen Vorstand war sie wieder der Höhepunkt unseres Vereinslebens. Gut 20 Mitglieder und über 10 Gäste fanden sich in der Zeit zwischen 18 und 2.15 Uhr nachts in unserem Vereinsraum ein.

Nach einem kurzen Bericht von Dirk Ripp über die sportliche Entwicklung unserer nunmehr noch 3 Mannschaften (Eine Einsteiger-Mannschaft aus 4 Spielern und vor allem Spielerinnen mussten wir aufgrund des Rückzugs einer Familie vom aktiven Spielbetrieb abmelden) folgte ein weiterer von mir über den gesundheitlichen Stand unserer Senioren Helmut Ringwald und Heinz Borel, die leider nicht mehr teilnehmen können.

Dafür gelang es nach Jahren wieder einmal mit Frau Gräber und Frau Merx  unsere beiden ältesten gemeinsam an unserer Feier teilnehmen zu lassen. Im nächsten Jahr, so sie es denn mit 99 immer noch packt, werden wir dann auch den Pflegedienst rechtzeitig informieren! Zusammen mit den Ehepaaren Löffel und Schneider bildeten sie einen munteren Rentnerblock um 80 und mehr!

Und Jürgen Saile ist vom Überraschungs- zum Stammgast geworden, auch Andreas Kuglstatter schaute auf dem Weg aus Basel vorbei. Bei solch guten Kontakten auch zu unseren ehemaligen Aktiven muss unser Vereinsklima weiterhin gut sein. Nach der Büffeteröffnung durch  Dirk ließen sich alle den Braten und die Schnitzel der Fleischerei  Kunzmann munden, unser Löffel stellte alle Getränke!

Nach kurzer Verschnauf- und Aufbaupause ging es mit unserem umfangreiches Programm weiter. Zuerst folgte, drittmalig entworfen von unserem Schriftführer Nils Gräber, ein schriftliches zweiseitiges Quiz mit kniffligen Schach- und Vereinsfragen - vor allem die Silbenrätsel stellten eine große Herausforderung, wurden aber von allen 6 Rateteams richtig erkannt. Es gab aber auch Bonuspunkte, ungerechter ? Weise aber nur bei nicht komplett richtigen Lösungen. Am Ende hatte das altersmäßig jüngste Team knapp die Nase vorn,  jeder von diesem bekam ein Freilos für die Tombola.

Dadurch war gleich der Übergang zum nächsten Punkt geschaffen: der von unserem Kassierer Vassilios Terzis durchgeführten Tombola. Maximal 5 Lose durfte in der ersten Kaufrunde jeder erwerben. Fast alle zogen zumindest ein Gewinnlos und lobten die ansprechenden Preise. Auch wurde die Zufriedenheit durch Tauschgeschäfte gesteigert und bei fünf Nieten gab es sogar einen Freigewinn - weil aus unerklärlichen Gründen einer übrig blieb!

So kam  Vassilios nur beim letzten Programmpunkt ins Schwitzen: Unserem berühmt-berüchtigten Weihnachtssingen mit seiner Begleitung auf dem E-Piano! In Zukunft muss ich ihn vielleicht doch unterstützen, damit wir noch zu ein paar Liedern mehr kommen nach dem Motto: Wenn schon denn schon! Gleich im Anschluss rundete  David Hein mit zwei von ihm selbst komponierten Stücken den harmonischen Abend ab.

Inzwischen war es bereits 22.20 - und noch kein Schachbrett auf dem Tisch! Das ist zumindest in meinen über 20 Jahren Rekord!! Nachdem die Senioren sicher nach Hause gebracht waren saßen tatsächliche alle an den Schachbrettern. Dirk war davon so begeistert, dass er dieses Ereignis im Bild festhielt.

Denn an unserem mittwöchlichen Spielabend sind manchmal bald mehr "Fremde" an den Brettern als Vereinsspieler - was zwar für unsere Gastfreundschaft spricht, uns aber nach wie vor Kopfzerbrechen bereitet. Ideen sind also immer noch gefragt, Gert als Mannschaftsführer 3 will gleich einen Großmeister als Trainer engagieren....

Zumindest unser Weihnachtsblitzturnier könnten wir dann vielleicht wieder reaktivieren. Nun, wir sind ja froh, dass der Spielbetrieb bisher so gut läuft. Und wenn niemand unsere nächste Weihnachtsfeier stört, wird sie auch wieder so gemütlich ablaufen.

Auf ein lebens- und spielfreudiges neues Jahr
Helmut M.

 

 

 

 


Weihnachtsfeier 19.12.'15

Sieger im Weihnachtssingen? Auf jeden Fall länger als 13 Jahre wie bei Union Berlin!

Gelebte Tradition war wieder bei unserer WEIHNACHTSFEIER am letzten SAMSTAG vor dem Fest zu erleben. Bereits um 18 Uhr füllten Jung und Alt unseren Vereinsraum. Auch Frau Gräber mit ihren 97 Jahren ließ sich überzeugen; zusammen mit den Familien Löffel und Schneider bildete sie den harten Seniorenkern. Etwa eine halbe Stunde später eröffnete unser Vorstand Dirk Ripp nach einer kleinen Rede über die Entwicklung unseres Vereins in diesem Jahr das Buffet. Nicht jedoch bevor Ex-Vorstand Helmut Majewski über seine Besuche bei den Mitgliedern berichtet hatte, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an unserer beliebten Zusammenkunft teilnehmen können.

Besonders gelobt wurde der Braten aus der Metzgerei Kunzmann und auch die vielen mitgebrachten Salate nebst Kuchen trugen zum kulinarischen Genuss bei. Gut gestärkt stimmten dann erfreulich viele, auch jüngere, Migliederinnen (immerhin 3) und Mitglieder in unser berühmt berüchtigtes Weihnachtssingen ein – dass es vermutlich solange gibt wie der Schachklub Berghausen 1948 e.V. existiert. (Der ja mit den Söllinger Schachspielern im Jahre 2005 zur Schachvereinigung Pfinztal fusionierte.)

Es ist nicht belegt, ob manche dabei eine Gänsehaut bekamen wie angeblich die Massen im Fußballstadion zu Berlin, aber wir sind ja auch nicht ganz so viele wie dort. Jedenfalls führte uns unserer Kassierer Vassilios Terzis am E-Piano (Dank an das Fröhlich'sche Männerquartett) sicher durch das Repertoire.

Die Pause bis zur Tombola konnte Paula zwar kaum aushalten, es war jedoch ruhiger als beim Schachspielen als David Hein zwei wiederum von ihm selbst komponierte Stücke darbot. Da Vassili noch etwas Zeit zum Auszeichnen der Preise benötigte folgte wie im letzten Jahr ein Schach-Quiz mit doch ziemlich anspruchsvollen Fragen, organisiert von unserem Schriftführer Nils Gräber. An diesem nahmen sieben Teams zu 3-4 Personen teil, grad wie sie an den Tischen saßen. Diesmal war aber kein Stechen nötig, denn Team Volker Schrimm gewann knapp vor Team Helmut.

Den Abschluss – und den Höhepunkt für die echten Spieler – bildete unsere Tombola mit vielen Genuss-Preisen. In meinem Bericht über unsere letzjährige Feier hatte ich nach Vorschlägen zur Nutzung des Gewinnes gefragt. Es sind wohl keine eingegangen, aber das neu geschaffene Forderungsturnier hat bereits zur Belebung unseres mittwöchentlichen Vereinsabends beigetragen.
So wurden dann wie fast immer kurz vor 21.30 h die Schachbretter herausgeholt. Im friedlichen Nebeneinander führten die Nichtspieler ihre Gesprächsrunden bis 22 h (Senioren) bzw. Mitternacht fort, eh dann nach 1 Uhr nachts auch die letzten heimwärts zogen. Früher als sonst, aber wir werden alle älter, meinten sie selbst!

Insgesamt wieder ein rundherum gelungenes Fest, auch wenn dieses Mal weniger als 40 Personen anwesend waren.
Denn an einem Punkt wurde die Tradition doch gebrochen: Erstmalig fand unsere Weihnachtsfeier an einem Samstag statt und vielleicht ist der Freitag doch weniger belegt. Aber Hauptsache ist, dass es allen Anwesenden gefallen hat und wir zufrieden ins neue Jahr blicken können.

Helmut M


Rede des 1. Vorsitzenden: Begrüßung, Spielbetrieb Saison 2014/15 und 2015/16, Clubleben, Vereins-/Trainingsabend


Gemeinsames Essen und Austauschen


Tombola und Schach-Quiz


nach dem Weihnachtsfeierprogramm wurden die Bretter von groß und klein ausgepackt


Weihnachtsfeier 12.12.'14

Auch unter unserem neuen Vorstand war unsere diesjährige Weihnachtsfeier wieder der Höhepunkt unseres Vereinslebens. Über 30 Mitglieder und 10 Gäste fanden sich in der Zeit zwischen 18 und 2:30 Uhr nachts in unserem gemütlichen Vereinsraum ein.
Wie immer waren nicht alle gleich von Anfang an dabei, so dass die Anzahl der Sitzplätze nach der Büffeteröffnung durch unseren neuen Vorsitzenden Dirk Ripp gerade noch ausreichte, um allen die genüsslichen Verspeisung der zahlreich gespendeten Salate und Nachtische in gesprächiger Runde zu ermöglichen.

Auch wurden der Braten und die Schnitzel unseres Mitglieds Heinz Kunzmann wieder ausdrücklich gelobt – frisch im Rentenstand hätten wir uns natürlich gefreut, ihm das persönlich mitteilen zu können!

So blieb es Jürgen Saile als unserem ehemals langjährigen Schriftführer überlassen, der Überraschungsgast des Abends zu sein. Während einige wegen Erkrankung nicht anwesend sein konnten - wie auch Frau Löffel und unsere 96-jährige Frau Gräber nebst unseres gleichnamigen Schriftführers - war Frau Merx endlich wieder einmal dabei! Ersatzweise besucht wurden Helmut Ringwald und Heinz Borel von unserem Seniorenwart Helmut Majewski.

Viel Zeit zu längeren Gelagen blieb allerdings nicht, denn es folgte ein umfangreiches Programm. Zuerst musste Vassilios ersatzweise für unsere zögerlichen jugendlichen Tastenspielerinnen Weihnachtslieder auf dem E-Piano anstimmen und wurden gesanglich auch von erfreulich vielen jüngeren Mitgliedern unterstützt. (Die Abstinenzler palaverten im Flur.) Gleich im Anschluss bot David Hein den Fortschritt seiner spielerischen Entwicklung mit einem von ihm selbst komponierten Stück dar.

Im zweiten Programmpunkt folgte erstmalig ein schriftliches zweiseitiges Quiz mit kniffligen Schach- und Vereinsfragen. Die Rateteams kamen kräftig ins Schwitzen, am Ende lagen drei punktgleich vorn und es gab eine Stichfrage. Auf die Auflösung einer Frage wie lange Helmut L. Mitglied unseres Vereins ist warten allerdings noch einige! Es waren 41 Jahre.

Schließlich konnten viele unsere beliebte Tombola kaum noch erwarten – Vassilios musste allerdings Glücksfee spielen, um die Enttäuschung einiger jüngerer Losekäufer aufgrund vieler Nieten nicht zu groß werden zu lassen. Schließlich waren (fast) alle mit ihren Gewinnen zufrieden – und unserer griechischer Kassierer ebenfalls, weil der Gewinn vollständig unserer Vereinskasse zu Gute kommt. (Vorschläge zur sinnvollen Nutzung, z.B. Vereinsausflug oder Steigerung der Attraktivität unseres Vereinsabends, werden gerne entgegen genommen!)

Etwas erstaunlich war, dass bei so vielen Aktivitäten doch gleich darauf die ersten Schachbretter auf die Tische kamen – die noch verbal Kommunikationswilligen ließen sich dadurch allerdings nicht abhalten, den Abend gemeinschaftlich ausklingen zu lassen, so dass alle wieder auf ihre Kosten kamen. Denn sonst hätten die „Zocker“ nicht bis weit nach Mitternacht an den Brettern gesessen – auch unser Mäzen zeigte großes Stehvermögen.

Die gute Stimmung muss sich auf den zwei Tage später stattfindenden 4. Spieltag ausgewirkt haben. Denn nachdem unsere vier Mannschaften bis dahin tatsächlich ALLE Spiele verloren hatten, konnten nun unsere 2. und 3.Mannschaft ihren ersten Sieg erspielen.

Wir hoffen natürlich, dass dieser Trend auch im neuen Jahr anhält.
Helmut M.


Weihnachtsfeier 13.12.'13








Weihnachtsfeier 14.12.'12


Weihnachtsfeier 16.12.'11

Sie war mal wieder scheh – unsere Weihnachtsfeier 2011.

Dieses Mal mit vielen positiven Veränderungen:

  • Es waren viel mehr Jugendliche als im letzten Jahr dabei, davon sogar zwei Mädchen!

  • Eine davon, Paula Dunsche steuerte freiwillig 3 Weihnachtslieder auf dem E-Piano zu unserer traditionellen Gesangsrunde bei

  • Das animierte fast alle weiteren Kinder dazu, ihr Können auf dem Piano kund zu tun. Schach und Klavierspielen scheint eine gute Kombination zu sein – vielleicht wird es ja doch noch einmal etwas mit meinem heimlichen Wunsch nach Musikkabarett!

  • Viele unserer noch gesunden Senioren waren ebenfalls gekommen.

Nur der Mittelbau ist durch das Fehlen von Klaus etwas schwächer geworden und schad war auch, dass der Kern unserer Familienmannschaft halt Geburtstag feierte und „unser Grieche“ gleichzeitig Betriebsfeier hatte – aber Terminüberschneidungen wird es wohl immer geben.

Sogar das Aufräumen klappte ohne Murren und es war nicht nur genug zu Essen da, sondern das von Metzger Kunzmann zubereitete Fleisch schmeckte wieder vorzüglich und die vielen Kuchen reichten noch für den Kaffee am Samstag.

Mit 40 Personen reichte die Kapazität unseres vereinslebenswichtigen Raumes auch grad für eine gemütliche und kommunikative Fülle. Also ein rundherum zufriedenstellendes Ereignis in diesen rauen gesellschaftlichen Zeiten – auch Mal schön für einen eher skeptischen Menschen wie mich.

Allerdings habe ich die Sache mit den Schachpatenschaften für unsere Anfänger im Rausch der Tombola dann doch vergessen – aber die Umsetzung dieser Idee von Dirk können wir ja auch im Neuen Jahr noch angehen!

In diesem Sinne wünsche ich allen Mitgliedern ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr!

Helmut Majewski

(1.Vorsitzender)


Weihnachtsfeier 17.12.'10

Wie jedes Jahr fand am letzten Freitag vor Weihnachten, im Vereinslokal , die Weihnachtsfeier vom SV Pfinztal statt. Als mein Bruder und ich dort ankamen war gegen Erwartung noch nicht so viel los (was sich dann innerhalb der nächsten 1-2 Stunden änderte). Am Anfang gab es dort viele leckere Sachen zu essen, die auch zahlreich gegessen wurden. Nach dem sich der Raum allmählich füllte wurde es lauter und die Stimmung besser, bis dann all in Gespäche vertieft waren. Diese wurden dann aber unterbrochen da verschiedene Leuten anfangen wollten zu singen. Nachdem dann unser Vorsitzender (der dieses Jahr nicht am klavier begleitete), die Liedtexte ausgeteilt hatte, begannen wir verschiedene Weihnachtslieder zu singen. Danach ließ uns Bernd Giacomelli einige sehr lustige Rätsel, über Mitglieder in unserem Verein,lösen. Hier bei fand man immer wieder interesannte Dinge heraus, z.B dass Jan Bauer seinen Namen in Petros Jan ändern sollte und gerne Schokolade isst. : )
Nach dieser Unterhaltung fand die traditionelle Tombula statt bei der gespendete Sachen verlost wurden. Dies war auch sehr witzig obwohl die Gewinnchance zu niedrig war.....
Danach war das Programm zu ende und die ersten holten die Bretter raus, zum Blitzen. Einige probierten das quadroschach aus, bei dem nicht wie sonst nur zwei mannschaften gegen einander spielten sondern gleich 4. Also hoch kompliziert....
Ich musste dann um 23 Uhr schon gehen die anderen blieben aber noch lange.




Weihnachtsfeier 18.12.'09

Vom 82-Jährigen bis zum Siebenjährigen waren sie versammelt im geschmückten Saal in der Friedrichstraße.
Die Begrüßung durch Helmut Majewski in herzlichem Ton enthielt Hinweise auf den sportlichen Verlauf des Jahres. Mit Stolz vermerkte er, dass wir eine Jugendmannschaft aufstellen konnten, die uns in der Kreisklasse vertritt als vierte Mannschaft im Rahmen der badischen M.- wettkämpfe. Ein glückliches Ereignis ist, dass wir über die passende und gern bereite Mannschaftsführerin dazu verfügen, die bisher nur als Spielerin hervorgetreten ist. Mit Recht blickt man auf den Jugendleiter Dirk Ripp: das Jugendschach trägt Früchte!
Auch der Aufstieg der zweiten Mannschaft in die Bezirksklasse kann sich sehen lassen!

Zum Ablauf der Feier ist zu sagen, dass sich eins zum andern fügte und der Vorstand staunend fest stellte, wie locker sich die Planung erfüllte, obwohl nicht sehr gründlich geplant worden war – aus zeitlichen Gründen und wegen beruflicher Abwesenheit!
(Essen – Singen – Bilder anschauen – evtl. ein Quiz, danach Freiraum und Freibier für alle)

Der Saal (sonst unser Klubraum) war gut gefüllt. Und wieder geschah das Wunder, dass wir 48 Gäste auf 34 Plätzen unterbrachten, was mit dem Gewohnheitsrecht des freien Kommens und Gehens leicht zu bewerkstelligen war. – Der Rollbraten (vom Fachmann) war hervorragend, die Salate waren von den Mitgliedern beigesteuert worden. Ein Glücksfall, es ging Null von Null auf.
(Eigentlich ein Unding, zu beschaffen, ohne sich die Bestätigung geben zu lassen, wer mit wie viel Personen erscheinen würde!)
Für die Weihnachtslieder wurden die Noten verteilt. Zu diesem Zeitpunkt gab uns der Himmel einen Wink, mit welchem Lied wir eröffnen sollten! „Leise rieselt der Schnee ...“
Die Sicherheit der Rentnerstimmen war die Grundlage, dem setzten einige Kinderstimmen helle Lichter auf – so wurde ein vollmundiger Gesang daraus. Wir konnten auf irgendwelche Instrumente verzichten. Im Gegensatz zu den Fischerchören hatten wir keine Minute zusammen geübt.
Nach dem Lied „Niklaus ist ein guter Mann, den man ...“ traf uns der Tadel eines hellen Kopfes: sind wir da nicht 1,5 Wochen zu spät dran?? - „O du fröhliche, o du selige ...“ Der Vorstand war entspannt. Wir vom Vorstand sind entspannt, wenn vom alten Kulturgut noch ein Stück durchschimmert. Die mittlere Generation scheint unwissend, auf welch dünnen Beinen dieses Gut steht. Ich nehme eine Anleihe auf (ohne zu wissen, woher ): Konsum schafft nicht Kultur. –
Feste feiern ist ein Teil der Kultur.
Die Bilderschau von Andreas rief die Jahre 2004 bis zur Gegenwart ins Gedächtnis. Mit Entzücken sah man die Grillfeste, Sommerfest im Mickenloch und Weihnachtsfeiern. Manch einer sah auf den Bildern aus wie ein Schüler und sieht jetzt aus wie ein Geschäftsmann. (Was wohl heißen soll, abgerundete Persönlichkeit)
Bei der Tombola versuchten wir unser Glück, obwohl wir im allgemeinen betonen, dass wir mit dem Schachspiel weit über den Niederungen eines Glücksspiels schweben!
Es folgte ein Quiz, entworfen vom 2. Vorsitzenden, das ungefähr auf den Klub zugeschnitten war, mit rund einem Dutzend Fragen.
Den Obst- und Gartenbauern gebührt Lob! Dagegen schnitten die Biertrinker schwach ab. –

Der Rest der Feier gehörte den Schachspielern, ob professionell oder Kaffeehausspieler, und sie blieben bis – man weiß nicht wie lange, aber wahrscheinlich noch länger!
Am Morgen erschien eine kleine Schar zum Putzen. Herr Löffel führte eine strenge Aufsicht.-
Da die Feier von einigen Stimmen als gelungen bewertet worden ist, gehört es sich zu sagen, dass  auch Nichtmitglieder ihren Teil durch Ideen und Taten beigetragen haben!   bernd -

Weihnachtsfeier 19.12.'08

Der derzeitigen positiven Entwicklung unseres Vereins entspricht das erfreuliche Ereignis auf unserer Weihnachtsfeier: ein neues Mitglied und sogar eine Frau, die Turnier-Schach spielen will!
Wenn denn alles gut läuft, kommt es auch dazu, dass sie uns in den Wettkämpfen unterstützt.

(Dem Beispiel von Johannes´ Vater folgend, welcher der Aufforderung, nicht nur den Fahrer zu spielen, sondern sich am sonntäglichen Mannschaftswettbewerb zu beteiligen, zögerlich folgte, sich inzwischen jedoch richtig reingekniet hat)
Sie meinte nämlich: ach, wenn sie ihren Sohn Tim beim Wettkampf begleite, könne sie auch selbst mitspielen!

Nachtrag von Helmut M.


Weihnachtsfeier 2008

Weihnachtsfeier 2008 --- am 19.12.2008 -- Als das Vereinszimmer behaglich gefüllt war, begrüßte der große Vorsitzende die Versammelten, deren Spanne über alle Altersstufen als Schlüssel für die derzeitige erfreulich stabile Lage des Vereins angesehen werden kann. Helmut traf wie immer locker den richtigen Ton. Wir erfuhren staunend, welcher Strategie die vorzeigbare erste Mannschaft anhängt:: < Aufstieg ist das beste Mittel gegen den Abstieg! > -- Der Schwung hat in die Verbandsliga hinein angehalten! Die Erste hat den Fuß im oberen Tabellendrittel, was von den Aktiven ungläubig wahr genommen wird! -- Einen Spitzenplatz nimmt die zweite Mannschaft ein. -- Mit Neugier und Freude erleben wir, wie die dritte Mannschaft zur Spielwiese der Schüler wird!

Nach Grüßen an Rentner und Jugendliche (Stichwort 'offenes Haus') lud Helmut zum Braten und Bier ein und dazu, die Feier zu genießen. Die Berufsgruppe Oli & Oli diskutierte, aß, spielte Schach und verzehrte manchen Dambedei. Schön, dass die Selbständigen noch ausspannen können.

Die Rentnerecke war in lebhaftem Austausch. Die Idee Olivers, einen Abholdienst einzurichten, hatte uns diejenigen ins Haus geholt, die nachts nicht fahren wollen. Nach dem Essen würde man Weihnachtslieder anstimmen, doch bei der Generalprobe war das Keyboard als heiser befunden worden und dieser Programmteil wurde unterschlagen. Wir kamen zum Glück ohne Protest der sangesfreudigen Generation davon. - Die Jugend hatte ohnehin die Bretter heraus geholt, die die Welt bedeuten. Mit einer Hand zogen sie, mit der andern bedienten sie die Uhr, mit der dritten erwürgten sie den Dambedei. Von diesen goldbraunen Gesellen hatten wir doppelt so viele wie Gäste, doch um Mitternacht wusste man, dass die Kalkulation punktgenau zugetroffen hatte. -- Man dachte, wieso reden wir uns so heiße Ohren hin? – doch George hatte es gut gemeint und uns kräftig eingeheizt.

Das Eintreffen der Gäste hatte sich drei Stunden hingezogen, hing damit zusammen, dass einige zwei Adventsfeiern unter einen Hut bringen mussten, und war mühelos zu verkraften. Das Rätsel, wieso die Zahl der Gäste die Zahl der Stühle übertreffen konnte, findet in dem eben genannten Umstand seine Erklärung. – Beim Spiel der Jugend konnte man beobachten, dass ein „schneller Brüter“ gleichzeitig an zwei Brettern spielte und durchaus mithalten konnte! Dann gab er sich die Kugel! War Nils der Sache nervlich nicht gewachsen gewesen? Doch, es war die bekannte goldene Kugel. -- So war der Abend sowohl Geschwätzgebabbel als auch

Talentsichtung!

Tombola: - - der große Pokal wurde mit Losen gefüllt. Nach dem zweiten Durchgang durch die Reihen waren die Lose an den Mann (den Jugendlichen ) gebracht. In diesen flauen Zeiten den Lagerbestand ausverkaufen --- war eine (w)dirklich große Leistung! Nach Mitternacht, als die Normalverbraucher den Heimweg angetreten hatten und die Dambedei in ihrem Kasten auf Mannschaftsstärke geschmolzen waren, setzten die Endlosspieler das Treiben fort. Das Bierfässchen hatte seine Führungsrolle längst an die Kaffeemaschine, über deren IQ ich ein Lob sagen könnte, abtreten müssen. –- Rückblickend darf man wohl behaupten, dass alle auf „ihre Kosten“ gekommen waren. - - - - Wer anderes meint, kann es zur nächsten Hauptversammlung beim Schriftführer einreichen.

Weihnachtsfeier 21.12.'07

Die  Weihnachtsfeier  ist zum größten gemeinsamen Fest des Schachklubs  für Aktive und Passive  geworden, während das Grillfest im Juli  mehr oder weniger von den (aktiven) Spielern besucht wird, da es an die Spielerversammlung gekoppelt ist.  Damals waren unsere passiven Mitglieder kaum anwesend, die heute Abend erfreulich stark erschienen sind,  so ließ sich der Vorsitzende Helmut Majewski   zur Begrüßung vernehmen.  Mit einem Bedauern für das ausgebliebene Sommerfest im Mickenloch  (aus personellen Gründen)  wandte er sich der Feier zu,  in der die Weihnachtslieder wie immer  ein Kernstück des Abends sein sollen,  wenn uns auch  der Akkordeonspieler abhanden gekommen ist. – Im  sportlichen Teil  der Würdigung des Vereins  findet man Erfolge  von der Landesliga  bis zur Kreisklasse, die  selbst die Aktiven überraschen!  - Helmut  gab der Hoffnung Ausdruck,  dass die Mannschaftsführer das Prinzip der „Selbstbedienung  aus der unteren Mannschaft“  aufweichen würden, da  angesichts der sicheren Position der ersten Mannschaft unterhalb der Spitze der Landesliga, zur Zeit  an dritter Stelle, aber an Mannschaftspunkten dem Tabellenführer gleich,  ein schonendes Vorgehen  nahe liegen würde. Das Zerreißen von Mannschaften  könnte auf die Spielfreude und das Mannschaftsgefühl durchschlagen. – Hinsichtlich der Schach- AG des L.M. –Gymnasiums stellte Helmut  fest, dass der Zustrom aus der AG abgeebbt ist,  der uns vor einem Jahrzehnt eine Handvoll begeisterter und starker Spieler eines Jahrgangs ins Haus gespült hat,  auf den wir heute im Wesentlichen bauen! (Siehe die o.g. Erfolge!)  -   Dann blieb ihm noch, die Gäste herzlich ans warme Büffet zu bitten, damit man die schmackhaften Speisen  noch im besten Zustand bekäme.-

Der Braten war aus Meisterhand,  während die Salate  wie immer variantenreich  von den Mitgliedern beigesteuert worden waren. - Tannenzweige hatten den Raum von der nüchternen Atmosphäre  in die romantische Ebene gerückt.  Während gegessen  und das Keggy angezapft wurde,  ließ ich meinen Blick schweifen:  es hatte sich zufällig ergeben, dass die Rentner in einer Wohlfühlecke saßen, während  die Aktiven, die aus beruflichen Gründen (oder lange Anfahrt,  Tätigkeit manchmal weit außerhalb des Pfinztals)  nach und nach einliefen, sich gegenüber gruppiert hatten.

Dann kam die Stunde der Sänger. Ich hatte mit der Gitarre gerechnet,  doch  Multitalent Helmut begleitete die Lieder am Keyboard.  Dann überließ er das Instrument dem Schüler Johannes Dunsche (12 J.),  der Kenntnisse zeigte, die sonst  am Klubabend nie zur Sprache kommen.  Ich als Nichtspieler will gerne anerkennen,  wie nützlich so was ist.   Mir gehen bald die Texte aus,  doch ich saß zum Glück in einer „Rentnerband“,  die stimmlich begabt  und textfest war.

Man kann jeden Teil der Vereinstätigkeit (und auch diesen) daraufhin prüfen, wie er sich in einigen Jahren darstellen wird.  Eine Frage sei erlaubt,  was wird aus diesem besinnlichen Teil des Abends, wenn diejenigen, die jetzt zum mittleren Alter zählen,  die Regierung übernehmen?

Diesmal wurde vieles noch gesungen bis zur dritten Strophe. –

Die von Helmut  als letzten Höhepunkt des Abends eingeläutete Tombola  hinterließ vergnügte Gesichter. Bis auf einen Elfjährigen,  der mit Seife, Rasierwasser, Sekt  und dergleichen natürlich nicht zufrieden zu stellen war.  Da er um sich schaute  „like a lion  in a diet“,  ging ich dem  auf den Grund und fand heraus, was nächstes Jahr dabei sein sollte:  das was der Junge aus Wöschbach über den Tisch  vor sich aufgebaut hatte:  einen Matchboxwagen, weinrot, hochglanzpoliert,  mit vielen PS.   Jener Junge, der,  kaum dass die Hebamme ihn für lebensfähig erklärt hatte, zum Mitglied angemeldet worden war!  

Nun kamen diejenigen zu ihrem Recht, die nur am Wochenende zu Hause sind und die man selten sieht.   Es wurden auch Themen gewälzt  wie „Trainer einstellen?“, was,  wie man´s auch drehte,  mit breitem Grinsen endete.  Erst als man allen Geist versprüht hatte, wurden die Bretter heraus geholt. Ende offen –  als morgens das Aufräumkommando kam, waren die Zocker verschwunden,  hatten aber küchentechnisch eine glänzende Leistung hinterlassen.

B. Giacomelli

Sommerfeste

Sommerfest 2017

Grillfest zum Saisonbeginn gut besucht! Denn mit 26 Spielern bzw. deren Eltern oder Familien kamen mehr als erwartet. Dabei stand es wegen der geringen Anmeldungen kurz vor der Absage! Zum Glück konnten wir in unseren Klubraum ausweichen, denn zum draußen hocken war es doch zu kalt - aber kein Regen und sogar meist Sonne. Und es waren so viele Salate und Kuchen mitgebracht worden, dass sich einige Schachsingles für das Wochenende eindecken konnten.

Dank fünf neuer jugendlicher Mitglieder - so vielen wie seit Jahren nicht mehr - konnten wir unsere 3.Mannschaft wieder von 4 auf 8 Spieler aufstocken.
Es wird sich zeigen, ob wir an den 9 Spielsonntagen problemlos 24 Aktive an die Bretter bringen. Bereits am zweiten, dem 5.NOVEMBER drohen unbesetzte. Denn der badische Schachverband zwingt wieder einmal die große Masse seiner Mitglieder am Ende einer Ferienwoche an die Tische. Trotzdem können wir froh sein, wenn wir überhaupt noch in FRIEDEN unserem Hobby frönen, angesichts der weltweiten bedrohlichen Entwicklung. Auf einen ebenso zufriedenstellenden Saison-Verlauf

Helmut M.

PS: Angesichts vieler anwesender Teilnehmer wurde die Auslosung unseres DOPPEL-KO-Pokals ebenfalls durchgeführt. Glücksfee Bettina Zinnert zog einige spannende Paarungen der 16 Teilnehmer. Nach vielen Versuchen ist damit diese Idee zur Belebung unseres Vereinsabends gut angenommen worden.


Sommerfest 2015

Gut eingestimmt auf die neue Saison!

Mit fast 25 Teilnehmern fanden sich am Samstag mehr als erwartet zum Angrillen der Schachsaison in der Friedrichstr. 11A ein.

Dank des passablen Wetters standen die Grillmeister nicht im Regen. Und es blieb zudem mehr Platz für die Schach- und Gesellschaftsgespräche als auch die spielenden (Enkel-)Kinder!

Nur unsere Jugendlichen hatten Terminschwierigkeiten. Wir hoffen, dass sie umso engagierte am kommenden Sonntag in die 1.Verbandsrunde einsteigen.

So saßen fast alle bis 22 Uhr bei bester Stimmung zusammen, mit und ohne Schachspielen! Danach war nicht Skat sondern Pokern angesagt! Dann Mal allen 24 Spielern in unseren 4 Mannschaften gute Nerven am 27.9. HM